Martin Fromme

21. Okt

Martin Fromme

"Besser Arm ab als arm dran"

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 23 €/ AK 25 €/ erm. 19,50 €

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Er ist Deutschlands einziger asymmetrischer Komiker: Martin Fromme, der Gernot Graf aus der Erfolgsserie Stromberg, bricht das letzte Tabu: Ein Blick auf Anomalitäten aller Couleur.

Nichtbehinderte werden auf die vorhandenen Arme genommen, Behinderte aber auch. Warum gibt es keine Politessen mit Tourette? Gibt es Ermäßigung für Stotterer bei der Sex-Hotline? Der Mann, der seit 1986 die Bühnen Deutschlands für sich entdeckt hat, der seit 2011 beim MDR die TV Sendung „Selbstbestimmt!“ moderiert und bei der famosen TV_Serie Strommberg den Gernot Graf mimte, hat mit „Besser Arm ab als arm dran“ einen Umgangsratgeber geschrieben, mit dem er ironisch Vorurteile hinterfragt und mit seinen Statements provoziert. Dabei baut er gleichzeitig eine Brücke: Einfach mal über die eigene Unzulänglichkeiten lachen und so zur Normalität finden, Humor statt Unsicherheit, herzhaftes Lachen miteinander übereinander – Behinderung wird entmystifiziert. Er zwingt sein Publikum, mal hinzuschauen, spricht aus, was viele nicht zu fragen wagen. Im Solo-Kabarett-Abend heißt das konkret: Viel Gestanduptes, Gesungenes, Gelesenes, Improvisation, Multimedia und einfach - Inklusion für alle. Ein Gebärdendolmetscher ist anwesend.

In Zusammenarbeit mit dem Rother Inklusionsnetzwerk e.V. / Vorstand Dr. Paul Rösch.

www.martin-fromme.de

Rother Poetry Slam

25. Okt

Rother Poetry Slam

34. Dichterwettkampf in der Rother Kulturfabrik

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Nur AK 7 € / erm. 5 €

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Seit über sieben Jahren läuft der Rother Poetry Slam in der Kulturfabrik und dürfte längst kein Geheimtipp mehr sein. Mittlerweile pilgern über 200 Slam-Begeisterte in die Kulturfabrik, um die Dichter*innen beim Wettstreit anzufeuern und mitzubestimmen, wer Sieger*in des Abends wird.

Genau sieben Minuten haben die Poeten von heute Zeit, um mit ihren vorbereiteten oder improvisierten Texten und einer möglichst ausdrucksstarken Performance das Publikum zu überzeugen.
Poeten aus Nah und Fern treten unter der Moderation von Michael Jakob auf die Bühne, das Publikum kürt den Sieger des Abends. Jeder, der eigen Texte schreibt und sich rechtzeitig anmeldet, darf mitmachen. Wer mit selbst verfassten Gedichten, Kurzgeschichten, Stand-Up-Comedy, Rap- oder Songtexten mitmachen will, kann sich jederzeit unter 0160/94196597 anmelden.

www.frankenslam.de

www.michaeljakob.de

Andreas Thiel

27. Okt

Andreas Thiel

"Der Humor"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 22,70 € / AK 24 €

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In Zeiten, in welchen Komiker unter Polizeischutz das Publikum zum Lachen bringen müssen, wird es lustig. Wenn Politiker die Satire als Sicherheitsrisiko sehen und vor humoristischer Betrachtung warnen, wird es interessant. Wie geht ein Satiriker mit dieser absurden Kombination von Terror, Angst und Humorlosigkeit um?

In einer Welt von selbsternannten Rassismusexperten, Revolutionswächtern und Selbstmordattentätern, in welcher Menschen wegen ihres Humors angeklagt, eingesperrt und erschossen werden, verliert man leicht die Orientierung.

Was ist Humor? Der schwärzeste schweizer Satiriker erklärt in diesem unter Morddrohung entstandenen Bühnenprogramm, was überhaupt noch lustig ist und seziert einen Charakterzug des Menschen, der Kinder glücklich macht und Terroristen zu Blutorgien provoziert.

https://www.andreasthiel.ch/

Soirée im Café

02. Nov

Soirée im Café

Ensemble Clarezza

Fr, 21.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 11,50 € / AK 13 € / erm. 8 €

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Die kleine, atmosphärische Konzertreihe von Kulturfabrik und Stadtorchester ist ein ganz besonderes Format, das bei Kerzenschein und kleinen kulinarischen Köstlichkeiten einmalige Konzerterlebnisse verspricht. Zur nächsten Ausgabe hat Stadtkapellmeister Walter Greschl anlässlich der Rother Klarinettentage ganz besondere kreative Gäste eingeladen. Drei exzellente Klarinettistinnen und ein Klarinettist, die zusammen das Ensemble Clarezza bilden, entführen in „traumwandlerisch sicherem Zusammenspiel, fein abgestufter Dynamik und Phrasierung“ (SZ) in die Welt der schönen Klarinettenklänge.

Christoph Müller ist Soloklarinettist der Bamberger Symphoniker, Claudia Mendel stellvertretende Soloklarinettistin am Mainfrankentheater Würzburg. Auch Andrea Steinberg und Julia Müller-Bohn, die von 2005 bis 2017 Soloklarinettistin bei der Nordwestdeutschen Philharmonie war, sind regelmäßig bei den Bamberger Symphonikern zu Gast. Um neben dem Orchesterspiel aber das intensive und initiative kammermusikalische Arbeiten immer wieder genießen zu können, gründeten die vier Musiker das Ensemble Clarezza.

Die gemeinsame Ausbildung bei Professor Martin Spangenberg schuf dabei die ideale Grundlage, um klanglich und interpretatorisch verschmelzen zu können und zu besonders stimmigem musikalischen Ausdruck zu gelangen. Die Quartettbesetzung, bei der teilweise die ganze Klarinettenfamilie von der hohen Es-Klarinette über die gewöhnliche B-Klarinette und das sonst selten verwendete Bassetthorn bis zur profunden Bassklarinette zum Einsatz kommen, ermöglicht facettenreiche und üppige Klangfarben. Die Auswahl der Werke ist bewusst sehr breit gestaltet. Arrangements verschiedenster Kompositionen eröffnen die Möglichkeit, auch Musik aus Epochen, die der Klarinette sonst verschlossen blieben, wie zum Beispiel dem Barock, zu erobern.

