Rother Poetry Slam

26. Apr

Rother Poetry Slam

33. Dichterwettkampf in der Rother Kulturfabrik

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Nur AK 6 € / erm. 4 €

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Seit über sechs Jahren läuft der Rother Poetry Slam in der Kulturfabrik und dürfte längst kein Geheimtipp mehr sein. Mittlerweile pilgern über 200 Slam-Begeisterte in die Kulturfabrik, um die Dichter*innen beim Wettstreit anzufeuern und mitzubestimmen, wer Sieger*in des Abends wird.

Zur 33. Ausgabe ist es erlaubt, ein Stamperl Schnaps mitzubringen, um anzustoßen (Volljährigkeit vorausgesetzt) und es hat sich ein berauschendes Line-up angekündigt: der sechsfache Finalist deutschsprachiger Meisterschaften Daniel Wagner aus Heidelberg, NRW-Finalist Philipp Stroh aus Offenburg, Österreich-Slam-Finalist Henrik Szanto, eines der beiden Mitglieder von „Kirmes Hanoi“ (die beim Frankenslam 2017 das Kufa-Rahmenprogramm gestaltet hatten), Florian Schreiber aus Aachen, Gerhard Schmidt aus Lehrberg und Melanie Keitel aus Spalt. Durch den Abend führt wie immer Michael Jakob

www.frankenslam.de

www.michaeljakob.de

BUCK 3 - Premiere

27. Apr

BUCK 3 - Premiere

Neues Trio von und mit Wolfgang Buck

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 22,70 €/AK 24 €, freie Sitzplatzwahl

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Buck, Lauschus & Schellenberger - Die neue Trio-Besetzung von Wolfgang Buck

Der dialektische Songkünstler Wolfgang Buck kommt mit einer neuen Besetzung auf die Konzertbühne, ganz nach dem Motto „Klein aber fein“. BUCK 3 – so nennt sich das Trio – wird teils neue, teils bereits bekannte Songs des Bamberger Musikers und Songwriters spielen und neu zum Klingen bringen.

BUCK 3 – das sind:

Wolfgang Buck – dialektischer Songkünstler, Mundart-Lyriker und Geschichtenerzähler (Gesang, Gitarre, Moderation). Wenn er gerade nicht wohnt, kocht, Songs schreibt und das Leben genießt, ist er mit seinem Soloprogramm auf den Bühnen Süddeutschlands unterwegs. Wolfgang Buck lebt bei Bamberg.

Felix Lauschus – Multi-Instrumentalist und Vollblutmusikant (Trompete, Flügelhorn, Gesang, Percussions, Gitarre, Bass, Keyboards und vieles mehr, worauf man Musik machen und womit man Klänge erzeugen kann). Er ist Theatermusiker, Komponist und Schauspieler am Berliner Kabarett „Die Distel“ und spielte jahrelang bei der Berliner Soulband „Die Zöllner“. 18 Jahre lang war er festes Mitglied der Wolfgang Buck Band, vorher Gastmusiker.

Rupert Schellenberger – Klangprofessor und Sounddesigner (Keyboards, Gesang). Er betreibt im richtigen Leben das Tonstudio "ultramar labs" und entwickelt und gestaltet Soundkonzepte für Museen und Erlebnisausstellungen, z. B. das Klimahaus in Bremerhaven und das Nationalparkzentrum Königsstuhl auf Rügen. Er spielte 25 Jahre lang in der Wolfgang Buck Band, ist aufgewachsen in Unterfranken und lebt in Berlin.

Wer kommt bei BUCK 3 voll auf seine Kosten?

Genießer der Kuriositäten des fränkischen Dialekts mit all seinen skurrilen, zarten, gefühlvollen, hinterhältigen und witzigen Feinheiten (Text-Abteilung Wolfgang Buck), Liebhaber handgemachter Musik (Departement für Spielfreude Felix Lauschus), Musikhörer, die einen modernen, aber immer äußerst geschmackvollen Sound zu schätzen wissen (Klang-Labor Rupert Schellenberger) und alle, die einfach auf richtig gute Musik stehen.

www.wolfgang-buck.de

Akkordeonale

28. Apr

Akkordeonale

Internationales Akkordeon Festival

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 23,80 / AK 25 €

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Rembetiko und Balkan-Jazz treffen auf leidenschaftlichen brasilianischen Forró, ägyptischer Indie-Folk begegnet Bandoneon-Magie aus Buenos Aires, niederländische Klangästhetik steht neben mit jazzigem Kontrabass aus Italien sowie kristallklarer portugiesischer Fado-Gitarre - das Akkoreon setzt sich über alle Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg.

Das Akkordeon ist ein wahrer Multikulti -Tausendsassa, es bereichert sich an kultureller Vielfalt und hat sich in sämtlichen musikalischen Stilrichtungen gemütlich eingerichtet - ob als Solist oder tragbares Orchester. Bei so viel Reichtum und Lebendigkeit ist es auch noch das Instrument, über das es die meisten Vorurteile gibt – viel Feind, viel Ehr’! Grund genug, auf der AKKORDEONALE diese eigenwillige kleine Wunderkiste zu feiern!
Zum zehnten Mal lädt der Drahtzieher des Festivals, Servais Haanen, zu einer reichhaltigen Portion "Kultur à la Welt". Herzstück der Akkordeonale ist die Begegnung und Interaktion zwischen den Musizierenden im pulsierenden Wechsel von Soli und Ensemblestücken. 
So verschieden die kulturellen Hintergründe und Persönlichkeiten, so unterschiedlich sind auch die Herangehensweisen und Stile der Musikerinnen und Musiker: die eine ist hoch studiert mit klassischer Ausbildung, der andere hat sein Instrument von frühester Kindheit an ganz selbstverständlich erlernt. Mit der gemeinsamen Sprache Musik schaffen sie eine Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert, dafür einen lebendigen Austausch kreiert. Mit Improvisationstalent, Spontaneität und Spaß am gemeinsamen Konzert verbinden sich die vielfältigen Klangmöglichkeiten zu etwas Neuem, bis jetzt noch nicht Gehörten.
Ein virtuoses und temperamentvolles Fest der Klänge! 

Dimos Vougioukas  - Akkordeon vom Olymp

Dimos begann sein Akkordeon-Studium schon mit 11 Jahren am Konservatorium von Vólos, promovierte mit Auszeichnung und hat sich auf die Musik seiner Heimat Griechenland und den Balkan spezialisiert.
Er spielte mit erstklassigen Balkan-Akkordeonisten wie Petar Ralchev und Ionica Minune zusammen sowie mit diversen Koryphäen griechischer Musik (Nena Venetsanou, George Dalaras, Glykeria, Nana Mouskouri usw).
Neben seinen solistischen Tätigkeiten (u.a. beim Estoudiantina Orchestra und Philharmonischen Orchester von Vólos) hat Dimos zwei Bands: "Athens Tango" und das "Dimos Vougioukas Gypsy Ensemble". Außerdem arbeitet er als Komponist und Arrangeur.

João Pedro Teixeira - Feuriger Forró do Brasil

João Pedros musikalische Wurzeln erstrecken sich über eine breite Palette brasilianischer Musikgenres von den puren südlichen Xotes und Milongas bis hin zum Reichtum des nordöstlichen Forró Pé-de-Serra. João Pedro hat für sich eine außergewöhnliche Technik des Akkordeonspielens kreiert, die sich z.B. im Gebrauch der Bässe in einer bisher unbekannten Weise zeigt. Die Intimität zwischen ihm und seinem Instrument, seinen Arrangements und Improvisationen, sind berührend und mitreißend. Schon jetzt gehört João Pedro zu den legendären brasilianischen Akkordeonisten wie Hermeto Pascoal, Sivuca, Oswaldinho do Acordeão und Dominguinhos.

Youssra El Hawary  - Die Rose von Kairo

Youssra ist Akkordeonistin, Komponistin, Songwriterin, Sängerin und Schauspielerin. Ihr einzigartiger musikalischer Stil ist von verschiedensten Genres geprägt. Mit dem Akkordeon begleitet Youssra sich selbst bei ihren sozialkritischen politischen Liedern. In sehr kurzer Zeit wurde sie zu einer der ausgesprochenen Frauenstimmen in Ägypten, die besonders nach ihrem ersten Musikvideo "El Soor" oder "The Wall" (einem bissigen Kommentar zur Situation in Ägypten) viel Aufmerksamkeit erhielt. "El Soor" gewann den ersten Platz im weltweiten Fair Play Wettbewerb für Musikvideos gegen Korruption. Mit ihrer "Youssra El Hawary Band" ist sie auf Konzerten und Festivals in Ägypten und im Ausland unterwegs.

