Rother Poetry Slam

22. Feb

Rother Poetry Slam

Literatur - Performance - Comedy

Do, 20.00 Uhr,
Nur AK 6 € / erm. 4 €

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Seit über sechs Jahren läuft der Rother Poetry Slam in der Kulturfabrik und dürfte längst kein Geheimtipp mehr sein. Mittlerweile pilgern bis zu 150 Slam-Begeisterte in die Kulturfabrik, um die Dichter*innen beim Wettstreit anzufeuern und mitzubestimmen, wer Sieger*in des Abends wird. Denn das ist Poetry Slam: Eine Show mit hoher Interaktion mit dem Publikum, das auch als Jury fungiert und mittels Applaus, bzw. Wertungstafeln, darüber entscheidet, wer die Bühne als Champion verlässt. Moderiert wird von Michael Jakob, der in seiner aktiven Zeit (2003-2011) zu den erfolgreichsten Slammern des Landes gehörte und außerhalb des Wettbewerbs wieder eigene Stücke präsentieren wird. Auf www.frankenslam.de und www.facebook.com/slamroth findet man stets aktuelle Informationen. 

Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn

23. Feb

Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn

"Der Name ist Programm"

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50 € / AK 22 €

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Wenn Otto Göttler, Gründer des Jodelwahnsinns, zu seiner Ziach greift, ist Aufhorchen angesagt: Zuerst auf das, was ihn ausmacht, das Instrument und die ureigene Bairische Heimatsprache perfekt miteinander zu verschmelzen.

Dann sein „Botschaften vermitteln“, frisch, frech und frei von der Leber weg. Mit ihm Petra Amasreiter, die virtuose Geigerin, die mit ihren Liedern zeigt, dass sie mächtig auf Zack ist und weit mehr als „liab dreinschaun“ kann, und mit dem Gitarristen und Komponisten Wolfgang Neumann, Meister der Sound-Raffinesse und des Tiefgangs, ist dieses Trio „der Wahnsinn“.

Mit Ziach, Säge und Trompete, mit Tuba, Geigen- und Gitarrenzauber und ganz viel Spaß am Tun geht’s beherzt und ohne Scham ans Werk. Sollte all das nicht genügen, die Welt da draußen zu erreichen, dann gibt’s ja noch den bewährten Jodler, der beim Jodelwahnsinn auch „den Schmerz in die Welt hinaus schreit“. So virtuos verpackt kann man ihn ertragen, den Weltschmerz, vor allem mit dem Funken Humor, den dieses Trio in Minutenschnelle zu einem lodernden musikalischen Riesenfeuerwerk entfacht, dessen Rauchzeichen weit über die Bayerischen Grenzen hinaus getragen werden – laut frech und herrlich schräg – „Der Jodelwahnsinn“ eben!“

Fotos: Imke Peters

www.bairisch-diatonischer-jodelwahnsinn.de

Irish Spring 2018

26. Feb

Irish Spring 2018

Festival of Irish Folk Music 2018

Mo, 20.00 Uhr,
VVK 26 € / AK 27 €

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Das wohl wichtigste Frühlings-Folk-Festival des Landes wird auf der 18. Tournee erneut mit großer Vorfreude als bewährtes Rezept gegen den Winter-Blues die Bühnen erobern.