Die vier Klarinettisten des Ensemble Clarezza lernten sich während ihres gemeinsamen Studiums an der Musikhochschule Weimar kennen. Jede und jeder einzelne von ihnen hatte damals schon eine exzellente Ausbildung genossen, in diversen Landes- und Bundesjugendorchestern, nationalen und internationalen Studentenorchestern die große symphonische Literatur kennengelernt, war kammermusikalisch erfahren und als Solist erfolgreich. Inzwischen sind alle vier als Orchestermusiker tätig und dabei glücklicherweise gemeinsam ins Frankenland geraten.

"... das Ensemble Clarezza zeigt seine Tugenden: traumwandlerisch sicheres Zusammenspiel, fein abgestufte Dynamik und Phrasierung, bei Bedarf auch Virtuosität ..."

Süddeutsche.de vom 28.12.2016

https://www.ensembleclarezza.de/

Pam Pam Ida

04. Nov

Pam Pam Ida

Altmodisch 2018

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 23,80 €/AK 25 €

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Zufällig bayerisch. Weil man nicht beeinflussen kann, wo man geboren wird und welche Muttersprache man spricht, singen Pam Pam Ida in ihrem Dialekt.

Ihre Musik bedient sich bei Georg Ringsgwandl, Paul McCartney und Bilderbuch. Manchmal hört man 80er, manchmal 2017, oft funktioniert die Einordnung nicht. Zu groß ist die Freude am Neues-Entdecken und Sichüberraschenlassen. Das Ergebnis klingt nach Pam Pam Ida. Die Heimat von Pam Pam Ida ist der 700-Seelen-Ort Sandersdorf im Naturpark Altmühltal. Das junge Projekt mausert sich gerade zum Geheimtipp bayerischsprachiger Musik zwischen Pop und moderner Wirtshausmusik. Unter dem Tour-Titel „Altmodisch“ kann man die bisher nur über Funk und Fernsehen bekannte Band nun zum ersten Mal live erleben.

Rolf Miller

09. Nov

Rolf Miller

"Obacht Miller" - Se return of se normal one

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 24,90 € / AK 26 €

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„OBACHT MILLER“ – Se return of se normal one

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt - trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ - wo ist das Problem, ich bin mir genug - aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER - das neue Programm von Rolf Miller. Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken.... „Ball flach halten, kein Problem...ganz ruhig“, „alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt. Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. - Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose - in die Tüte. Und der Satiriker lässt wie immer nichts aus: die Notwendigkeit eines Atomkrieges, das unerlässliche Selfie beim Autobahngaffen, „äh, jaaaa, wieso denn nicht?“ - oder Jogis Jungs nach der Putin-WM. Und natürlich wie immer die „fleischfressende Freisprechanlage“ (so nennt Achim vorsichtig Millers Ex). Sie: „Und was ist wenn ich morgen sterbe?“ Er: „Freitag.“ Dabei fährt er weiter Cabrio durch die Welt, überzeugt im Diesel, denn Diesel ist Lebensgefühl.
Trefflicher als ein Fan auf Facebook: „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ kann man es nicht formulieren. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“

Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur einen endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei. 

www.rolfmiller.de

Herbert & Schnipsi

11. Nov

Herbert & Schnipsi

Best-of: Zeitreise mit Schlaglöchern

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 23,80 € / AK 25 €

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Bayerns bekanntestes Komödianten-Ehepaar geht auf Tour mit ihren schönsten Nummern aus 35 gemeinsamen Bühnenjahren!

1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich an ein Best-of-Programm zu wagen. Kein leichtes Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf 120 Minuten komprimiert werden. 

Doch die Auswahl wurde getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden,  quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“. Dabei wird umso klarer, welche Ausnahmeposition Meilhamer/Schlenger in der bayerischen Szene innehaben, in der sie von Anfang an ihr eigenes Genre prägten: die  Mischung aus grandios gespielten, pointierten Sketchen, intelligent und liebevoll gedichteten Liedern und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Dieser Mix passt in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst weniger als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten und Volkssänger in der Tradition z.B. Karl Valentins und Liesl Karlstadts.

Dabei gelingt es ihnen immer wieder Absurdes und Alltägliches zu verbinden. Sie erheben sich nie über andere, sondern lachen über sich selber und mit ihnen das Publikum, das sich nicht selten in den Bühnenfiguren wiedererkennt. Man erlebt zwei Vollblutkünstler in ihrem Element. Hier wird die Spielfreude und die Lust am Unperfekten zum Leitmotiv. Wo „Herbert und Schnipsi“ drauf steht, da ist nie was ganz perfekt, ganz grade, ganz harmonisch. Da stehen zwei auf der Bühne, die sich mit all ihren Schwächen präsentieren, sich dabei gern haben, nur eben nicht permanent. Passend hierzu auch der Titel „Zeitreise mit Schlaglöchern“. 

Die Zuschauer fühlen sich wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert & Schnipsi-Fans erklärt. 

Das Best-Of Programm vereint nun die großen Klassiker aus den 90er und 2000er Jahren, wie den „Silvester-Sketch“ mit Erfolgsnummern aus der Anfangszeit des Duos, z.B. dem Lied, das 1984 dem ersten Bühnenprogramm seinen Namen gab: „Muatta, i bin a Guckuck“. Doch auch die ein oder andere unbekanntere Perle hat den Weg ins Programm gefunden. Eingebettet werden die Lieder und Sketche durch biographische Anekdoten und Geschichten über die Zeit in der sie entstanden sind und gespielt wurden. Sowohl Fans, als auch Neueinsteiger kommen hier voll auf ihre Kosten. 

Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer nehmen ihre Zuschauer mit auf eine so komische, wie berührende Zeitreise durch die letzten 35 Jahre. 

Django Asül

15. Nov

Django Asül

Letzte Patrone

Do, 20.00 Uhr,
VVK 24,90 € / AK 26 € / erm. 19 €

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Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Und jetzt ist es richtig schön. Doch das Schöne ist: Eigentlich ist es schöner denn je. Also macht Django Asül weiter.