Omar Massa - Magie auf Bandoneon

Omar debütierte mit sieben Jahren im berühmten Tango-Haus "Café Tortoni" in Buenos Aires mit Musik von Astor Piazzola. Mit 12 begann er am Nationalen Konservatorium Bandoneon zu studieren, unterrichtet von renommierten Maestros wie Rodolfo Mederos, Marcos Madrigal, Julio Pane. und Alejandro Barletta. Obwohl Omar seine Wurzeln in der Tangomusik hat, widmet er sich der Konzertmusik, vor allem der Musik Astor Piazzollas und dem europäischen und lateinamerikanischen Barockrepertoire. Omar trat mit international bekannten Künstlern wie Placido Domingo auf, komponierte mehrere Ensemblewerke und ist als  Solist ein viel gefragter Musiker bei Symphonie- und Kammer-Orchestern in Amerika und Europa.

Servais Haanen  - Der Meister feiner Klänge

Als musikalischer Querdenker ist Servais Drahtzieher und Organisator der Akkordeonale. Er komponiert und arrangiert die Ensemble-Stücke des Festivals und führt durchs Programm. Seine mit knochentrockenem Humor gespickten Moderationen haben Kultstatus. Schon lange arbeitet Servais daran, die Grenzen der Ziehharmonika zu sprengen und Elemente aus neuer Musik, Minimalstrukturen und andere ausgefallene Klänge zu integrieren. Dank seiner vielfältigen Bandarbeit (u.a. Appellation Contrôlée, Quatro Ventos, KlangWeltenFestival) und Komponistentätigkeit für Musiktheater-Produktionen und Dokumentarfilm bringt Servais unterschiedlichstes Musikmaterial ins Spiel. Neben der Akkordeonale und seiner Dozententätigkeit für Akkordeon ist die Ensemblearbeit mit außergewöhnlicher bis unmöglicher Besetzung eine seiner liebsten Beschäftigungen.

Veronica Perego  - Kontrabass aus Italien

Als Veronica das erste Mal einen Kontrabass in einem Konzert erlebte, hat sie sich auf Anhieb in das Instrument verliebt. Nicht nur wegen dem “fetten“ Klang, aber auch wegen der Rolle, die ein Kontrabass in einem Ensemble einnimmt. Also studierte sie neben klassischem Klavier ihr neues Lieblingsinstrument am Konservatorium in Turin bei Meister Furio Di Castri und nahm an verschiedenen Jazz-Meisterklassen teil. Veronica spielte u.a. auf dem Open Jazz Festival Ivrea mit Alessandro Minetto und mit Giampaolo Casati bei TedxCrocetta. Sie ist eine gern gesehene Musikerin auf Jazz-Festivals und in Jazzclubs quer durch Italien. Neben Jazz interessiert sie sich für Folk und Popmusik.

Rafael  Fraga - Gitarre und Fado-Gitarre

Rafael studierte klassische Komposition in Lissabon und Amsterdam. Seine wichtigsten musikalischen Einflüsse sind Bossanova, portugiesische Volksmusik, Jazz und klassisch-zeitgenössische Musik. Als Komponist und Arrangeur ist seine Arbeit davon geprägt, diese vielfältigen musikalischen Zusammenhänge und Perspektiven ausgewogen zu vereinen. In diversen Projekten arbeitete Rafael als Gitarrist, Komponist und Orchestermusiker – in verschiedensten Ensembles, mit Fado-Sängern und allen möglichen anderen Künstlern. Und dann gibt es noch sein "Rafael Fraga Quartet" mit dem wunderschönen Programm “Fado meets Bossanova“. 2014 hat er bereits die Akkordeonale bereichert.

http://www.akkordeonale.de/

7. Frauenkulturtage

04. Mai

7. Frauenkulturtage

"SIEBEN"

Fr, 04. Mai bis So, 06. Mai, Kulturfabrik
Eintritt: Ausstellung frei, Verkostungen und Workshops zum Selbstkostenpreis, Konzerte je 15€

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30 Künstlerinnen und kulturschaffende Frauen präsentieren sich und ihre Kunst, von Malerei über Fotografie bis zu Glas-, Ton-, Holz- und Filzkunst, sowie Mode und Schmuck. Workshops, Vorträge, Lesungen und vieles mehr laden zum Verweilen und Mitmachen ein. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Auszug aus dem Programm:

Freitag, 4. Mai:
18:00 Eröffnung mit Bauchtanz-Show 
19:00 Führung durch die Ausstellung
20:00 Benefizkonzert mit Hildegard & Victoria Pohl „Ein Flügel für Zwei“

Samstag, 5. Mai:
12:00 Vortrag: Mit Raumgestaltung in die Kraft kommen
13:00 Vortrag: Yoga und Chakren
14:00 Vortrag: Fußgeschichten
15:00 Multimedia-Show "Mongolei"
16:30 Führung durch die Ausstellung
17:00 Lachyoga
18:00 Wein- und Käseverkostung (Anmeldung unter 09170-1790)
19:00 Märchenerzählung
20:00 Benefizkonzert mit „Sylvia’s Circle“ (Blues, Country, Folk, spanische Balladen, Oldies, französischn Chansons)

Sonntag, 6. Mai:
11:00 Jazz-Matinee mit Silvia von der Grün
11:00 Märchenerzählung für Kinder
12:00 Tanz-Workshop
13:00 Führung durch die Ausstellung
15:00 Modenschau
16:00 Vortrag: Vitamin "D"
17:00 Trommel-Workshop
18:00 Finissage mit  Flötistinnen-Quartett "Quertett"

Das Gesamtprogramm finden Sie unter:

www.frauenkulturtage.org

Soirée im Café

11. Mai

Soirée im Café

„Swingvoices hoch 4“

Fr, 21.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 11,50 € / AK 13 € / erm. 8 €

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Wer Jazz liebt und sich für Chorgesang oder allgemein mehrstimmigen Gesang interessiert, kommt am fränkischen Vokalquartett "Jazzmatazz" nicht vorbei!

Die vier Sängerinnen und Sänger Veronika Thoma, Melanie Lord, Andreas Weiss und Peter Thoma singen in dieser Besetzung seit 2011. Sie setzen auf berühmte Arrangements unter anderem der New York Voices sowie auf eigene Jazz-Kreationen. Die Konzerte des Vokalquartetts bewegen sich zwischen schnellen, kraftvollen Bandpassagen und ruhigen, filigranen A Cappella-Klängen, die für die Künstler als unmittelbarste Form des Musizierens gelten.

Saxophonist Peter Thoma, seit vielen Jahren Kopf der Soirée-Frühjahrsausgabe, ist diesmal also gleich doppelt gefordert. Ihm zur Seite stehen Pianist Jochen Pfister, Kontrabassist Max Link und Schlagzeuger Florian Fischer.

Christina Rommel: Schokolade - das Konzert

13. Mai

Christina Rommel: Schokolade - das Konzert

Das Event für alle Sinne

So, 19.00 Uhr,
VVK 36,30 € / AK 38 € / erm. 19 € (Kinder bis 14 Jahre) - inkl. Schokolade

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Zum Muttertag ein ganz besonderes kulinarisches Konzerterlebnis für alle Sinne:
Christina Rommel & Band präsentieren "Schokolade – das Konzert" 

Christina Rommel und der Chocolatier werden die Gäste musikalisch und kulinarisch verführen und verwöhnen. Während Christina Rommel facettenreich die Bandbreite ihres Könnens präsentiert, werden vom Chocolatier Köstlichkeiten aus Schokolade bereitet, die dann von den Schokoladenmädchen serviert werden. Ein Genuss für alle Sinne!
Christina Rommel spielt mit ihren Musikern eigene, melodisch eingängige Songs rockig oder sanft verpackt, kombiniert mit guten deutschen Texten. Besonderes Highlight im Tourkalender der sympathischen Musikerin sind allerdings die Schokoladenkonzerte und der Hit der sinnlichen Art ist der Song „Schokolade“. Er ist Tribut, Liebeserklärung und persönliches Geständnis an die wichtigste süße Nebensache der Welt.

https://www.christina-rommel.de/ www.schokoladenkonzert.de

Theater Die Bühne

27. Mai

Theater Die Bühne

"Aufruhr im Fernsehstudio"

So, 16.30 Uhr, Kulturfabrik
VVK und TK 25 €

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Theater für Menschenrechte im Rahmen von „Roth ist bunt“: In diesem packenden, von Musik untermalten Schauspiel setzt sich das Theater Die Bühne unter der Leitung von Werner Hoffmann mit den Folgen rechtsradikaler Gewalt auseinander.

Vor einigen Jahren hat ein Neonazi einen Inder getötet. Jetzt, da die Gefängnis-entlassung des Täters kurz bevorsteht, soll die Tat im Fernsehen noch einmal aufgearbeitet werden. Fünf Personen stehen dabei im Mittelpunkt: Als Erster der Moderator, der meint, seine Sendung „Zeitzeugen“ im Griff zu haben, . Als Gäste wurden eingeladen: die Schwester der Freundin des Getöteten, der zuständige Gerichtsreporter, die Mutter des Mörders und ein Rechtsradikaler. Die Atmosphäre ist von Anfang an emotional aufgeladen. Der Moderator weigert sich in Gedanken an seine Einschaltquote, die Aufzeichnung zu unterbrechen…

Unter der Regie von Werner Hoffmann spielen Rainer Kretschmann (BR), Michaela Domes, Hannes Seebauer (Staatstheater Nürnberg), sowie Tatjana Grumbach und Ralph Ahlborn. In mitreißenden Rhythmen: Der Mann am Flügel Michael Stahl, Saxofonist Friedrich Scheerer, Gesang Tajana Raj (Oper Stuttgart).