Wie immer gibt es Entdeckungen und Bewährtes aus dem weiten keltischen Klangkosmos zu erleben. Faszinierend, wie die junge Generation dem Folk wieder eine Zukunft gibt: Sie begeistert mit den schwungvollen Tanzrhythmen der Jigs, Reels und Hornpipes, den gesungenen Balladen, traditionell genauso wie im immer wieder zeitgemäß gefärbten Folk-Pop Gewand. Dabei setzen sie auf handgemachte Klänge akustischer Instrumente wie Flöten, Akkordeon, Geige, irische Trommel, Harfe und Gitarre. Durch den direkten Draht ins Herz der keltischen Szene trägt das 18. Irish Spring diesem Trend Rechnung und wirft einen Blick auf die aktuell wichtigen Entwicklungen.
Spannung verspricht die Begegnung dreier Gruppen aus den keltisch geprägten Regionen Irland und Nova Scotia („Neu-Schottland“ in Kanada). Die wilden Schwestern Cassie & Maggie MacDonald schaffen es, zu zweit wie eine volle Band zu klingen. Meisterliches Handwerk auf Fiddle (Cassie), Gitarre und Klavier (Maggie), wunderschöne Gesangsharmonien und mitreißender Steptanz sind die Erfolgs-Zutaten der beiden Ausnahme-Talente. Kürzlich wurden die Kanadierinnen u.a. als „New Group of the Year“ ausgezeichnet.
Ein schnell aufgehender Stern der Szene ist das irische Quartett Ríanta um Geigenkönigin Karen Hickey (u.a. mit Celtic Superstar Carlo Nunez) aus Kerry und Akkordeon-Hexer Conor Moriarty. Ihnen zur Seite stehen die Brüder Stephen (Gitarre) und Eamon Rooney (Percussion) mit gefühlvollen Rhythmen und Harmonien. Ríanta schafft eine elegante Brücke zwischen erdiger Tradition und innovativen neuen Klangbildern.
Den Abend eröffnen mit High Time drei junge Virtuosen aus Connemara. Sie spielen und singen zusammen seit ihrer Kindheit und sind ein wunderbares Beispiel lebender Tradition des „alten“ Irlands in zeitgemäßem frischen Anstrich.
Als letztes Highlight versammeln sich zum Abschluss traditionell alle Künstler auf der Bühne zum rauschenden Finale mit dem Publikum.

http://www.irishspring.de/

Michael Mittermeier - AUSVERKAUFT

27. Feb

Michael Mittermeier - AUSVERKAUFT

LUCKY PUNCH - Die Todes-Wuchtl schlägt zurück" SPARRINGSRUNDE +++ausverkauft+++

Di, 20.00 Uhr,
VVK 29,70 € / AK 31 €

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Ein Mann, ein Mikro, keine Regeln: Ring frei für die klassische Stand Up Comedy des Michael Mittermeier. Mit Anzug und Style. Ehrlich, hart und ohne Mundschutz.

LUCKY PUNCH = englisch für glücklicher, alles entscheidender Treffer des hoffnungslos unterlegenen Kämpfers

Todes-Wuchtl = österreichisch für lustigste Pointe auf der nach oben offenen Bist-Du-Deppat-Skala

Unter stehenden Ovationen des Prix Pantheon-Publikums nahm Michael Mittermeier unlängst den Sonderpreis in der Kategorie „Reif & Bekloppt“ entgegen – als erster Künstler, der den renommierten Prix Pantheon ein zweites Mal erhalten hat. Grußbotschaften per Video sendeten u.a. Comedy-Legende Eddie Izzard und Kabarettist und Filmemacher Josef Hader. Kein Zweifel: Michael Mittermeier ist eine Klasse für sich; einer, der sich immer wieder neu herausfordert. In seinem brandneuen Programm „Lucky Punch“ geht es um nicht weniger als den Comedy-Kampf des Jahrhunderts. In der rechten Ecke als Herausforderer: der Komiker. In der linken Ecke der Favorit: die Absurdität des Alltags und ihre großen Brüder. Michael Mittermeier, der bayrische Karate Kid der Stand Up Comedy fightet, wie man ihn kennt und liebt: Schweben wie Bruce Lee und stechen wie Biene Maja. Aber vor dem Showdown kommt das Kräftemessen und entsprechend wird in dieser Sparringsrunde kühn ausprobiert und die Taktik geschärft.
Ein furioses K.O. in 90 Minuten.

http://www.mittermeier.de/

Chiemgauer Volkstheater

02. Mär

Chiemgauer Volkstheater

"Der Kartlbauer"

Fr, 20.00 Uhr,
Kat I VVK 24,10 €/ AK 26 € Kat II VVK 21,80 € / AK 23 € (nummeriert)

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Auf dem Kirchbauer-Hof ist einiges im Argen. Seit Bauer Martin nach einer unglücklichen Liebe nichts mehr von den Frauen wissen will, ist er dem Kartenspielen verfallen. Jeden Tag haben seine Schwester Anna und Knecht Gustl Angst, dass er Haus und Hof verspielt. Doch so sehr die beiden es auch versuchen, sie können ihn nicht kurieren. Als die hübsche Christl als Aushilfe an den Hof kommt, sieht es zunächst so aus, als könne sie Martins Herz erweichen. Doch Martin hat ein unglückseliges Kartenspiel mit dem Großbauern Bachmeier verloren und sich verpflichtet dessen hässliche und naive Tochter zu heiraten. Spielschulden sind Ehrenschulden! Verzweifelt greift der Bauer noch einmal zu den Karten um sein „Glück“ zurückzugewinnen, doch alles wird noch schlimmer... Erst durch ein Gespräch unter Frauen und einer waghalsigen Aktion der Pfarrersköchin Zenzi dreht sich das Blatt und alle auf dem Hof dürfen hoffen... Bis zum nächsten Kartenspiel...Mit Mona Freiberg, Kristina Helfrich uvm. Regie: Bernd Helfrich