Denn endlich kehrt Ruhe ein. Die Zeit der Ungewissheiten ist vorbei. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Bundesregierung hat die Implosion Deutschlands auf der Agenda. Und auch der Allerletzte hat kapiert: Europa gibt es nicht.
Django Asül zieht daraus den richtigen Schluss: Raus aus dem Makrokosmos. Rein in den Mikrokosmos. Wo andere in die Midlife-Crisis schlittern, verirrt sich Django Asül zurück ins wahre Leben. Doch die Realität verzeiht nichts. Da muss jeder Schuss sitzen. Und irgendwann hat man nur noch eine Patrone. Die letzte Patrone. Im Visier: Das Wesentliche. Doch wer oder was muss in Deckung gehen? Und so bleibt zu befürchten: Es wird ein furioses Finale statt eines geordneten Rückzugs.

http://www.django-asuel.de/

Carolin No

17. Nov

Carolin No

11 years of november - Die Jubiläumstour

Sa, 20.00 Uhr,
VVK 20,50 € / AK 22 €

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11 Jahre Carolin No – ein Anlass zum Innehalten, Staunen, Zurückblicken auf eine Singer-Songwriter-Karriere, die sich sehen lassen kann.

Man ist versucht, aufzählen, dass die beiden Ausnahmemusiker Carolin und Andreas Obieglo in diesen elf Jahren elf Alben komponiert, produziert und Hunderte von Konzerten im In- und Ausland gespielt haben. Dass sie darüber hinaus mit so unterschiedlichen aber allesamt großartigen Künstlern wie Suzanne Vega, Konstantin Wecker, Axel Prahl, David Knopfler (Dire Straits), John Helliwell (Supertramp) und Pippo Pollina aufgetreten sind und zusammengearbeitet haben. Man könnte all die Preiseauflisten, die sie gewannen, oder die Auszeichnungen ihrer Alben aufführen – auch würde man gerne die begeisterten Pressestimmen aus dem Stern oder dem Kulturspiegel zitieren oder die Lobeshymnen der Fachpresse, die die beiden auf „absolutem Spitzenniveau“ (Musikwoche) oder als „audiophile Größe“ (Stereoplay) sehen. Das alles würde sich großartig anhören und könnte ein richtig starker Werbetext zum Jubiläum sein. Aber es wäre nur die halbe Wahrheit ...
Denn da sich Carolin und Andreas auf der Bühne und im Leben gerade durch ihre Authentizität und Gradlinigkeit auszeichnen, sollte man nicht verschweigen, was dieses Musiker(ehe)paar vor allem ausmacht: dass sie seit elf Jahren im gnadenlosen Musikbusiness wie David gegen Goliath kämpfen; sich seit elf Jahren erfolgreich behaupten und nicht verbiegen lassen; dass sie ihre Musik leben und das Leben besingen – und dadurch auf der Bühne und in ihren Songs so unglaublich ehrlich, emotional und echt sind. Und dass es dem Duo überhaupt nicht in den Sinn kommt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Denn die beiden Multiinstrumentalisten, die mit ihren Stimmen Herzen berühren, strotzen vor Ideen und können es nicht erwarten, auch die nächsten elf Jahre mit ihrer sehr besonderen und nicht in eine Schublade passenden Musik zu füllen.

https://www.carolin.no/

Fotoclub Roth

18. Nov

Fotoclub Roth

Jahresausstellung Schwarzweiß-Fotografie

So, 18. November bis So, 02. Dezember, Kulturfabrik
Eintritt frei

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Vernissage So, 18. November, 14 Uhr Ausstellung 20.11. bis 02.12. Di/Mi/Fr 9-15 Uhr, Do 9-17 Uhr, Sa/So 14-18 Uhr

Ein Schwerpunkt des fotografischen Schaffens des Fotoclubs war von Beginn an die klassische Schwarz-Weiß-Fotografie. In seiner jährlichen, großen Ausstellung präsentiert der Club Arbeiten von Mitgliedern, freien Fotografen und traditionell schon seit Jahren mitwirkenden Gastvereinen. Unter den eingereichten Arbeiten werden die besten drei von einer Jury mit einem Preisgeld prämiert. 

http://www.fotoclub-roth.de/

VIVA VOCE

22. Nov

VIVA VOCE

20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Jubiläumsshow

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 28,20 € / AK 30 € / erm. 22 €

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VIVA VOCE wird 20 - und die Fans bekommen die Geschenke! 

Andere brauchen ein Schlagzeug, Soundeffekte oder gar ein ganzes Orchester, um richtig groß zu klingen. Bei VIVA VOCE ist das alles völlig überflüssig. Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen ein ganzes Orchester. Sie sind die „Band ohne Instrumente“ und gleichzeitig die Pop-Stars der deutschsprachigen a cappella Szene.
Modern, mitreißend, originell, witzig, charmant und hochmusikalisch: Das alles vereinen die Träger des Bayerischen Kulturpreises in ihrer beeindruckenden Bühnenperformance.
Anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums lassen es die Stimmen-Künstler mit einem Best-Off Programm wieder einmal so richtig krachen, wenn es heißt: 
20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte VIVA VOCE a cappella History.
Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen, kurzweiligen und stimmgewaltigen Abend mit a cappella Entertainment erster Klasse!

http://www.viva-voce.de/

VIVA VOCE - AUSVERKAUFT (Zusatztermin 22. NOV)

23. Nov

VIVA VOCE - AUSVERKAUFT (Zusatztermin 22. NOV)

20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Jubiläumsshow

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
ausverkauft (Zusatztermin 22. November)

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Ausverkauft (Zusatztermin 22. November)

VIVA VOCE wird 20 - und die Fans bekommen die Geschenke! 