Schirmherr: 1. Bürgermeister der Stadt Roth Ralph Edelhäußer

5. Open Air Kino

07. Jun

5. Open Air Kino

im Schlosshof

Do, 07. Juni bis So, 10. Juni, Schloss Ratibor - Schlosshof
Karten ab Mai unter www.mobileskino.de

Kino an außergewöhnlichen Spielstätten – dafür steht der Verein Mobiles Kino. Auch in diesem Sommer wird der Rother Schlosshof an vier Abenden zum Freiluft-Kinosaal umfunktioniert. Zwei Filme stehen bereits fest, die beiden anderen werden Anfang April bekanntgegeben.

www.mobileskino.de

"The Greatest Showman"

07. Jun

"The Greatest Showman"

5. Open Air Kino im Schlosshof

Do, 21.30 Uhr, Schloss Ratibor - Schlosshof
Einlass 20.30 Uhr Eintritt 9 €, ermäßigt 8 € (zzgl. 10% VVK-Gebühr online) Vorverkauf ab Mai unter www.mobileskino.de

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Musical mit Hugh Jackman als legendärer Showmaster P.T. Barnum, der als Mitbegründer des amerikanischen Showbusiness gilt.

(USA, 2017, ab 6, 105 Minuten)
Regie: Michael Gracey, mit Hugh Jackman, Zac Efron, Michelle Williams

„Träume mit weit geöffneten Augen“, so lautet das Lebensmotto von Phineas Taylor Barnum (Hugh Jackman). Selbst in harten Zeiten, als er sich ohne Job gemeinsam mit seiner Frau Charity (Michelle Williams) im New York des 19. Jahrhunderts durchschlagen muss, gibt er den Glauben nicht auf – und träumt. P.T. Barnum ist ein außergewöhnlicher Mann, ein Visionär, und gerade als er den Tiefpunkt erreicht, hat er eine geniale Idee.
Später wird man die Zirkusshows von P.T. Barnum als Geburt des amerikanischen Showbusiness bezeichnen. Der Selfmademan reist mit Schaustellern durch das Land und produziert opulente Shows, die verblüffen, faszinieren und überwältigen. Tanz, Musik und Magie begeistern die ganze Welt. Bald ist Barnum der Gründer eines ganzen Unterhaltungsimperiums. Doch sein Erfolg basiert auf seinem Mut, immer neue Risiken einzugehen. Nicht ohne Grund wurde Barnum seiner Zeit auch als „König der Schwindler“ bezeichnet.
Basierend auf der wahren Geschichte des amerikanischen Showmasters P.T. Barnum erzählt Hauptdarsteller und Koproduzent Hugh Jackman von den Anfängen eines gewaltigen Unterhaltungsimperiums. Mit seinen legendären Zirkusshows hat der Impresario Barnum Millionen gemacht. Angefangen hat er jedoch in bescheidenen Verhältnissen. Sein Mut und Ideenreichtum allein haben ihm den Aufstieg beschert.
Erzählt wird die fantastische Geschichte von Barnum als mitreißendes Musical. Die Musik dafür stammt aus der Feder der beiden Oscarpreisträger Benji Pasek und Justin Paul, die bereits den Hit-Song „City of Stars“ für den Rekordfilm „La La Land“ geschrieben haben. Oscarverdächtig ist auch der Cast von „The Greatest Showan“. Allen voran natürlich Hugh Jackman, der bereits in der Musicalverfilmung „Les Misérables“ seine Qualitäten als Sänger unter Beweis stellen konnte. Unterstützt wird Jackman von der vierfach oscarnominierten Schauspielerin Michelle Williams. Mit dem „Highschool-Musical„-Star Zac Efron, der Golden Globe-Nominierten Rebecca Ferguson („Girl on the Train„) sowie Popstar Zendaya in den Nebenrollen wird das Musical zum unvergesslichen Spektakel.
(Quelle: www.kino.de)

Eine Veranstaltungsreihe von Mobiles Kino e. V. in Zusammenarbeit mit Stadt Roth und Kulturfabrik

"Fack ju Göhte 3"

08. Jun

"Fack ju Göhte 3"

5. Open Air Kino im Schlosshof

Fr, 21.30 Uhr, Schloss Ratibor - Schlosshof
Einlass 20.30 Uhr Eintritt 9 €, ermäßigt 8 € (zzgl. 10% VVK-Gebühr online) Vorverkauf ab Mai unter www.mobileskino.de

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Dritter Teil der Lehrer-Komödie mit Elyas M'Barek als Pöbelpauker, der auch unkonventionelle Methoden nicht scheut, um seine Schüler zu unterrichten.

(Deutschland 2017, ab 12, 120 Minuten)
Regie: Bora Dagtekin, mit Elyas M‘Barek, Katja Riemann, Jella Haase

„So viele Buchstaben… und Wörter!“ Chantal (Jella Haase) und Danger (Max von der Groeben) haben ein fettes Problem: Sie müssen lernen. Eigentlich hatte Lehrer Zeki Müller (Elyas M’Barek) seinen Monsterschülern versprochen, sie irgendwie durchs Abi zu mogeln. Weil der Schulleiterin Gudrun Gerster (Katja Riemann) jetzt aber das Bildungsministerium im Nacken sitzt, müssen seine Schützlinge einen Leistungstest ablegen – und versagen prompt. Plötzlich rücken das Abi und irgendwie auch die ganze berufliche Zukunft in weite Ferne.
Die Motivation ist im Keller – bei den Schülern ebenso wie beim Klassenlehrer. Es wird Zeit, neue Saiten aufzuziehen. Weil Chantal und Danger lieber schwänzen, statt zu pauken, verpasst ihnen Zeki glatt einen Hundechip, um die Schüler mit dem Handy zu orten. Problematisch ist das vor allem, weil in der Schule neuerdings die Anti-Mobbing-Beauftragte Biggi Enzberger (Sandra Hüller) nach dem Rechten sieht. Und die ist mit Zekis unkonventionellen Methoden überhaupt nicht einverstanden. Doch die Zeit eilt – falls die Goethe-Gesamtschule ihre Probleme nicht innerhalb von vier Wochen löst, wird die Schule geschlossen, und Zeki verliert seinen Job.Die ehemaligen Problemschüler der Goethe-Gesamtschule stehen zwar kurz vor dem Abitur, sind aber nicht wirklich motiviert, diesen Abschluss zu ergattern. Dafür hat die Frau vom Berufsinformationszentrum gesorgt, indem sie ihnen klargemacht hat, dass ihre Zukunft nicht rosig aussieht. Somit ist bei Chantal & Co. erstmal wieder Eskalation und Leistungsverweigerung angesagt. Dennoch will Zeki Müller alles tun, damit sie das Abi schaffen… 
(Quelle: www.kino.de)

Eine Veranstaltungsreihe von Mobiles Kino e. V. in Zusammenarbeit mit Stadt Roth und Kulturfabrik

"Dieses bescheuerte Herz"

09. Jun

"Dieses bescheuerte Herz"

5. Open Air Kino im Schlosshof

Sa, 21.30 Uhr, Schloss Ratibor - Schlosshof
Einlass 20.30 Uhr Eintritt 9 €, ermäßigt 8 € (zzgl. 10% VVK-Gebühr online) Vorverkauf ab Mai unter www.mobileskino.de

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Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers über den herzkranken Daniel, der eine Liste mit 25 Dingen schreibt, die er noch erleben will, bevor er stirbt.

(Deutschland 2017, ab 0, 106 Minuten)
Regie: Marc Rothemund, mit Elyas M’Barek, Philip Noah Schwarz

Obwohl Lars (Elyas M’Barek) alles zu haben scheint, ist er nicht glücklich. Da sein Vater, ein erfolgreicher Herzspezialist, ihn immer mit genug Geld versorgt, genießt der 30-Jährige das Leben in vollen Zügen. Doch zwischen all den Partys stellt er sich die Frage nach dem Sinn.
Die Lage von Lars ändert sich dramatisch, als sein Vater ihm den Geldhahn zudreht. Taschengeld bekommt er jetzt nur noch, wenn er sich um einen Patienten des Vaters kümmert – den 15-Jährigen Daniel, der mit einem schweren Herzfehler geboren wurde. Aus der anfänglichen Zwangsgemeinschaft entwickelt sich bald eine innige Freundschaft. Gemeinsam machen die beiden eine Liste mit 25 Dingen, die Daniel noch erleben muss, bevor er stirbt.
„Nach Berlin fahren, ein fremdes Mädchen küssen, ganz lange wach bleiben…“ – die To-Do-Liste des jungen Daniel Meyers umfasst insgesamt 25 Punkte, die rührend illustrieren, welche Abenteuer das Leben für einen Teenager parat hält. Als der Autor Lars Amend den herzkranken Daniel Meyer kennenlernt, glauben allerdings nur wenige, dass der Junge genug Zeit hat, um die Liste abzuarbeiten. Seine Erfahrungen mit dem lebensfrohen Daniel hat Lars Amend aufgeschrieben und veröffentlicht – „Dieses bescheuerte Herz“ kletterte aus dem Stand an die Spitze der Bestsellerlisten.
Regisseur Marc Rothemund („Mein Blind Date mit dem Leben„, „Groupies bleiben nicht zum Frühstück„) hat diese wahre Geschichte nun verfilmt. Bis auf den Cast von „Fack Ju Göhte„-Star Elyas M’Barek ist bisher allerdings noch nicht viel bekannt. So ist noch unklar, wer die Rolle des herzkranken Daniel übernehmen wird. Immerhin wurde bereits bekanntgegeben, dass sich die beiden Autorin Maggie Peren („Die Farbe des Ozeans„) und Andi Rogenhagen („Ein Tick anders„) für das Drehbuch verantwortlich zeichnen.
(Quelle: www.kino.de)