www.chiemgauer-volkstheater.de

Lizzy Aumeier & Die weißen Lilien

03. Mär

Lizzy Aumeier & Die weißen Lilien

Damensalonorchester - "Les Femmes Fatales"

Sa, 20.00 Uhr,
VVK 24,90 € / AK 26,- €

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Fünf hochvirtuose, ausgezeichnete Musikerinnen um die Kabarettpreisträgerin Lizzy Aumeier, widmen sich den Geheimnissen weiblicher Legenden.

Als Kabarettistin ist Lizzy Aumeier von deutschen Bühnen nicht mehr wegzudenken. Darüber hinaus hatte sie als Gründerin und Mitglied von/in Bayerns einzigem Damen-Salonorchester "Die weißen Lilien" (vormals "Lilienweiß") von Anfang an ein zweites, noch musikalischeres Standbein auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Mit ihrem neuen Programm "Les Femmes Fatales" bieten die fünf ein bezauberndes, einzigartiges Spektakel mit großartiger Musik, Situationskomik und vielen Überraschungen. Erfahren Sie Neuigkeiten, Gerüchte und Enthüllungen über Mata Hari, Marie Curie, Marie Antoinette oder Zarah Leander, eingebettet in die schönsten Melodien der Salonmusik! Die weißen Lilien sind Svetlana Klimova (Solovioline), Baronesse Irene von Fritsch (Violincello), Alice Graf (Konzertdirektion) und Gaby Athmann (Flöte).



Monika Gruber - AUSVERKAUFT

08. Mär

Monika Gruber - AUSVERKAUFT

"Wahnsinn!"

Do, 20.00 Uhr,
ausverkauft

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Wahnsinn! Europa bricht auseinander, England macht Bayern vor, wie Autonomie funktioniert, der Speckknödel aus Nordkorea und die gelbste Föhnwelle der USA spielen Volleyball mit der Welt – über den Quadratschädel von Putin hinweg. In Deutschland zerstreiten sich Familien und Freundeskreise über die  Flüchtlingssituation, während Forscher herausgefunden haben, dass es vielleicht doch nicht nur Männer und Frauen gibt, sondern insgesamt 59 geschlechtliche Zuordnungen. Wahnsinn! Die ganze Welt is’ narrisch worn! Warum sind Kinder inzwischen Projekte, und der eigene Körper ein Optimierungsprodukt? Warum ist der Thermomix inzwischen ein vollwertiges Familienmitglied, während die eigene Mutter im Altersheim vereinsamt? Warum ist Political correctness inzwischen zur Religion geworden? Stirbt guter Humor wirklich aus? Warum ist Burnout inzwischen ein Statussymbol? Gibt es einen Zusammenhang damit, dass Frauen Whatsapp (bayrisch: „What, Sepp?“)-Gruppen für Einhörner gründen? Wie komme ich trotzdem zufrieden durchs Leben? Und werden Bayern und Deutschland vielleicht doch noch einmal glücklich miteinander, weil Gegensätze sich anziehen?

Monika Gruber schimpft und grantelt in ihrem sechsten Bühnensoloprogramm „Wahnsinn“ über all das, was sie so aufregt, narrisch macht und berührt. Sie  watscht ab, sie flirtet und versöhnt, sie hält die Fahne des gesunden Menschenverstands hoch in einem zweistündigen Hochgeschwindigkeitsmonolog durch eine immer verrückter werdende Welt. Mehr Wörter werden Sie im deutschsprachigen Raum für Ihr Geld nicht finden.

Wahnsinn!

San2 & His Soul Patrol [D] / Henrik Freischlader Band [D]

17. Mär

San2 & His Soul Patrol [D] / Henrik Freischlader Band [D]

Eröffnungs-Doppelkonzert

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 33 € / AK 34 € / ZAC 26,60 €

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Begnadeter Rhythm and Blues, Soul & Bluesrock made in Germany: Der charismatische Soulman San2 katapultiert die schwarze Musik der Motown-Ära ins 21. Jahrhundert und trifft mit Festivalstammgast Henrik Freischlader auf einen der besten deutschen Bluesmen überhaupt.