Andere brauchen ein Schlagzeug, Soundeffekte oder gar ein ganzes Orchester, um richtig groß zu klingen. Bei VIVA VOCE ist das alles völlig überflüssig. Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen ein ganzes Orchester. Sie sind die „Band ohne Instrumente“ und gleichzeitig die Pop-Stars der deutschsprachigen a cappella Szene.
Modern, mitreißend, originell, witzig, charmant und hochmusikalisch: Das alles vereinen die Träger des Bayerischen Kulturpreises in ihrer beeindruckenden Bühnenperformance.
Anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums lassen es die Stimmen-Künstler mit einem Best-Off Programm wieder einmal so richtig krachen, wenn es heißt: 
20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte VIVA VOCE a cappella History.
Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen, kurzweiligen und stimmgewaltigen Abend mit a cappella Entertainment erster Klasse!

http://www.viva-voce.de/

Michael Altinger

24. Nov

Michael Altinger

"Hell"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50 € / AK 22 €

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»Das Helle, das sind immer die anderen.« Das hat schon Jean Paul Sartre gesagt. Oder war es Franz Beckenbauer? Gemeint ist jedenfalls unser dringender Wunsch, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr zu sein, als man bis heute ist. Mit Mitte vierzig. Na dann, worauf warten wir?

Es muss endlich aufhören, dass wir uns mit Lebensläufen von Leuten vergleichen, die sich etwas Bleibendes verpassen konnten. Etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausgeht. Wir müssen endlich selbst da hinkommen! Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte.Aber der musste sich in unserm Alter auch keine Gedanken mehr machen.
Erst einmal müssen wir der Monotonie der Vorstadt entkommen, der ewig gleichen Abfolge aus Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endgegnern. Bald werden wir erben. Und das soll dann der letzte Höhepunkt gewesen sein? So weit darf es nie kommen! Zu keiner Zeit der Welt war man in unserem Alter noch so jung. Wir sind noch immer sexy und brauchbar. Also lasst uns alle zu Leittieren werden und stiften wir eine neue Religion!
Der Altinger und seine Band führen uns im ersten Teil ihrer Kabarett-Trilogie ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen. Ab Herbst 2016 mit dem ekstatischen Beginn des Trips, gefolgt von einem Programm ab Mitte 2019, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums.
Das Ende der Trilogie wird dann 2022 markiert, welches zwei Jahre lang als Dauergastspiel im Caesars Palace, Las Vegas gastieren wird. Das ist der Plan. Und er ist gut. Also: »Bon voyage!« – um noch einmal mit Jean Paul Sartre zu sprechen.

https://www.michael-altinger.de/

Naturally 7

30. Nov

Naturally 7

"Christmas - It´s a Love Story"

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 39,60 € / AK 42 € (bestuhlt)

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Erst im März bescherten sie uns ein grandioses Bluestage-Abschlusskonzert - jetzt kehrt die für uns eindeutig beste A Cappella-Band der Welt mit einem ganz besonderen Weihnachts-Programm in die Kulturfabrik zurück.

Anders als alle anderen, atemberaubend, faszinierend. Einen solchen Eindruck hinterlassen die Auftritte von Naturally 7. Sie sind unvergessliche Ereignisse der außergewöhnlichen Art. Grund: Das Septett singt zwar A-Cappella, ist aber mit Gruppen dieses Genres nicht vergleichbar. Naturally 7 erzeugen den facettenreichen Klangkosmos einer ganzen Gruppe, inklusive Sound von Schlagzeug, Bass, Gitarre, Mundharmonika oder Posaune, ausschließlich durch seine Stimmen. Mal ist es R’n’B, Soul oder HipHop, mal Gospel, Rap, Pop oder Rock. Die stets beeindruckende Perfektion macht das Publikum sprachlos. Zudem sind die Shows des siebenköpfigen Stimm-Orchesters wegen enormer Entertainer-Qualitäten höchst unterhaltsam und kurzweilig. Im November/Dezember sind Naturally 7 erstmals mit einem, der Jahreszeit entsprechenden, stimmungsvollen Programm auf Deutschlandtour. „Christmas: A Love Story“ ist dieses überschrieben. Es bietet während rund zwei Stunden  Weihnachtsklassiker aus der CD „Christmas: A Love Story” (2010) plus ihre beliebtesten und erfolgreichsten Songs - darunter diverse Coverversionen wie „Bohemian Rhapsody“ (Queen), „Fix You“ (Coldplay), „Bridge Over Troubled Water“ (Simon & Garfunkel), „An Englishman In New York“ (Sting) oder „More Than Words“ (Extreme). 

In’s Leben gerufen wurden Naturally 7 anno 1999 von Roger Thomas (Musikalischer Leiter, Arrangeur, 1.Bariton, Rapper). Ausschlaggebend dafür war, dass sein Bruder Warren sich als Kind ein Schlagzeug wünschte. Ihre Mutter meinte jedoch, das würde zu viel Krach machen. Deshalb begann der Junior, die verschiedenen Drums-Sounds stimmlich nachzumachen. So kam eines zum anderen und das Talent, Instrumente stimmlich zu imitieren, wurde fortan zum Naturally 7-Markenzeichen. Zudem ist es auch das Unterscheidungsmerkmal gegenüber A-Cappella-Gruppen, die eben nur singen. Das, was den sieben Anglo-Amerikanern so spielerisch leicht von den Lippen geht, nennen sie selber „Vocal Play“.

Der internationale Durchbruch gelang Naturally 7 als „Special Guest“ der Welttournee von Michael Bublé. Ab 2012 absolvierte die Band ohne Band binnen zwei Jahren 467 Gastspiele in 25 Ländern. Den Grundstein für ihren Erfolg in Deutschland legte 2003 die Nummer 1-Single „Music Is The Key“ mit Sarah Connor und Auftritte bei der „Night Of The Proms“ (2012). Acht Studio-Alben plus zwei Live-CDs sowie eine -DVD hat das Septett seit 2000 veröffentlicht. Quasi nonstop ist es unterwegs. Auf der Bühne sind die Ausnahme-Musiker, zu denen neben den zwei Gruppen-Gründern noch Rod Eldridge (1.Tenor, Scratching, Trompete), Garfield Buckley (2.Tenor, Mundharmonika), Ricky Cort (4.Tenor, Gitarre), Dwight Stewart (2.Bariton, Trompete) sowie “Kelz” Mitchell (Bass) gehören, zuhause. Dort ist ihre betörende Kunstfertigkeit hautnah zu erleben, wird diese akustische Illusion einer kleinen Bigband in unterschiedlichsten Varianten Wirklichkeit. Wer das miterlebt, kann beipflichten, dass es sich hier um „Sieben Stimm-Weltwunder“ („Die Welt“) handelt oder wie es Michael-Jackson-Produzent Quincy Jones ausdrückte: „Naturally 7 sind die beste A-Cappella-Band aller Zeiten!"