Eine Veranstaltungsreihe von Mobiles Kino e. V. in Zusammenarbeit mit Stadt Roth und Kulturfabrik

http://www.filmstarts.de/kritiken/224089.html

"Madame - Nicht die feine Art"

10. Jun

"Madame - Nicht die feine Art"

5. Open Air Kino im Schlosshof

So, 21.30 Uhr, Schloss Ratibor - Schlosshof
Einlass 20.30 Uhr Eintritt 9 €, ermäßigt 8 € (zzgl. 10% VVK-Gebühr online) Vorverkauf ab Mai unter www.mobileskino.de

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Französische Gesellschaftskomödie um Toni Collette, die als High-Society-Dame ihr Hausmädchen ausversehen mit einem britischen Aristokraten verkuppelt.

(Frankreich 2017, ab 0, 91 Minuten)
Regie: Amanda Sthers, mit Toni Collette, Harvey Keitel, Rossy de Palma

Das reiche amerikanische Ehepaar Bob (Harvey Keitel) und Anne (Toni Collette) wohnt seit einiger Zeit in Paris und gehört dort zur Oberschicht der Gesellschaft. Im prunkvollen Ambiente ihrer Wohnung laden sie regelmäßig zum Dinner. Doch als Bobs Sohn aus erster Ehe, der Autor Steven (Tom Hughes), kurzfristig seinen Besuch anmeldet, sitzen 13 Gäste am Tisch – eine Unglückszahl wie die abergläubische Anne befürchtet. Kurz entschlossen bittet sie ihr spanisches Hausmädchen Maria (Rossy de Palma), die Uniform abzulegen und sich als High-Society-Dame auszugeben.
Am Tisch der Reichen und Schönen macht Maria eine unerwartete Bekanntschaft. Neben ihr sitzt der britischen Aristokraten David (Michael Smiley), mit dem sich Maria gut unterhält. Um sich weiterhin mit David zu treffen, muss Maria die Fassade wahren. Als jedoch Anne darauf aufmerksam wird, wie das junge Glück blüht, wird sie neidisch auf die Beziehung. Denn das eigene Liebesglück mit Ehemann Bob ist schon vor einiger Zeit eingeschlafen. Stück für Stück beginnt die Fassade zu brechen, als Anne versucht, die junge Liebe zwischen Maria und David zu sabotieren.
Mit ihrem zweiten Spielfilm inszeniert die französische Regisseurin Amanda Sthers („Je vais te manquer“) eine Gesellschaftskritik im Gewand einer modernen Aschenputtel-Geschichte. Dabei baut Sthers auf einen Top-Cast rund um die beiden Hauptdarstellerinnen Toni Collette („Im Himmel trägt man hohe Schuhe„) und Rosy de Palma („Julieta„). Darüber hinaus konnte die französische Regisseurin den tollen Harvey Keitel („Ewige Jugend„) für ihre Komödie gewinnen.
(Quelle: www.kino.de)

Eine Veranstaltungsreihe von Mobiles Kino e. V. in Zusammenarbeit mit Stadt Roth und Kulturfabrik

Bayerisches Kinder- und Jugendfilmfestival

21. Jun

Bayerisches Kinder- und Jugendfilmfestival

Ein Forum für Kinder- und Jugendfilmgruppen in Bayern

Do, 21. Juni bis So, 24. Juni, Kulturfabrik
Eintritt Kinderfilmprogramm 2 € (pro Tag) Eintritt Jugendfilmprogramm 8 € (für alle drei Tage)

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Bereits zum zweiten Mal ist die Kulturfabrik finaler Austragungsort dieses Wanderfestivals, in dem die besten Filme von Kindern und Jugendlichen aus ganz Bayern gezeigt werden.

Alle Finalfilme wurden bereits in ihrem jeweiligen Bezirken ausgezeichnet, selbstverständlich sind alle jungen Filmemacher vor Ort.
Das Filmfestival teilt sich in zwei Bereiche: Donnerstag Nachmittag und Freitag Vormittag gibt es das Kinderprogramm, ab Freitag Abend bis Sonntag das Jugendprogramm zu sehen. Die künstlerischer Patenschaft hat Kabarettist und Schauspieler Matthias Egersdörfer, selbst einst Festival-Preisträger, übernommen. Abschließender Höhepunkt des Festivals ist die Vergabe der Kinder- und Jugendfilmpreise des Bayerischen Ministerpräsidenten. Nehmt Platz und staunt!

Do, 21. Juni
15 Uhr Filme von Kindern für Kinder
ab 16.30 Uhr „Erfahrungsfeld Medien“

Fr, 22. Juni
9 Uhr Filme von Kindern für Kinder
ab 10.30 Uhr „Erfahrungsfeld Medien“

Fr, 22. Juni
Am Abend Eröffnung Jugendfilmfestival

Sa-So, 22.-24 Juni
Jugendfilmprogramm, ganztägig

So, 22. Juni
14:30 Preisverleihung

Eine Veranstaltung des JFF - Institut für Medienpädagogik und des Bayerischen Jugendring in Zusammenarbeit  mit dem Bezirksjugendring Mittelfranken sowie dem Kreisjugendring Roth

Schirmherrin: Emilia Müller
Lokale Schirmherren: Bürgermeister Ralph Edelhäußer und Landrat Herbert Eckstein

www.filmfestival.bayern

24. Kinder-Theaterfestival

02. Jul

24. Kinder-Theaterfestival

2. bis 10. Juli 2018

Mo, 02. Juli bis Di, 10. Juli, Kulturfabrik
Eintritt: Kinder 4,50 €/ für Gruppen ab 10 Personen je 3,50 €

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Mo, 2. Juli, 9.15 / 11 Uhr optional
Schwabacher Marionettenbühne
„Der kleine Wassermann“ 
(ab 3 Jahren)

Di, 3. Juli, 9.15 / 11 Uhr optional
Theater vom Rabenberg
„Das Dschungelbuch“
(ab  Jahren)

Mi, 4. Juli, 9.15 / 11 Uhr optional
Theater Kuckucksheim
„Geschichten aus Småland“
(ab 4 Jahren)

Do, 5. Juli, 9.15 / 11 Uhr optional
Theater Knuth
„Das magische Baumhaus“
(ab 6 Jahren)

Mo, 9. Juli, 91.15 / 11 Uhr optional
Theater en miniature
„Winzig, der kleine Elefant“
(Mindestalter 4 Jahre!)

Di, 10. Juli, 9.15 / 11 Uhr optional
Klick Klack Theater
„Rumpelstilzchen“
(ab 3 Jahren)

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Mittelfranken-Süd

Theater Die Bühne

08. Jul

Theater Die Bühne

„Glückliche Reise mit bezaubernden Melodien“

So, 16.30 Uhr, Kulturfabrik
VVK und TK 25 €

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„Freunde, das Leben ist lebenswert“ – erst Recht zur Urlaubszeit, in der es uns in die Ferne zieht. Das Theater Die Bühne präsentiert aus diesem Anlass eine beschwingte Revue mit Operetten- und Schauspielstars.

Franz Lehár, Johann Strauß, Emmerich Kálmán und viele mehr, sie schufen unsterbliche Reise-Melodien wie „Ich bin nur ein armer Wandergesell“, „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“, „Wiener Blut“ oder „Schenkt man sich Rosen in Tirol“. Damit diese Arien unvergesslich bleiben, hat das Theater Die Bühne unter seinem Leiter Werner Hoffmann mit Monika Rebholz von der Oper Hamburg und Radoslaw Rydlewski von der Oper Leipzig zwei Top-Stars der Operette engagiert. Szenisch unterstützt werden sie von den Schauspielern des Staatstheaters Nürnberg und des Bayrischen Rundfunks: Kammerschauspieler Pius Maria Cüppers und Rainer Kretschmann. Die Choreographie liegt in den Händen von Christiane Milenko, souverän am Piano begleitet die Sänger Paul Sturm. Wen die Sehnsucht nach Arkadien umtreibt, darf sich diese ideale Einstimmung darauf nicht entgehen lassen.