Seine Band ist eine Klasse für sich, er selbst gehört zu den besten Bluesharp-Spielern Europas: Daniel Gall alias San2 und seine Band Soul Patrol sind einer der besten Live-Acts, den Süddeutschland zu bieten hat. Gemeinsame Auftritte mit der New Yorker Brassband The Lucky Chops sowie als Vorband von Jazz-Weltstar Jamie Cullum machte die Band einem größeren Publikum bekannt. Ihr 2017 erschienenes Album „Hold On“ mutet wie eine Wiedergeburt der guten alten Motown-Ära an und ist doch erfrischend anders. San2 und seine Soulpatrouille Sebastian Schwarzenberger [voc, guit], Matthias Bublath [Hammond org, fender Rhodes], Dominik Palmer [b, voc] und Peter Oscar Kraus [dr, voc] - das ist Rhythm & Blues at it’s best. 

Henrik Freischlader is back in town! Kaum ein anderer Musiker ist produktiver als der unermüdliche Autodidakt, Multi-Instrumentalist, Sänger, Songwriter, Produzent und Label-Inhaber. 8 Studio- und 3 Live-Alben hat Henrik Freischlader bereits veröffentlicht, 2009 sein eigenes Label Cable Car Records gegründet, die Alben “Recorded by Martin Meinschäfer”, “Still Frame Replay” und “Night Train to Budapest” gar im Alleingang eingespielt und dazwischen auch noch Alben von Layla Zoe und Tommy Schneller produziert. Die Bühne hat er sich mit den Allergrößten geteilt, darunter BB King, Gary Moore, Joe Bonamassa und der Tedeschi Trucks Band. Warum Henrik Freischlader nach 2016 schon wieder unser Line-up bereichert? Ganz einfach: weil sich bei diesem Workaholic in zwei Jahren mehr tut als bei anderen Musikern in zwanzig. Letztes Mal noch im Trio zu Gast, stellt Henrik jetzt seine neue Band, bestehend aus Moritz Meinschäfer {dr], Roman Babik [key], Armin Alic [b] und Marco Zügner [sax], vor. 

http://san2.de/

Dr. Feelgood [GB]

18. Mär

Dr. Feelgood [GB]

Rhythm 'n' Blues Live-Act

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 28,20 €/ AK 30 € / ZAC 22,70 €

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Einer der weltweit beliebtesten und aufregendsten Rhythm 'n' Blues Live Acts meldete sich zurück! Als rau und kompromisslos gelten ihre Auftritte – und genau dafür werden sie von ihrer Fangemeinde gefeiert.

Gegründet in den frühen Siebzigern auf Canvey Island vor der Küste der Grafschaft Essex, wurden Dr. Feelgood mit Hits wie „Roxette“, „Back in the Night“, „Milk and Alcohol“, „Going back home“ oder mit dem mit Gold ausgezeichneten Song „See you later Alligator“ weltberühmt. Ihr erstes, 1976 erschienenes Live-Album „Stupidity“ landete sofort auf Platz 1 der englischen Charts. Das letzte Album mit Lee Brilleaux – „Down at the Doctors“ (1994), wurde live in der DR. FEELGOOD Music Bar (heute das Oysterfleet Hotel) in Canvey Island nur zwei Monate vor seinem Tod aufgenommen. Die derzeitige Besetzung der Band besteht aus Kevin Morris [dr] und Phil Mitchell [b], beide seit 35 Jahren Mitglieder der Band, außerdem Steve Walwyn [guit], seit 27 Jahren in der Band. Der neueste Zugang ist Sänger Robert Kane (früher bei The Animals), der sich 1999 der Band anschloss. Im Jahr 2000 veröffentlichte EMI mit „Chess Masters“, ein Tribut an das berühmte Blues-Label „Chess Records“, das erste Album mit Robert als Sänger.
Der britische Regisseur Julien Temple („Absolute Beginners“) setzte der Band 2010 sogar ein filmisches Denkmal: „Oil City Confidential“ erzählt die Geschichte von vier Männern in billigen Anzügen, die sich aufmachten, das Gesicht des Rock'n'Roll gehörig umzukrempeln.
Bis heute ist ihr Enthusiasmus, auf Tour zu sein, ungebremst. Denn sie leben und lieben das, was sie sind: the „greatest local band in the world“.

www.drfeelgood.org

Sari Schorr Band [USA]

20. Mär

Sari Schorr Band [USA]

Die Stimmsensation aus New York

Di, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 21,60 € / AK 23 € / ZAC 17,40 €

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Eine denkwürdige Deutschland-Premiere feierte Sari Schorr im Rahmen der 26. Rother Bluestage in der Galaxy Bar Lounge. Jetzt holen wir „Lady 100.000 Volt“ auf die Hauptbühne.