http://www.naturallyseven.com/

Josef Brustmann

01. Dez

Josef Brustmann

Gans weihnachtlich

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50/ AK 22 €

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Der afghanische Kellner sagt zu mir Grüß Gott. Ich weiß genau, dass er Muselmane ist und er lieber Grüß Allah sagen würde, der Arme. Und dabei weiß er wahrscheinlich noch nicht, daß der Grüßgott auch noch einen Sohn hat, dessen Geburtstag wir jedes Jahr feiern, obwohl er gar nicht mehr da ist, und wir nicht wissen, ob es ihm überhaupt recht ist und er sich nicht wehren kann und wir ihm nix schenken zum Geburtstag, sondern uns selber. Alles läuft an dem vorbei, alles schräg irgendwie und der afghanische Kellner wird sich, wenn er sich integrieren will, an viel komisches gewöhnen müssen und sich oft wundern über dieses Weihnachtswunder – es ist ein Roß entsprungen.

Mit Zither, Wunderorgel, schönem Bariton und spitzer Feder bewaffnet zieht der Musikkabarettist Josef Brustmann in das Weihnachts­getümmel. Er findet viel witziges und aberwitziges unter den deutschen Christbäumen, aber auch er kann sich dem absurden Christkinderzauber nicht entziehen
und ergibt sich.

Bluegrass Jamboree!

02. Dez

Bluegrass Jamboree!

Festival of Bluegrass and Americana Music

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 26€ / AK 27 €

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The Brother Brothers - Moody Americana

Bill & The Belles - Oldtime Country

Jeff Scroggins & Colorado - Dynamic Bluegrass

 

 Der legendäre „Banjo-Bus“ kehrt auf der Jubiläums-Tournee des Kult-Festivals zum zehnten Mal zurück in die Konzerthallen der Republik. An Bord sind neben den Banjos auch wieder Mandolinen, Geigen, Gitarren und Kontrabässe. Meisterlich gespielt begleiten sie die vielfältigen Sänger, die den drei Top-Bands aus den USA den jeweiligen unvergleichlichen Original-Sound geben. 

Dem Jubiläum angemessen ist die speziell zusammengestellte exquisite Auswahl aus aktuell wichtigen Ensembles der amerikanischen Szene. Das Programm steht dieses Jahr unter dem Motto „Looking Back to the Future“: Die Künstler schöpfen die Inspiration für ihr eigenes kreatives Schaffen aus den ursprünglichen Wurzeln von Bluegrass, Folk und akustischem Oldtime Country und schaffen daraus spannende Musik für die Zukunft. Traditionell treffen sich zum großen Finale alle Musiker noch einmal auf der Bühne zur gemeinsamen Begegnung. Das Bluegrass Jamboree ist in Europa einmalig und wird sogar in den USA, dem Mutterland der Bluegrass- Musik, mit Lob und Interesse gepriesen. Dank bester Kontakte in die Zentren des Musikstils gelingt es Bluegrass Impresario Rainer Zellner (von der European Bluegrass Union als „Bluegrass Personality of the Year“ ausgezeichnet) immer wieder rechtzeitig die angesagtesten Künstler zu präsentieren. So finden sich etliche spätere Stars und Grammy ausgezeichnete Künstler im Programm der vergangenen Bluegrass Jamboree-Jahrgänge. 

“Wer Bluegrass verpasst ist selber schuld!“ (Badische Neue Nachrichten) „Wurzeln der Popmusik“  (Süddeutsche Zeitung)

www.bluegrassjamboree.de

Claus von Wagner

10. Jan

Claus von Wagner

"Theorie der feinen Menschen"

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 31,90 € / AK 33 € / erm. 24 € (nur Abendkasse)

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Wer Claus von Wagner auf einer Bühne sieht, weiß: das wird auf jeden Fall kein normaler Kabarettabend, denn er ist so, wie sich Bertolt Brecht und Loriot in einer durchzechten Nacht ihren Schwiegersohn vorgestellt hätten.

Manche sagen, der Macher von „Die Anstalt“ (neben Max Uthoff) sähe aus wie Roland Kaiser - hätte aber bessere Texte. Was ihn so anders macht? Die Tatsache, dass er die Intelligenz seiner Zuschauer ernst nimmt. Bei allem Spaß. Claus von Wagners Kunst ist es, sich höchst amüsant zu wundern, sein Programm „Theorie der feinen Menschen“ ist eine Erzählung aus dem tiefen Inneren unserer feinen Gesellschaft. Sie handelt vom Kampf ums Prestige, Wirtschaftsverbrechen und Business Punks und ist eine epische Geschichte von Verrat, Familie und Geld. Im Grunde ein bisschen wie die Sopranos, nur in live (Menschen, die vor 1977 geboren sind, ersetzen Sopranos einfach durch Dallas). Als hätte Shakespeare ein Praktikum bei der Deutschen Bank absolviert und aus Verzweiflung darüber eine Komödie geschrieben.

"Claus von Wagners neues Programm ist ein großer Wurf. Sein Theorie der feinen Menschen besitzt die faktengestützte Klarheit eines Volker Pispers, die darstellerische Verve eines Georg Schramms und die stilistische Innovation eines 'Freiheit aushalten' des frühen Richard Rogler. Das Stück geht so tief, weil es bei allem Witz im Kern eine fast schon antike Tragödie ist."   (Süddeutsche Zeitung, Oliver Hochkeppel)

http://www.claus-von-wagner.de/

Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer

20. Jan

Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer

Familienmusical vom Theater Lichtermeer

So, 15.00 Uhr, Kulturfabrik
Kinder VVK 15 € / TK 16 € Erwachsene VVK 20,50 € / TK 22 €

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Ein Klassiker kommt auf die Bühne: Das Theater Lichtermeer präsentiert nach der Romanvorlage von Michael Ende ein lustiges aber auch tiefgründiges Musicalabenteuer und ein Wiedersehen mit Emma, König Alfons, dem viertel vor zwölfte, Frau Waas, Herrn Ärmel und vielen mehr.