Molden/ Resetarits/ Soyka/ Wirth

20. Sep

Molden/ Resetarits/ Soyka/ Wirth

"YEAH"

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 27,10 € / AK 29 € (Vorverkauf startet in Kürze)

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Ernst Molden und Willi Resetarits - beide Amadeus-Preisträger 2017 - legten im April des selben Jahres mit ihren Lieblingspartnern Soyka und Wirth die neue Platte „YEAH“ vor und spielen nach längerer Pause die schönsten Lieder der mittlerweile bald zehnjährigen Zusammenarbeit. Schon der Einsteiger „Ohne Di“ wurde von Kritik und Publikum gefeiert. Mit „Ho Rugg“ wurde 2014 nicht nur ein künstlerischer Höhepunkt abgeliefert, sondern für 2015 auch der deutsche Liederpreis abgeholt – erstmals wurde eine österreichische Produktion für die besten Songs des deutschen Sprachraums geehrt.

Mit ihren Konzerten verzaubern sie die Menschen – die gemeinsamen Auftritte des „bestenSinger-Songwriters auf Gottes Erden“ (Willi Resetarits über Ernst Molden) und der „schönsten Stimme der Welt“ (Ernst Molden über Willi Resetarits) funktionieren perfekt und berühren das Publikum vom Neusiedlersee bis zum Bodensee. Und die neue Platte - aufgenommen „direct to tape“ in Triest von Thomas Pronai, produziert von Kalle Laar – ist psychedelisch irrlichternd, süffig und schwer und selbst in den ruhigsten Momenten aufwühlend. Tom Waits, Robert Wyatt, Pink Floyd und The Beatles hätten ihre Freude dran.

Ernst Molden vocals, guitar

Willi Resetarits vocals, harmonica, ukulele

Walther Soyka accordion, vocals

Hannes Wirth guitar, vocals

www.ernstmolden.de

Christian Springer

29. Sep

Christian Springer

"Alle machen, keiner tut was" - neues Programm

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50 € / AK 22 €

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Christian Springer steht auf der Bühne und erzählt. Und das haut rein, das sitzt. Seine lässige Art, Kabarett zu machen, ist nichts für Hardcore-Deppen. Er fordert uns zum Mitdenken auf, und er reißt mit, dabei ist er wütend, rotwangig, bös und höchst skurril. Ob Politik oder die Fallgruben unseres Alltags, der Gastgeber der BR-„schlachthof“-Sendung bleibt immer hochaktuell. Sein hohes Tempo auf der Bühne bringt ihm einen Spitznamen ein: der „Turbo-Bayer“.

Stillstand nervt ihn: „Wir staunen über Ameisenhaufen. Toll, wie es da wuselt. Völliger Unsinn. Vierzig Prozent der Ameisen tun nichts. Absolut nichts. Und wir sind schlimmer.“ Christian Springer zählt zu den engagiertesten Kabarettisten unserer Zeit und kann Wichtigtuer und Großmäuler nicht leiden. Seine Zielscheibe sind die „Gschaftlhuber“, und alle die, die nach unten treten.

Er geht selbst dorthin, wo größte Not herrscht – dahin, wo andere wegsehen. Denn er hilft mit seinem Verein „Orienthelfer“ seit Jahren den Opfern des Syrienkrieges, und ist alle paar Wochen selbst vor Ort. Wenn es sein muß, schreibt er einen 80-Seiten-Brief an seinen Ministerpräsidenten, spricht im Europarat vor den höchsten Entscheidungsträgern und zeigt auf, wo was im Argen liegt. „Alle machen, keiner tut was“ ist Kabarett, das man nicht so schnell vergisst.

Es macht Sinn. Es macht Laune. Es macht Mut.

Wellküren

06. Okt

Wellküren

"Abendlandler"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 22,70 € / AK 24 €

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Das Programm der Wellküren

Die selbsternannten Retter des Abendlandes sitzen jetzt im Parlament. Versorgte Wut-Bürger haben sie da reingebrüllt. Auch im Kulturausschuss des Bundestags werden die ab sofort mitentscheiden. Obacht! Deutsche Leid-Kultur! Die Wellküren, Gründerinnen der STUGIDA-Bewegung (Stubenmusik gegen die Idiotisierung des Abendlandes), feiern in ihrem Programm das freie Abendland und den Abend an sich. Mit bayerischem Dreigesang gegen stumpfe Einfalt. Alles echt, kein Fake dabei! Und sogar ein Morgenlandler ist drin. Sie blasen den Leitkultur-Marsch, spielen Mozarts A-DurKlaviersonate in G-Dur auf Hackbrett, Harfe und Gitarre, haben extra Bass-Ukulele gelerntfür ihre Nina-Simone-Hommage „Mei Oida, der schaut auf mi“ im Stubenmusik-Format. Sie analysieren „Männer im Wechsel“ und bekennen überzeugt, dass auch der nicht mehr ganz so junge Mensch noch was empfinden kann! Abendlandler ist besonders geeignet für Menschen, die auch wenn’s dunkel wird, den Humor nicht verlieren. Nach über 30 Jahren auf der Bühne sind die drei Schwestern darin wahre Expertinnen geworden.

Jochen Malmsheimer

11. Okt

Jochen Malmsheimer

Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50 € / AK 22 €

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Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je!

Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun lässt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen. Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem geradezu enzephalen Unsinn in den Weg zu stellen, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime. Denn wie schon Erasco von Rotterdam wußte: Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.

http://www.jochenmalmsheimer.de

Barclay James Harvest feat. Les Holroyd

13. Okt

Barclay James Harvest feat. Les Holroyd

„Retrospective - 50th Anniversary Tour 2018“

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Stehplatz: VVK 41,90 € / AK 43 € Sitzplatz: VVK 52,90 € / AK 54 €

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Vor 50 Jahren startete Barclay James Harvest um Gründer Les Holroyd in Oldham/Manchester ihre musikalische Reise. Auf ihrer 50th Anniversary Tour 2017 wird die legendäre Band dieses Jubiläum gebührend feiern.

Die wohl subtilsten Vertreter des Klassik-Rock-Genres fanden 1967 zusammen und begeistern seitdem mit schwermütigem Classic-Rock und esoterischen Sphärenklängen. Schnell kamen bei den Fans auch Vergleiche zu den Moody Blues oder Pink Floyd auf. Die Band wusste schon früh, wie man die Effekt-Apparatur des Mellotrons virtuos einsetzt. Von Anfang an experimentierte sie mit neuen Formen und Sounds jenseits der klassischen Rockbesetzung und benutzte Holz- und Blechbläser sowie Streicher. Diese reizvollen Soundmuster und orchestralen Klänge wurden zu ihrem Markenzeichen. Als  logische Folge daraus wurde auch das Debütalbum mit ihrem eigenen Orchester aufgenommen.
Und seit diesem Albumdebüt 1970 ist ihr Erfolg ungebrochen. Bandleader und Frontmann Les Holroyd ist heute noch wie damals für den unverwechselbaren Sound der Band verantwortlich und hat ihn  entscheidend geprägt. Über drei Jahrzehnte veröffentlichten Barclay James Harvest Alben, die es regelmäßig in die europäischen Top 10 schafften und ihnen Gold- und Platin-Auszeichnungen einbrachten. Durch ihre grandiosen Live-Auftritte und Les Holroyds Gespür für Hits wurde die Band zu Superstars. 
Gerne denken die Fans auch heute noch an die Glanzstunde der Band zurück: das legendäre Konzert auf den Treppen des Reichstages von Berlin, zu dem 1980 rund 275.000 Zuhörer auf beiden Seiten der Mauer strömten. Hits wie „Life Is For Living“, „Hymn“ und viele andere gehören längst zu den Klassikern der modernen Musikgeschichte.
Keine Frage – diese musikalische Reise ist noch längst nicht beendet. Neben Les Holroyd [lead voc, b, guit] stehen Mike Byron Hehir [lead guit], Colin Browne [key, guit, voc], Steve Butler [guit, b, voc, key] und Louie Palmer [dr] auf der Bühne.

präsentiert von ROCKS, GOODTIMES & MUSIX

SICHERHEITSHINWEIS!

Um den Ordnungskräften am Einlass die Arbeit zu erleichtern und somit längere Wartezeiten aufgrund von Taschenkontrollen und Bodycheck zu vermeiden, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Einlass nur mit Taschen bis max. DIN A 4 Format erlaubt ist. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

 

http://www.barclayjamesharvest.co.uk/

Weiberpower pur

19. Okt

Weiberpower pur

Sissi Perlinger, Lizzy Aumeier und Lisa Fitz

Fr, 20.00 Uhr,
VVK 32 € / AK 34 €

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Der Titel sagt alles. Die drei Bühnen-Powerweiber entzünden ein unglaubliches Feuerwerk an Pointen, dass die Lachmuskeln um Gnade flehen.