Sari Schorrs Auftritt geriet derart grandios, dass sich ein Kritiker gar fragte, ob dies DER Auftritt der 26. Rother Bluestage gewesen und ob er noch getoppt werden könne. Von einer „Lehrstunde an Blues-Rock-Unterhaltung am Rande des Superlativs“ war die Rede, von einem „absoluten Vulkanausbruch an Intensität, Spielfreude und Begeisterung“. Das New Yorker Energiebündel begeisterte als charmante, immer lächelnde, charismatische Sängerin mit souveräner Präsenz, die dazu sehr viel Herzlich- und Dankbarkeit ausstrahlt. 
Die Kombination aus Stimme (Sari ist ausgebildete Opernsängerin!), Charisma und Songschreibertalent ist in der Tat unschlagbar. Saris erstes Album „A Force of Nature“ lieferte hart getriebenen Blues-Rock, der beeinflusst wurde von der End-60er Blues-Bewegung in Großbritannien. 2018 startet Sari nun mit neuer Band, allen voran dem neuesten aufgehenden Stern am britischen Gitarrengotthimmel Ash Wilson

„Am Rande des Superlativs“ (Hilpoltsteiner Kurier, 31. März 2017)

http://www.sarischorr.com/#2017-tour

Electro Deluxe [F]

21. Mär

Electro Deluxe [F]

"Circle" - Tour

Mi, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 35,20 € / AK 37 € / ZAC 28,40 €

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Handgemacht, kompakt, ungezügelt und hochgradig energiegeladen. Mit knackigem Funk, einer fetten Bläser-Sektion und einem charismatischen Frontmann zünden diese sieben Monsieurs von der ersten Sekunde an ein üppiges musikalisches Feuerwerk.

„Nach diesem Abend muss ein Adjektiv neu gesteigert werden: Heiß, heißer, Electro Deluxe(…)“, schreibt die Schwäbische Post zum Auftritt beim Jazzfestival Aalen. In Frankreich ist die Band von keinem Festival-Lineup mehr wegzudenken und füllt Clubshows regelmäßig mit deutlich über 1000 Zuschauern. Alle letzten vier Alben stiegen als #1 in die Jazz Charts ein und erreichten eine Top-10-Platzierung in den Pop Charts. Aber auch im  deutschsprachigen Raum hat sich die Funkcombo ihr Publikum erspielt und bei ihren Konzerten u.a. bei den Festivals in Stuttgart, Basel, Gronau, Rottweil, Aalen, Jena & Kassel Publikum, Veranstalter & Presse begeistert. Mit originalem Vintage-Equipment und zu einer perfekten Einheit verschmolzen erzeugen Electro Deluxe einen mitreißenden Cocktail aus schmutzigem Funk & Soul, der sofort in Ohr und Beine geht. Der Sound der Orgel, der als Hommage an die großen Soul-Häuser angelehnt ist, wird von den Blechbläsern begleitet, die direkt an den Funk-Flamboyant-Gruppen-Sound erinnern. Diese Shows besucht man nicht einfach nur, man ist sofort ein Teil davon - direkt und ohne doppelten Boden. Um US-Lead-Sänger James Copley scharen sich Jeremie Coke am Bass, Gael Cadoux an den Keys, Thomas Faure am Sax, Arnaud Renaville an den Drums, Vincent Payen an der Trompete und Betrand Luzignant an der Posaune. Vive le Jazz, vive la France!

www.electrodeluxe.com

Ralph de Jongh [NL]

21. Mär

Ralph de Jongh [NL]

Hollands heißester neuer Bluesact solo on tour

Mi, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
VVK 19,40 € / AK 21 € / ZAC 15,70 €

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In Holland ist er ein Star der Bluesszene, hierzulande noch ein Geheimtipp – das wollen wir ändern! Denn Ralph de Jongh spielt mit einer Leidenschaft, Dynamik und einem Enthusiasmus, wie man es heutzutage nur noch selten erlebt.