Lummerland wird langsam zu klein für alle Bewohner. Deshalb soll der Zugbetrieb eingestellt werden. Doch was ist ein Lokomotivführer ohne Lokomotive? So beschließt Lukas woanders sein Glück zu suchen. Jim Knopf schließt sich ihm an. Gemeinsam erleben sie große Abenteuer, lernen viele neue Freunde kennen und Jim erfährt sogar etwas über seine Herkunft. Das sechsköpfige Ensemble des Theater Lichtermeer verschreibt sich seit seiner Gründung 2013 der Neuadaption großer Kinderliteratur und wird nun erstmals eine deutsche Romanvorlage auf die Bühne bringen. Das Buch von Michael Ende erfreut sich seit seiner Entstehung 1960 großer Beliebtheit bei Kindern mehrerer Generationen und wurde durch die Augsburger Puppenkiste zum Kult.

Für alle großen und kleinen Abenteurer ab 4 Jahren.

Mit freundlicher Unterstützung der Raiffeisenbank Roth-Schwabach.

www.theater-lichtermeer.de

Australien - Traumzeit, hautnah

24. Jan

Australien - Traumzeit, hautnah

Live-Reportage einer Weltenbummlerfamilie

Do, 19.30 Uhr, Kulturfabrik
VVK 12,80 € / AK 14 €

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„G´day mate! Welcome to Down Under!“ In wunderschönen Bildern, lebendigen Filmaufnahmen und vielen persönlichen Geschichten lässt Weltenbummler Fank Zagel seine Zuschauer in die Weite der abwechslungsreichen Landschaft und die faszinierende Tierwelt Australiens eintauchen und zeigt mit seiner live kommentierten Reportage, warum man sich danach sofort in die Aussies verlieben wird. Auf vier Reisen, in 600 Tagen und über 60.000 Kilometer umrundeten Frank Zagel und seine Weltenbummlerfamilie diesen Kontinent – von den Pinguinen des Südens zu den Krokodilen des Nordens, von den Millionenstädten der Ostküste bis in die menschenleeren Winkel dieses unvorstellbar großen Landes. Mit dem Geländewagen erkundeten sie die entlegensten Gebiete und konnten auf vielen Waschbrettpisten das wahre Herz dieses Kontinents entdecken. Genau 172 Mal baute die Familie Zagel auf dieser sechsmonatigen Reise ihr Zelt auf – und erlag jedes Mal dem endlosen Sternenhimmel inmitten grandioser Naturschätze. 

Michael Fitz

01. Feb

Michael Fitz

"jetzt auf gestern" - Konzert

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 21,60 € / AK 22 €

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Michael Fitz ist einer, der sich nirgendwo im so spaßbeseelten, sogenannten Zeitgeist-Mainstream einnorden lässt. In seinem neuen Album „jetzt auf gestern“ beschäftigt sich der sympathische Bayer wieder mit den Dingen, die die Seele anrühren. Allein mit sich und ein paar Gitarren, seinem feinen, augenzwinkernden Humor, seiner Poesie und Leidenschaft und ohne sich dabei mit allzu eifrigen Zeigefingern und Orientierungshilfen anzubiedern, verarbeitet Michael Fitz Erlebtes und Gefühltes, übrig Gebliebenes, halb Verdautes oder nie wirklich Ausgesprochenes. Ganz in Fitz’scher Marnier und mit wunderbar eingängigem Sound zeichnet er Bilder, Geschichten und Gefühlswelten und schöpft auch dabei aus der künstlerischen Vergangenheit und seiner Lebensgeschichte der  letzten 20 Jahre. 

Chiemgauer Volkstheater

08. Feb

Chiemgauer Volkstheater

"Bauer sucht..."

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Kat I VVK 24,10 € / AK 26 € Kat II VVK 21,80 € / AK 23 €

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In Benis Landgasthof treffen sich jeden Abend drei einsame Gäste: der Getränkelieferant Tom, der als Hobbymusiker gerne weibliche Wesen betört, sich bei intensiveren Flirtversuchen aber öfter ein blaues Auge einhandelt, – der Landwirt Florian, der mit seiner streitbaren Mutter und Austragsbäuerin kein leichtes Leben hat und – der Forstanwärter Markus, dem sein terminfreudiger Chef nur selten ein Privatleben gestattet. Per Dating-Apps versuchen die „oaschichtigen“ Jungmänner die jeweils passende Braut zu finden und beschließen dafür ein eigenes Bewerbungsvideos zu drehen. Dazu stößt die Lokaljournalistin Kristina, die auf Recherchetour zum Thema »Junggesellenleben auf dem Land«, ist. 

Beim Videodreh präsentiert sich Tom gekonnt mit einem Bayern-Lied, Markus bringt seine stattliche Figur vorteilhaft ins Bild, nur Florian braucht hochprozentige Hilfe zur Bekämpfung seines Lampenfiebers, was wiederum zu massiven Haltungsproblemen führt.

Mitten in die Dreharbeiten platzt der Filmproduzent Olaf und übernimmt sofort die Regie bei der ländlichen Brautschau: er präsentiert die drei Kandidaten mit einem zünftigen Lederhosen-Striptease. Die Mengen kreischender Fans schon vor Augen, geht das Kleeblatt mit großem Eifer an die Proben. Unter fachkundigem Handanlegen des Meisters kommt es schließlich zur alles entscheidenden Frage: wie viel soll „Mann“ zeigen. Wirklich alles?