Kein Wunder, wenn drei der etabliertesten Kabarett/Comedy Frauen Deutschlands ihr vielseitiges und großartiges Material zusammen werfen und sich einen Traum erfüllen, für wenige Shows gemeinsam die Bühnen zu stürmen. Kabarett, Comedy, und Musik – einfach klasse Unterhaltung mit sprühendem Esprit und beißendem Witz.
So unterschiedlich und grenzenlos kann Humor sein ! Provokant und hintersinnig ist der wahnwitzige Abend, aber auch berührend und tiefgründig. Am Ende schreit das Publikum nach Zugaben und hat Tränen der Freude in den Augen, so haben die Shows bisher geendet, na, das wird gnadenlos heiter… !

LIZZY AUMEIER - großartige Kontrabassistin und Kabarettistin aus Neumarkt in der Oberpfalz. Sie ist vielen bekannt als Moderatorin und Gast der TV-Sendung „Kabarett aus Franken“ und dem „Schlachthof“ im BR und häufig unterwegs mit Kabarettgrößen wie Gerhart Polt und Otti Fischer sowie den Biermösl Blosn und mit Solokonzerten sowie zu Gast u.a. bei den Nürnberger Symphonikern, den Nürnberger- und Regensburger Symphonikern.  Ihr Körper ist ihr Kapital, („…und sie hat viel davon“ (Otti Fischer)) und das Markenzeichen der „Barbie-Fehlpressung“ und so entsteht daraus die wohl ansehnlichste Landkarte mit individuellen örtlichen Gegebenheiten, die man sich nur wünschen kann. Eine unvergleichliche Mischung aus: „..das Zwerchfell strapazierender, beißender Ironie, heißer Erotik, ausgefallenen Wortspielen und beispielhafter Musikalität“. Sie erhielt den AZ Stern des Jahres der Abendzeitung, 2010 den Deutschen Kabarettpreis:(…mit ihrer "musikalischen Körpercomedy" und "kaum zu überbietender Schlagfertigkeit" gehört sie zu den "witzigsten Frauen auf deutschen Kabarettbühnen". "Stand-Up-Comedy so wie sie sein sollte", befand die Jury) und 2012 Bayerischen Kabarettpreis.(…Lizzy Aumeiers voluminöse Präsenz kombiniert mit offenherzigem, selbstironischem Witz macht sie zu einer Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Komikerinnen. … Hemmungslos behandelt sie Themen wie Schönheitswahn, Männerträume, Sex und Macht. Eine Anti-Diva, die als „Sexgöttin aus der Oberpfalz“ nicht nur für, sondern auch mit ihrem Publikum spielt und mühelos jede Bühne erobert. Künstlerinnen ihres Kalibers wünscht man sich mehr!).

LISA FITZ - Stark, schauspielerisch und sprachlich auf höchstem Niveau. Eine Powerfrau, Kultfigur, sexy Rocklady, weiblicher Macho – das sind nur einige der Etiketts, die Lisa Fitz im Laufe ihrer Karriere als Kabarettistin, Schauspielerin, Autorin und Sängerin angeheftet wurden. Das Bayrische Fernsehen verlieh ihr 2015 den Kabarett-Ehrenpreis für ihr Lebenswerk. „Sie (…) provozierte das Establishment mit ihrem offensiven Auftreten und Eintreten für Themen, die ihr wichtig waren und bis heute sind. Ihre Gesellschaftsanalyse - mal derb, mal poetisch, aber immer politisch - ist getragen von tiefer Überzeugung." so hieß es in der Begründung der Jury. So wurde Lisa Fitz zum Inbegriff selbstbewusster und intelligenter Weiblichkeit. Seit 1985 ist sie wesentlich an der Entwicklung des deutschen Kabaretts beteiligt. Sie wurde u.A. mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und der Ludwig-Thoma-Medaille ausgezeichnet und hat die Frauenbewegung in Deutschland nachhaltig beeinflusst und unterstützt. Als Spross der Künstlerdynastie Fitz studierte Lisa Musik, Ballett, Schauspiel und klassische Gitarre und steht seit dem 10. Lebensjahr auf der Bühne. Als Freigeist bekannt für liberale Gesinnung, d.h. dafür, überparteiliche und überkonfessionelle Satire zu schreiben, bezog sie dennoch immer politisch Stellung. Eine Besonderheit ihres Kabarett-Stils ist, tiefe Weisheiten in einer volksnahen Sprache zu ver-stecken, so dass sie leicht verdaulich wirken, wenn der subversive Inhalt auch oft im Halse stecken bleibt. Und oft muss man genau zuhören, um die Wahrheit im Witz vor lauter Lachen nicht zu verpassen. LISA FITZ ist und bleibt, wie ihre Kollegin Sissi Perlinger sagt, die „Speerspitze des Frauenkaba-retts“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

SISSI PERLINGER - wechselt Rollen und Kostüme mit einer präzisen Leichtigkeit. Sie ist Kabarettistin und Musikerin aber auch Bühnenschamanin, „Comedy-Ikone“, „Die Kaiserin der gehobenen Lachkultur“ und wurde oft als die „Callas des Comedy-Pop“ bezeichnet. Sie ist außerdem vielgelesene Buchautorin, Kostümdesignerin, Moderatorin sowie die Stimme der Prinzessin Lilifee. Auch war sie als quirlig-intelligenter Gaststar in unzähligen TV-Formaten und Talkshows zu sehen. Sissi Perlinger hatte ihre eigenen Fernsehshows in ZDF und ARD und wirkte als Schauspielerin in über 40 Fernseh- und Kinofilmen mit. Seit 1986 steht sie mit ihren selbst geschriebenen „One Woman Comedy Shows im gesamten deutschsprachigen Raum auf der Bühne. Das Publikum liebt die vielseitige „Skurril Entertainerin“ für ihre ungeheuer pointiert erzählten, persönlichen Geschichten und ihre selbstkomponierten Lieder, die sie mit ihrer wandelbaren 3 ½ Oktaven-Stimme zum Besten gibt. Dazu spielt sie Djembe, Schlagzeug und begleitet sich auf der Gitarre. Ihre tänzerischen Einlagen und die unvergleichliche Wandelbarkeit mit der sie in unzählige wunderbare Kostüme schlüpft reißt das Publikum von den Stühlen. Dabei ist der „Allround-Derwisch“ auf ansteckende Weise bejahend in den Aussagen und zeigt auf poetische wie auch brüllkomische Weise viele Wege auf, wie wir uns den Schalter im Kopf umlegen und nach einem durch gelachten Abend in eine positive Zukunft starten können. Die in Paris, Wien und New York ausgebildete Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin bekam den Dt. Kleinkunst-Preis, den Bayrischer Kabarettpreis, den „Adolf Grimme Preis mit Gold“ und wurde von der Akademie für Film und Fernsehen zur besten Schauspielerin des Jahres gekürt.

www.lisa-fitz.de

www.sissi-perlinger.de

www.lizzy-aumeier.de/

Martin Fromme

21. Okt

Martin Fromme

"Besser Arm ab als arm dran"

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 23 €/ AK 25 €/ erm. 19,50 €

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Er ist Deutschlands einziger asymmetrischer Komiker: Martin Fromme, der Gernot Graf aus der Erfolgsserie Stromberg, bricht das letzte Tabu: Ein Blick auf Anomalitäten aller Couleur.

Nichtbehinderte werden auf die vorhandenen Arme genommen, Behinderte aber auch. Warum gibt es keine Politessen mit Tourette? Gibt es Ermäßigung für Stotterer bei der Sex-Hotline? Der Mann, der seit 1986 die Bühnen Deutschlands für sich entdeckt hat, der seit 2011 beim MDR die TV Sendung „Selbstbestimmt!“ moderiert und bei der famosen TV_Serie Strommberg den Gernot Graf mimte, hat mit „Besser Arm ab als arm dran“ einen Umgangsratgeber geschrieben, mit dem er ironisch Vorurteile hinterfragt und mit seinen Statements provoziert. Dabei baut er gleichzeitig eine Brücke: Einfach mal über die eigene Unzulänglichkeiten lachen und so zur Normalität finden, Humor statt Unsicherheit, herzhaftes Lachen miteinander übereinander – Behinderung wird entmystifiziert. Er zwingt sein Publikum, mal hinzuschauen, spricht aus, was viele nicht zu fragen wagen. Im Solo-Kabarett-Abend heißt das konkret: Viel Gestanduptes, Gesungenes, Gelesenes, Improvisation, Multimedia und einfach - Inklusion für alle. 

In Zusammenarbeit mit dem Rother Inklusionsnetzwerk e.V. / Vorstand Dr. Paul Rösch.

www.martin-fromme.de

Andreas Thiel

27. Okt

Andreas Thiel

"Der Humor"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 22,70 € / AK 24 €

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In Zeiten, in welchen Komiker unter Polizeischutz das Publikum zum Lachen bringen müssen, wird es lustig. Wenn Politiker die Satire als Sicherheitsrisiko sehen und vor humoristischer Betrachtung warnen, wird es interessant. Wie geht ein Satiriker mit dieser absurden Kombination von Terror, Angst und Humorlosigkeit um?

In einer Welt von selbsternannten Rassismusexperten, Revolutionswächtern und Selbstmordattentätern, in welcher Menschen wegen ihres Humors angeklagt, eingesperrt und erschossen werden, verliert man leicht die Orientierung.