Ein Sound, der in seiner Originalität und Authentizität an einen alten Bluessänger aus dem Mississippi Delta erinnert, wie man ihn nur selten hört - kreiert von einem jungen Typ mit ausdrucksstarker Stimme, Slide Gitarre, Mundharmonika und Holzschuhen an den Füßen: Ralph de Jongh, niederländischer Singer & Songwriter und Preisträger des Dutch Blues Award 2011 und der Dutch Blues Challenge 2014, ist die wohl größte Entdeckung in der niederländischen Blues-Szene des 21. Jahrhunderts. Wie in Trance gewährt er uns Zugang zum Labyrinth seiner Seele. Seine Performance kreiert eine Atmosphäre, die uns auf eine Zeitreise mitnimmt, zurück in den Sound vom Blues der Goldenen Zwanziger, der amerikanischen Südstaaten und der Sixties von Keith Richards und Mick Jagger. Immer bleibt er seiner Liebe, dem Blues eines Robert Johnson, Son House, Elmore James und Muddy Waters, treu und wird dafür regelmäßig mit Standing Ovations belohnt. 

https://ralphdejongh.com/

Jesper Munk [D]

22. Mär

Jesper Munk [D]

"LIVE"

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 28,20 €/ AK 30 € / ZAC 22,70 €

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Er kommt zurück: Seit seinem umjubelten Konzert in der Kulturfabrik sind drei Jahre vergangen. Gereift und noch gefestigter in Stimme und Ausdruck präsentiert der Münchner Vollblutmusiker und Wahlberliner Jesper Munk einen Sound irgendwo zwischen retrospektivem und zukunftsweisendem Blues.

Intensiv, echt, kraftvoll: Der charismatische Sänger und Gitarrist lotet seit jeher musikalische Universen aus – ein Prozess, den er im Jahre 2016 mit seiner „Working Title Tour“ live dokumentierte und in Folge mit seinem letzten Album „Claim“, das bei Warner erschien, so eindrucks- wie seelenvoll belegte. Seitdem erweitert er sein Spektrum als Sänger, Songwriter und Gitarrist stets und stetig und formt eigenwillige Songs zwischen Rock, PostPunk, Glam, Folk und Soul, ohne dabei seine Leidenschaft für den archaischen Blues der 1930er- und 1940er-Jahre aus den Augen zu verlieren – zusammengehalten durch Jespers außergewöhnliche, unverkennbare Reibeisenstimme. Denn wenn man Jesper Munk zum ersten Mal singen hört, erweckt der Verstand das Bild eines altgedienten Lebenskünstlers, der seine Zeit mit Whiskey und Tabak verbringt, die Gitarre auf dem Rücken und einem permanenten Glimmstengel im Mundwinkel. Auch wenn der Glimmstengel wirklich sein Markenzeichen ist – so ist Deutsch-Däne erst 25 Jahre alt und erinnert mehr an den jungen David Bowie als an Tom Waits – auch wenn er den Pfaden von Jack White, Gary Clark Jr. Und The Black Keys folgt. Gekonnt mischt er auch gern reife Eigenkompositionen mit Coverversionen von Clint Eastwood, Little Walter, Etta James und Willie Nelson zu einer emotionalen Melange aus Blues, Folk und Soul und probiert sich auch in anderen Formationen – u.a. jüngst mit der Soul-Sängerin Lary. Zu uns kommt er in klassischer Triobesetzung. Und das ist gut so. Jesper Munk – am Besten pur!

www.jespermunk.de

Savoy Brown [UK]

23. Mär

Savoy Brown [UK]

"Witchy Feeling" - Tour 2018

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Stehplatz: VVK 33 € / AK 35 € / ZAC 26,60 € Sitzplatz: VVK 39,60 € / AK 42 € / ZAC 31,90 €

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Sie ist eine der legendärsten Rockgruppen des British Blues Booms und heute erfolgreicher denn je: Vordere Album-Chartplätze bescheren Savoy Brown um den Gitarren-Virtuosen Kim Simmonds gerade den dritten Sommer. Zusammen mit der jungen Gitarrenheroine Yasi Hofer bestreiten sie unsere Bluestage-Rocknacht.