Komödie in drei Akten von Bernd Helfrich

Wilhelm Köhler Verlag München

Beni Huber - Bernd Helfrich

Tom Meindl - Tom Mandl

Florian Bauer - Flo Bauer

Markus Stein - Markus Neumaier

Kristina Weißmüller - Kristina Helfrich

Olaf Wieland - Andreas Löscher

https://www.fernsehtheater.com

Hole Full of Love

23. Feb

Hole Full of Love

"A Tribute to the 70's AC/DC"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 18,30 € / AK 20 € / erm. 14 €

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Die ultrastarkstromgeladene, authentische Bühnenshow der Band, die sich konsequent den Rock'n'Roll-Anfängen der früheren AC/DC-Jahre verpflichtet hat, erzeugt immer wieder absolute Faszination und ist somit seit Jahren die einzige Coverband, die Einzug in die KuFa erhält.

Skunk-Anansie-Gitarrist Martin Kent (A ce) und Accept-Gitarrist Herman Frank (beide Producer gelten als Ikonen der jüngsten Rockgeschichte) entdeckten diese „begabten Rock Epigonen“ (F.A.Z.) in Großbritannien auf der weltgrößten AC/DC-Convention in Wrexham und produzierten das Debütalbum mit Eigenkompositionen, die unter dem Namen "HOLEFULL" aufgenommen wurde. Im Zuge dieser Produktion folgten parallel zu "HOLE FULL OF LOVE" als Tribute-Band Supportgigs unter dem Namen "Holefull" unter anderem für Rose Tattoo. Außerdem wurden sie als Support nach einer erfolgreichen Foreigner-Europatournee auch als Anheizer für Foreigners Greatest-Hits-Tour im Dezember 2007 auf Wunsch der Rock-Titanen gebucht. Mittlerweile ist Hole Full of Love also eine Band die internationale Beachtung findet. „Deutschlands beste AC/DC-Coverband“ (Rock Hard Magazin 03/2005). Und das finden wir auch!

 

http://www.holefull.de/

Sabine Asgodom

10. Mär

Sabine Asgodom

"Gib dem Leben Leichtigkeit - Die Schlüssel zur Gelassenheit"

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 19,40 € / AK 21 €

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Vortrag zum Internationalen Frauentag In Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle des Landratsamtes Roth und dem Frauenforum

Schnell laufen allein reicht nicht, um ans Ziel zu kommen, sagt Sabine Asgodom. Fleiß, außergewöhnliche Leistung und voller Einsatz sind zwar durchaus erfolgsrelevant, aber in Zeiten, in denen das Prinzip höher, weiter, schneller gilt, sollte man auch einen kühlen Kopf bewahren. Die Fähigkeit Chancen und Risiken zu erkennen, dem eigenen Tun zu vertrauen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden führt zu mehr Gelassenheit. Das heißt, und das ist die gute Nachricht, Gelassenheit ist nicht angeboren, sie lässt sich erlernen. Sabine Asgodom gibt dafür zwölf Impulse – von Achtsamkeit über Dankbarkeit bis Vertrauen.

https://www.asgodom.de/

SÜDEN II

11. Mär

SÜDEN II

Schmidbauer, Pollina, Kälberer

Mo, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 39,60 € AK 42 € (nummeriert)

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Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet ha-ben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.
Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden ...weiterlesenThemen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit. Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.
Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.
Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in un-serem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.
Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.
Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjeni-gen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.
Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.
Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.
Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Fa-den wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.
Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.
Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende…                                                       

https://www.wernerschmidbauer.de/

IRISH SPRING 2019

22. Mär

IRISH SPRING 2019

Festival of Irish Folk Music

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 27,10 € / AK 28 €

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Das große Frühlingsfest der Folk Music ist wieder auf Tournee!

Das wohl wichtigste Frühlings-Folkfestival des Landes wird auf der mittlerweile 19. Tournee in einer fast dreistündigen Performance mit einer bunten Truppe exzellenter Musiker und Tänzer als bewährtes Hausmittel den Winterblues vertreiben:

Der erste Teil gehört ganz den Iren, die einen bunten Strauß musikalischer Frühlingsboten zwischen Tradition und Moderne, zwischen Melancholie und überbordender tanzender Lebenslust bieten.Die vier jungen Männer der Gruppe Boxing Banjo kommen aus dem traditionellen irischen Herzen im Westen Irlands. Sie stehen für den musikalisch selbstbewussten Ansatz, die Tradition, die bis in die 1920er-Jahre zurückreicht, wieder aufzunehmen und zu entstauben, aber nicht minder energievoll im heutigen Musikgeschehen als handgemachte Alternative zur elektronischen Musik zu verankern. Es darf natürlich auch getanzt werden.

Den Abend eröffnen mit Eddie Sheehan und Cormac Doyle zwei innige, reife und bewährte Sänger. Mit einem Spezialrepertoire aus Liedern über Auswanderung, einem jahrhundertealten Thema der Iren, das heute in anderen Teilen der Welt wieder brennend aktuell ist. Nach dem enormen Publikumserfolg beim vorletzten Irish Spring Festival bekommen diese zwei Entertainer sozusagen als Zugabe die Gelegenheit, nun auch eine andere Seite ihrer Kunst vorzustellen.

Für die Freunde des Klicks und Klacks der irischen Stepschuhe wird im Laufe des Abends Tanzvirtuosin Sandra Ganley aus Mayo mit rhythmischen Einlagen akustische und visuelle Highlights einstreuen.

Die wilden Schotten von Breabach verstehen es als die keltischen Brüder und Schwestern in der wichtigsten Liveband des Genres das Publikum mitreißen. Verdient wurden diese Stars kürzlich zur schottischen „Band des Jahres“ gekürt. Zu genießen sind den ganzen Abend über die schwungvollen Tanzrhythmen der Jigs, Reels und Hornpipes, den gesungenen Balladen, traditionell genauso wie im immer wieder zeitgemäß gefärbten Folk-Pop Gewand. Dabei setzen die Musiker auf handgemachte Klänge akustischer Instrumente wie Flöten, Akkordeon, Dudelsack, Geige, irische Trommel und Gitarre und lassen mit ihren Step-Schuhen perkussive Funken sprühen.

Zum großen Festivalfinale kommen alle Musiker und Tänzer auf die Bühne, um in einer gemeinsamer Session vor und mit dem Publikum den Abend wie im Rausch ausklingen zu lassen.