Was ist Humor? Der schwärzeste schweizer Satiriker erklärt in diesem unter Morddrohung entstandenen Bühnenprogramm, was überhaupt noch lustig ist und seziert einen Charakterzug des Menschen, der Kinder glücklich macht und Terroristen zu Blutorgien provoziert.

https://www.andreasthiel.ch/

Pam Pam Ida

04. Nov

Pam Pam Ida

Altmodisch 2018

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 23,80 €/AK 25 €

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Zufällig bayerisch. Weil man nicht beeinflussen kann, wo man geboren wird und welche Muttersprache man spricht, singen Pam Pam Ida in ihrem Dialekt.

Ihre Musik bedient sich bei Georg Ringsgwandl, Paul McCartney und Bilderbuch. Manchmal hört man 80er, manchmal 2017, oft funktioniert die Einordnung nicht. Zu groß ist die Freude am Neues-Entdecken und Sichüberraschenlassen. Das Ergebnis klingt nach Pam Pam Ida. Die Heimat von Pam Pam Ida ist der 700-Seelen-Ort Sandersdorf im Naturpark Altmühltal. Das junge Projekt mausert sich gerade zum Geheimtipp bayerischsprachiger Musik zwischen Pop und moderner Wirtshausmusik. Unter dem Tour-Titel „Altmodisch“ kann man die bisher nur über Funk und Fernsehen bekannte Band nun zum ersten Mal live erleben.

Rolf Miller

09. Nov

Rolf Miller

"Obacht Miller" - Se return of se normal one

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 24,90 € / AK 26 €

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„OBACHT MILLER“ – Se return of se normal one

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt - trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ - wo ist das Problem, ich bin mir genug - aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER - das neue Programm von Rolf Miller. Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken.... „Ball flach halten, kein Problem...ganz ruhig“, „alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt. Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. - Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose - in die Tüte. Und der Satiriker lässt wie immer nichts aus: die Notwendigkeit eines Atomkrieges, das unerlässliche Selfie beim Autobahngaffen, „äh, jaaaa, wieso denn nicht?“ - oder Jogis Jungs nach der Putin-WM. Und natürlich wie immer die „fleischfressende Freisprechanlage“ (so nennt Achim vorsichtig Millers Ex). Sie: „Und was ist wenn ich morgen sterbe?“ Er: „Freitag.“ Dabei fährt er weiter Cabrio durch die Welt, überzeugt im Diesel, denn Diesel ist Lebensgefühl.
Trefflicher als ein Fan auf Facebook: „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ kann man es nicht formulieren. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“

Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur einen endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei. 

www.rolfmiller.de

Herbert & Schnipsi

11. Nov

Herbert & Schnipsi

Best-of: Zeitreise mit Schlaglöchern

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 23,80 € / AK 25 €

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Bayerns bekanntestes Komödianten-Ehepaar geht auf Tour mit ihren schönsten Nummern aus 35 gemeinsamen Bühnenjahren!

1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich an ein Best-of-Programm zu wagen. Kein leichtes Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf 120 Minuten komprimiert werden. 

Doch die Auswahl wurde getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden,  quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“. Dabei wird umso klarer, welche Ausnahmeposition Meilhamer/Schlenger in der bayerischen Szene innehaben, in der sie von Anfang an ihr eigenes Genre prägten: die  Mischung aus grandios gespielten, pointierten Sketchen, intelligent und liebevoll gedichteten Liedern und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Dieser Mix passt in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst weniger als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten und Volkssänger in der Tradition z.B. Karl Valentins und Liesl Karlstadts.

Dabei gelingt es ihnen immer wieder Absurdes und Alltägliches zu verbinden. Sie erheben sich nie über andere, sondern lachen über sich selber und mit ihnen das Publikum, das sich nicht selten in den Bühnenfiguren wiedererkennt. Man erlebt zwei Vollblutkünstler in ihrem Element. Hier wird die Spielfreude und die Lust am Unperfekten zum Leitmotiv. Wo „Herbert und Schnipsi“ drauf steht, da ist nie was ganz perfekt, ganz grade, ganz harmonisch. Da stehen zwei auf der Bühne, die sich mit all ihren Schwächen präsentieren, sich dabei gern haben, nur eben nicht permanent. Passend hierzu auch der Titel „Zeitreise mit Schlaglöchern“. 

Die Zuschauer fühlen sich wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert & Schnipsi-Fans erklärt. 

Das Best-Of Programm vereint nun die großen Klassiker aus den 90er und 2000er Jahren, wie den „Silvester-Sketch“ mit Erfolgsnummern aus der Anfangszeit des Duos, z.B. dem Lied, das 1984 dem ersten Bühnenprogramm seinen Namen gab: „Muatta, i bin a Guckuck“. Doch auch die ein oder andere unbekanntere Perle hat den Weg ins Programm gefunden. Eingebettet werden die Lieder und Sketche durch biographische Anekdoten und Geschichten über die Zeit in der sie entstanden sind und gespielt wurden. Sowohl Fans, als auch Neueinsteiger kommen hier voll auf ihre Kosten. 

Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer nehmen ihre Zuschauer mit auf eine so komische, wie berührende Zeitreise durch die letzten 35 Jahre. 

Django Asül

15. Nov

Django Asül

Letzte Patrone

Do, 20.00 Uhr,
VVK 24,90 € / AK 26 € / erm. 19 €

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Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Und jetzt ist es richtig schön. Doch das Schöne ist: Eigentlich ist es schöner denn je. Also macht Django Asül weiter.

Denn endlich kehrt Ruhe ein. Die Zeit der Ungewissheiten ist vorbei. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Bundesregierung hat die Implosion Deutschlands auf der Agenda. Und auch der Allerletzte hat kapiert: Europa gibt es nicht.
Django Asül zieht daraus den richtigen Schluss: Raus aus dem Makrokosmos. Rein in den Mikrokosmos. Wo andere in die Midlife-Crisis schlittern, verirrt sich Django Asül zurück ins wahre Leben. Doch die Realität verzeiht nichts. Da muss jeder Schuss sitzen. Und irgendwann hat man nur noch eine Patrone. Die letzte Patrone. Im Visier: Das Wesentliche. Doch wer oder was muss in Deckung gehen? Und so bleibt zu befürchten: Es wird ein furioses Finale statt eines geordneten Rückzugs.

http://www.django-asuel.de/

Carolin No

17. Nov

Carolin No

11 years of november - Die Jubiläumstour

Sa, 20.00 Uhr,
VVK 20,50 € / AK 22 €

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11 Jahre Carolin No – ein Anlass zum Innehalten, Staunen, Zurückblicken auf eine Singer-Songwriter-Karriere, die sich sehen lassen kann.

Man ist versucht, aufzählen, dass die beiden Ausnahmemusiker Carolin und Andreas Obieglo in diesen elf Jahren elf Alben komponiert, produziert und Hunderte von Konzerten im In- und Ausland gespielt haben. Dass sie darüber hinaus mit so unterschiedlichen aber allesamt großartigen Künstlern wie Suzanne Vega, Konstantin Wecker, Axel Prahl, David Knopfler (Dire Straits), John Helliwell (Supertramp) und Pippo Pollina aufgetreten sind und zusammengearbeitet haben. Man könnte all die Preiseauflisten, die sie gewannen, oder die Auszeichnungen ihrer Alben aufführen – auch würde man gerne die begeisterten Pressestimmen aus dem Stern oder dem Kulturspiegel zitieren oder die Lobeshymnen der Fachpresse, die die beiden auf „absolutem Spitzenniveau“ (Musikwoche) oder als „audiophile Größe“ (Stereoplay) sehen. Das alles würde sich großartig anhören und könnte ein richtig starker Werbetext zum Jubiläum sein. Aber es wäre nur die halbe Wahrheit ...
Denn da sich Carolin und Andreas auf der Bühne und im Leben gerade durch ihre Authentizität und Gradlinigkeit auszeichnen, sollte man nicht verschweigen, was dieses Musiker(ehe)paar vor allem ausmacht: dass sie seit elf Jahren im gnadenlosen Musikbusiness wie David gegen Goliath kämpfen; sich seit elf Jahren erfolgreich behaupten und nicht verbiegen lassen; dass sie ihre Musik leben und das Leben besingen – und dadurch auf der Bühne und in ihren Songs so unglaublich ehrlich, emotional und echt sind. Und dass es dem Duo überhaupt nicht in den Sinn kommt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Denn die beiden Multiinstrumentalisten, die mit ihren Stimmen Herzen berühren, strotzen vor Ideen und können es nicht erwarten, auch die nächsten elf Jahre mit ihrer sehr besonderen und nicht in eine Schublade passenden Musik zu füllen.

https://www.carolin.no/

VIVA VOCE

23. Nov

VIVA VOCE

20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Jubiläumsshow

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 28,20 € / AK 30 € / erm. 22 €

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VIVA VOCE wird 20 - und die Fans bekommen die Geschenke! 