Trotz oder wegen ihres frühen Exilgangs in die USA haben Savoy Brown bis heute ihren Sonderstatus gehalten. Fast unerwartet erreichte das vorletzte Studioalbum „Going to the Delta“ in den USA die Spitze der Billboard Blues Charts, und auch mit ihrem letzten, ebenfalls bei Ruf Records erschienenen Studioalbum „Devil to pay“ landete die Band wieder in den Top Five der US-Charts. Die Tourneen in den Staaten werden immer erfolgreicher und intensiver, selbst bei den legendären „Rock Legends Cruises“ sind Savoy Brown mittlerweile dabei. Kürzlich waren Kim Simmonds, Bassist Pat de Salvo und Drummer Garnet Grimm erneut im Studio, um ein weiteres Rock-Album einzuspielen. Nun kommt die famose Gruppe endlich wieder nach Europa, um das neue Album vorzustellen. Live werden aber auch die alten Glanznummern wie „Tell Mama“, „Hellbound Train“ „Street Corner Talking“ oder „Louisiana Blues“ zu hören sein. Und die Gitarre von Kim Simmonds macht immer noch den Unterschied zu allen anderen. Savoy Brown 2018: nicht weniger als der Rolls Royce des Blues Rock.

Als Anheizer ist die junge Ausnahmegitarristin Yasi Hofer mit ihrer Band erstmalig - und endlich - bei den Bluestagen zu erleben. Die Musikfachzeitschrift  „Eclipsed“ erklärte die gebürtige Ulmerin 2017 zu einer der 20 weltbesten Gitarristinnen und erhob sie gar in dieselbe Liga wie Joe Satriani oder ihren Entdecker Steve Vai. Dieser holte Yasi als 14-jährige (!) erstmals zu sich auf die Bühne und jammt während seiner Europa-Tourneen noch heute gerne mit ihr. Dabei begeistert die Absolventin des renommierten  „Berklee College of Music“ in Boston ihr Publikum nicht nur mit ihrem exzellenten Gitarrenspiel, sondern auch mit wunderbarem Sound, spannenden Songs und ihrer warmen Altstimme, die sie zwischen den Instrumentalstücken gekonnt einsetzt. Zwei Alben hat Yasi Hofer mittlerweile veröffentlicht, auf das 2014 erschienene Debüt „Yasi“ folgte Anfang 2017 „Faith“, erneut geprägt von Fusion-Rock, der differenzierte Musikstilrichtungen zu einer neuen musikalischen Einheit verbindet. 

Yasi Hofer und Kim Simmonds - da ist gemeinsames Jammen praktisch vorprogrammiert! 

http://www.savoybrown.com/

https://www.yasihofer.com/

Karin Rabhansl Band [D] / Andi Valandi  [D]

23. Mär

Karin Rabhansl Band [D] / Andi Valandi [D]

„Anna Tour“ / „Krautblues“

Fr, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
VVK 27 € / AK 28 € / ZAC 21,70 €

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Kraut-Blues-Punk trifft auf Rockermädel: Nach ihrem gefeierten Support-Gig im vergangenen Jahr spielt Karin Rabhansl ein Doppelkonzert mit dem Newcomer-Krautrocker aus der Dresdner Neustadt, Andi Valandi.

Er nennt seinen Stil selbst „dreckschen Blues“. Andi Valandi [voc, guit] ist im Herzen ein Punk und hört doch keinen Punkrock. Er liebt den Blues, macht aber damit was er will, die vielen Blueskonventionen nicht weiter beachtend. Seit ihrer Bandgründung 2015 will er mit seiner Musik etwas Neues in den Blues bringen und irgendwie etwas Besonderes tun. Seine Band mit Keyboarder Frank Dresig und Schlagzeugerin Yvonne Rühle macht den Sound komplett. 

2015 erschien auch ihr erstes Album „Liebe im Underground“. Seitdem spielten die drei mehr als 121 Gigs in Deutschland, der Schweiz und Tschechien und gelten als frisch und unkonventionell Neuentdeckung. Die Mitteldeutsche Zeitung urteilte im Okt 2017: „…unangepasst, ungewöhnlich, uneitel, dafür ehrlich, direkt und frech".