 


http://www.irishspring.de/

Andrew Strong & Andreas Kümmert & Band

30. Mär

Andrew Strong & Andreas Kümmert & Band

The Commitments and more - 28. Rother Bluestage

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 38,50 € / ZAC 31 € / AK 40 €

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Man fragt sich wirklich, warum diese beiden Ausnahmesolisten nicht längst gemeinsam aufgetreten sind - 2018 haben Andrew Strong und Andreas Kümmert spontan beschlossen, eine „Rock’n Soul“ Sessions zu realisieren.

Andrew Strong spielte in dem Kultmusikfilm „The Commitments“ den Sänger Deco Cuffe. Mit seiner charakteristischen, unverkennbaren Soulstimme prägte der damals gerade 18jährige den gesamten Film. Der Soundtrack wurde 12 Millionen Mal verkauft. Danach tourte Strong mit vielen Großen der Szene u.a. mit Elton John, Rolling Stones, ZZ Top, Prince, Brian Adams, Ray Charles, Deep Purple, Meat Loaf u.v.a. Andreas Kümmert ist Millionen Menschen dieses Landes als der Aussteiger beim Eurovision Song Contest in Erinnerung. Der Mann, der den deutschen Ausscheid überlegen gewann und anschließend das Ticket zum Finale weitergab. Kümmerts TV-Karriere begann allerdings schon vorher, als er „The Voice Of Germany“ gewann. Drei Alben, davon eine Goldene, und einige hundert erfolgreiche Konzerte später gehört Andreas Kümmert zu den erfolgreichsten Musikern in Deutschland. Zweimal war er bereits bei den Rother Bluestagen zu Gast und spielte jeweils vor ausverkauftem Haus. Die Zusammenarbeit mit Andrew Strong wäre für uns bereits Grund genug, ihn erneut in unserem Festival zu präsentieren. Doch die grandiose Allstarband, die beide um sich geschart haben, schießt in diesem Paket den sprichwörtlichen Vogel ab: Drummer Mario Garruccio tourt mit Laith Al Deen, Glashaus, Edo Zanki und ist fester Drummer bei „Sing Meinen Song“, Bassist Willy Wagner spielte mit Rio Reiser, Sabrina Setlur, Xavier Naidoo, Moses Pelham, Edo Zanki, Keyboarder Maze Leber greift regelmäßig bei Söhne Mannheims, Sabrina Setlur, Saga und Xavier Naidoo in die Tasten, Thorsten Skringer ist Saxophonist von The Heaveytones und Gitarrist Alex Auer wirbelt bei Xavier Naidoo über die Saiten.

 

Andrew Strong und Andreas Kümmert sind zwei unglaubliche Charakterköpfe, keine Haare auf dem Kopf, aber mit gigantischem Rock & Soul in der Stimme.  Sie röhren dem Zuschauer ihre Stimmen unter die Haut. Grandios, fabelhaft, einzigartig, brillant – der Spirit von Rock´n & Soul ist der Garant für ein großartiges Konzerterlebnis.      

 

 

 

Kulturfabrik

 

Sa, 30. März, 20 Uhr

 

VVK 38,50 € / ZAC 31 € / AK 40 €

 

 

 

 

 

Akkordeonale 2019

02. Mai

Akkordeonale 2019

Internationales Akkordeon Festival

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 26 € / AK 27 €

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Internationale Künstler, kulturelle Vielfalt und einen gemeinsamen Nenner: Das Akkordeon verbindet auf faszinierende Weise Menschen und Kulturen von Moldawien bis Polen über Deutschland, Texas und die Niederlande.

Unter der Klammer einer wunderbar kabarettreifen Moderation von Drahtzieher und Kreateur Servais Haanen gibt es Akkordeon vom Feinsten mit komplexen bessarabischen Klängen, mit klassischer Romantik, Western Swing, Bal-Folk, Jazz und zeitgenössischer Musik, bereichert durch die besondere Färbung von Flügelhorn und Cello. Herzstück des Konzerts ist die Begegnung und Interaktion zwischen den Künstlern im pulsierenden Wechsel von Soli und Ensemblestücken. Ob studierte Musikerin oder Autodidakt – mit der gemeinsamen Sprache Musik schaffen sie eine Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert, dafür einen lebendigen Austausch kreiert. Mit dabei der bessarabische Wirbelwind Anatol Eremciuc aus Moldawien, Inga Piwowarska aus Polen, ein Garant für Romantik und Brillanz, Jan Budweis, der angesagten Bal-Folk zum Besten gibt und Western Swing von Ginny Mac (USA). Das Flügelhorn von Kaya Meller aus Polen und das Cello von Johanna Stein aus Deutschland komplettieren das Fest der Klänge und versprechen einen virtuos-temperamentvollen Abend voller Adrenalin und Seelenbalsam! 

Michl Müller

04. Mai

Michl Müller

"Müller...nicht Shakespeare"

Sa, 20.00 Uhr,
Mehrzweckhalle Peter-Henlein-Straße 1. Kat VVK 34,10 € / AK 36 € 2. Kat VVK 29,70 € / AK 31 €

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Scharfsinnig nimmt Michl Aktuelles aus Politik oder Gesellschaft aufs Korn, dabei ist der Humor des fränkischen Kabarettisten gewohnt lebensnah und authentisch. Der selbsternannte „Dreggsagg“ (Fränkisch für „Schelm“) aus Bad Kissingen spricht alles an, für ihn gibt es keine Tabus.

Michls Kabarettprogramm ist packend und mitreißend bei seiner Reise durch den alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit. Mit seinem fränkischen Dialekt und seinem spitzbübischen Charme hat er dabei das Publikum schnell auf seiner Seite. Nach einem Abend mit dem energiegeladenen Michl Müller möchte man ihm am liebsten mit Shakespeares Worten zurufen „Gut gebrüllt Löwe“!

„Von den Bayern 1 –Hörern wurde er 2011 auf Platz zwei der lustigsten Bayern gewählt. (…), vor dem großen Karl Valentin.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung)

http://www.michl-mueller.de

Mundstuhl

13. Dez

Mundstuhl

"Flamongos"

Fr, 20.00 Uhr,
VVK 30,80 € / Ak 32 € / erm. 24,90 €

Das brandneue Programm - Infos folgen

http://www.mundstuhl.de/