Andere brauchen ein Schlagzeug, Soundeffekte oder gar ein ganzes Orchester, um richtig groß zu klingen. Bei VIVA VOCE ist das alles völlig überflüssig. Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen ein ganzes Orchester. Sie sind die „Band ohne Instrumente“ und gleichzeitig die Pop-Stars der deutschsprachigen a cappella Szene.
Modern, mitreißend, originell, witzig, charmant und hochmusikalisch: Das alles vereinen die Träger des Bayerischen Kulturpreises in ihrer beeindruckenden Bühnenperformance.
Anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums lassen es die Stimmen-Künstler mit einem Best-Off Programm wieder einmal so richtig krachen, wenn es heißt: 
20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte VIVA VOCE a cappella History.
Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen, kurzweiligen und stimmgewaltigen Abend mit a cappella Entertainment erster Klasse!

http://www.viva-voce.de/

Michael Altinger

24. Nov

Michael Altinger

"Hell"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50 € / AK 22 €

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»Das Helle, das sind immer die anderen.« Das hat schon Jean Paul Sartre gesagt. Oder war es Franz Beckenbauer? Gemeint ist jedenfalls unser dringender Wunsch, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr zu sein, als man bis heute ist. Mit Mitte vierzig. Na dann, worauf warten wir?

Es muss endlich aufhören, dass wir uns mit Lebensläufen von Leuten vergleichen, die sich etwas Bleibendes verpassen konnten. Etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausgeht. Wir müssen endlich selbst da hinkommen! Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte.Aber der musste sich in unserm Alter auch keine Gedanken mehr machen.
Erst einmal müssen wir der Monotonie der Vorstadt entkommen, der ewig gleichen Abfolge aus Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endgegnern. Bald werden wir erben. Und das soll dann der letzte Höhepunkt gewesen sein? So weit darf es nie kommen! Zu keiner Zeit der Welt war man in unserem Alter noch so jung. Wir sind noch immer sexy und brauchbar. Also lasst uns alle zu Leittieren werden und stiften wir eine neue Religion!
Der Altinger und seine Band führen uns im ersten Teil ihrer Kabarett-Trilogie ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen. Ab Herbst 2016 mit dem ekstatischen Beginn des Trips, gefolgt von einem Programm ab Mitte 2019, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums.
Das Ende der Trilogie wird dann 2022 markiert, welches zwei Jahre lang als Dauergastspiel im Caesars Palace, Las Vegas gastieren wird. Das ist der Plan. Und er ist gut. Also: »Bon voyage!« – um noch einmal mit Jean Paul Sartre zu sprechen.

https://www.michael-altinger.de/

Josef Brustmann

01. Dez

Josef Brustmann

Gans weihnachtlich

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50/ AK 22 €

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Der afghanische Kellner sagt zu mir Grüß Gott. Ich weiß genau, dass er Muselmane ist und er lieber Grüß Allah sagen würde, der Arme. Und dabei weiß er wahrscheinlich noch nicht, daß der Grüßgott auch noch einen Sohn hat, dessen Geburtstag wir jedes Jahr feiern, obwohl er gar nicht mehr da ist, und wir nicht wissen, ob es ihm überhaupt recht ist und er sich nicht wehren kann und wir ihm nix schenken zum Geburtstag, sondern uns selber. Alles läuft an dem vorbei, alles schräg irgendwie und der afghanische Kellner wird sich, wenn er sich integrieren will, an viel komisches gewöhnen müssen und sich oft wundern über dieses Weihnachtswunder – es ist ein Roß entsprungen.

Mit Zither, Wunderorgel, schönem Bariton und spitzer Feder bewaffnet zieht der Musikkabarettist Josef Brustmann in das Weihnachts­getümmel. Er findet viel witziges und aberwitziges unter den deutschen Christbäumen, aber auch er kann sich dem absurden Christkinderzauber nicht entziehen
und ergibt sich.

Bluegrass Jamboree!

02. Dez

Bluegrass Jamboree!

Festival of Bluegrass and Americana Music

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 26€ / AK 27 €

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The Brother Brothers - Moody Americana

Bill & The Belles - Oldtime Country

Jeff Scroggins & Colorado - Dynamic Bluegrass

 

 Der legendäre „Banjo-Bus“ kehrt auf der Jubiläums-Tournee des Kult-Festivals zum zehnten Mal zurück in die Konzerthallen der Republik. An Bord sind neben den Banjos auch wieder Mandolinen, Geigen, Gitarren und Kontrabässe. Meisterlich gespielt begleiten sie die vielfältigen Sänger, die den drei Top-Bands aus den USA den jeweiligen unvergleichlichen Original-Sound geben. 

Dem Jubiläum angemessen ist die speziell zusammengestellte exquisite Auswahl aus aktuell wichtigen Ensembles der amerikanischen Szene. Das Programm steht dieses Jahr unter dem Motto „Looking Back to the Future“: Die Künstler schöpfen die Inspiration für ihr eigenes kreatives Schaffen aus den ursprünglichen Wurzeln von Bluegrass, Folk und akustischem Oldtime Country und schaffen daraus spannende Musik für die Zukunft. Traditionell treffen sich zum großen Finale alle Musiker noch einmal auf der Bühne zur gemeinsamen Begegnung. Das Bluegrass Jamboree ist in Europa einmalig und wird sogar in den USA, dem Mutterland der Bluegrass- Musik, mit Lob und Interesse gepriesen. Dank bester Kontakte in die Zentren des Musikstils gelingt es Bluegrass Impresario Rainer Zellner (von der European Bluegrass Union als „Bluegrass Personality of the Year“ ausgezeichnet) immer wieder rechtzeitig die angesagtesten Künstler zu präsentieren. So finden sich etliche spätere Stars und Grammy ausgezeichnete Künstler im Programm der vergangenen Bluegrass Jamboree-Jahrgänge. 

“Wer Bluegrass verpasst ist selber schuld!“ (Badische Neue Nachrichten) „Wurzeln der Popmusik“  (Süddeutsche Zeitung)

www.bluegrassjamboree.de

KlangWelten 2018

08. Dez

KlangWelten 2018

"Festival der Frauen"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 26 € / AK 27 € (Vorverkauf startet in Kürze)

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Deutschlands führendes Weltmusik-Festival bietet auch in seinem 32. Jahr Musik für Herz, Hirn und Bauch, mit einem feinen Unterschied: KlangWelten 2018 ist ein reines Frauenfestival.

Die diesjährige, musikalische Reise der Kulturen gestalten einige der hervorragendsten Künstlerinnen der Welt: Die Gruppe Wagogo Queens of Drums aus Ostafrika trommelt mit großer Kraft und zeigt eindrucksvoll die Musiktradition aus Zentral-Tanzania.

Die charismatische ungarisch-bulgarische Sängerin Hajnalka Péter überzeugt mit außergewöhnlicher Stimme, z.B. im Stück „Rósza“, einer Ballade im Siebenertakt, die sie mit zeitgenössischen Sounds mischt.

Arezzoo Rezwani ist Solistin und Newcomerin auf dem iranischen Instrument Santoor, auch „iranisches Hackbrett“ genannt. Den ursprünglichen Stil, den sie im Nordiran studiert hat, hat sie grandios weiterentwickelt und ihr Können im letzten Jahr in vielen spannenden Konzerten gezeigt.

Mit ihrer intensiven Stimme und der traditionellen Dombra erzeugt Uljana Baibusinova spannungsgeladene traditionelle kasachische Musik, die auf türkisch-persischen Musikformen und einheimische schamanische Traditionen basiert.

Fehlt nur noch Harfenmeister Rüdiger Oppermann selbst; der Mann, der alles und alle zusammenbringt, natürlich auch zum obligatorischen, gemeinsamen Musizieren als Festival-Finale und -Höhepunkt. 

www.klangwelten.de

Michl Müller

04. Mai

Michl Müller

"Müller...nicht Shakespeare"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Mehrzweckhalle Peter-Henlein-Straße 1. Kat VVK 34,10 € / AK 36 € 2. Kat VVK 29,70 € / AK 31 €

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Scharfsinnig nimmt Michl Aktuelles aus Politik oder Gesellschaft aufs Korn, dabei ist der Humor des fränkischen Kabarettisten gewohnt lebensnah und authentisch. Der selbsternannte „Dreggsagg“ (Fränkisch für „Schelm“) aus Bad Kissingen spricht alles an, für ihn gibt es keine Tabus.

Michls Kabarettprogramm ist packend und mitreißend bei seiner Reise durch den alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit. Mit seinem fränkischen Dialekt und seinem spitzbübischen Charme hat er dabei das Publikum schnell auf seiner Seite. Nach einem Abend mit dem energiegeladenen Michl Müller möchte man ihm am liebsten mit Shakespeares Worten zurufen „Gut gebrüllt Löwe“!

„Von den Bayern 1 –Hörern wurde er 2011 auf Platz zwei der lustigsten Bayern gewählt. (…), vor dem großen Karl Valentin.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung)

http://www.michl-mueller.de

Mundstuhl

13. Dez

Mundstuhl

"Flamungos"

Fr, 20.00 Uhr,
VVK 30,80 € / Ak 32 € / erm. 24,90 €

Das brandneue Programm - Infos folgen

http://www.mundstuhl.de/