Den zweiten Part des Abends übernimmt ein ringelbestrumpftes Energiebündel aus Niederbayern: Das „Gitarrenmädchen“ (O-Ton) Karin Rabhansl ist nach ihrem gefeierten Erfolg als Support-Gig bei den letzten Bluestagen nun erneut mit ihrer Rockband (Chris Kilgenstein [guit], Basti Braun [b] und Simon Weber [dr])zu Gast. Ob im niederbayerischen Dialekt oder auf Englisch – ihre starke, markante Stimme bildet die feste Klammer um ihren vielseitigen Sound und die eingängigen Nummern, die aus dem Leben erzählen und auf Blues-, Roc-, Punk und auch Elektrowolken daherfliegen. Bunt und laut, drängend und intensiv. Keine Frage: Rabhansl rockt! Und bildet das perfekt-bayerische Doppelkonzert-Pendant zu unserem Bluespunk aus der Dresdner Neustadt.

http://www.karinrabhansl.de

http://www.andivalandi.de/

Maceo Parker [USA]

24. Mär

Maceo Parker [USA]

„98% Funky Stuff“

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Stehplatz: VVK 39,60 € / AK 41 € Sitzplatz: VVK 47,30 € / 49 € Kein ZAC-Rabatt!

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Er gilt als der Inbegriff des Funk, sein Saxophonspiel ist mitreißend und unverkennbar und seine Band das knackigste kleine Funk-Orchester der Welt. Man kann gar nicht sagen, was zuerst kam, Funk oder Maceo Parker.

Von James Browns funky soul train über George Clintons freaky funk zu Prince – Maceo Parker ist nicht weniger als der rote Faden in der Geschichte des Funk und gilt bis heute als einer der wichtigsten Vertreter seines Genres. Darüber hinaus hat er einer Vielzahl von anderen Musikstilen, von Soul über Jazz zu Rhythm and Blues, seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Mit Sicherheit beherrscht niemand die Art des Altsaxophon-Spiels so wie der Mann aus North Carolina – und vielleicht wird es auch nie wieder so jemanden geben.
Es ist ein bewegtes Leben, auf das der mittlerweile 74-Jährige Weltstar zurückblickt: Geboren 1943 in einer Musikerfamilie, gründet Maceo bald eine eigene Band, bis er 1964 durch seinen Bruder Melvin in die Bläserabteilung der Band von James Brown aufgenommen wird und sich sechs wichtige Jahre später von dem als kapriziös geltenden Chef wieder trennt. Browns Ausruf „Blow your horn, Maceo!“ wurde legendär. Seit den 60ern prägt er die Szene und spielte mit Ray Charles, George Clinton, Bootsy Collins und vielen mehr. Bis heute ist Parkers Schaffensdrang ungebremst, und nach wie vor wird er von jungen Weltstars verehrt. Mit Prince, den Red Hot Chili Peppers, De la Soul oder Dee-Lite stand er in den vergangenen Jahren genauso auf der Bühne wie als feste Größe der WDR-BigBand. Seine Solo-Karriere startete Maceo erst relativ spät – und auch diese bescherte ihm großen Erfolg. In den 90ern veröffentlichte er erfolgreiche Alben wie „Roots Revisited“ und „Life on Planet Groove“, letzteres wurde schnell zur Lieblingsscheibe jedes Funk Fans und pushte Maceos Karriere als Solokünstler beim jungen Publikum. Seither ist er hauptsächlich auf Tour, seine Band, bestehend aus Greg Boyer [trombone], Will Boulware [key], Bruno Speight [guit], Rodney "Skeet" Gurtis [b], Pete Maclean [dr] und Darliene Parker [voc], gilt als „the tightest little funk orchestra on earth“.
„Ich habe das Gefühl, dass es als Künstler meine Aufgabe ist, so viele Orte wie möglich zu besuchen", erklärt Parker auf seiner Website. Für ihn hat Funk das Potenzial, die Menschen zusammen-zubringen. Und da die Bluestage genau das ebenfalls tun, können wir nur noch sagen: „Blow your horn, ‚Maceo!“

„Ich habe überlegt, wie Maceo Parker wohl Charlie Parker spielt. Aber dann habe ich gemerkt, wie viele andere genau das versuchen. Und so habe ich beschlossen, dass Maceo Parker so spielt wie Maceo Parker." (Maceo Parker)

http://maceoparker.com/

Danny Bryant & Big Band [GB]

24. Mär

Danny Bryant & Big Band [GB]

“BIG – European Tour 2018”

Sa, 20.30 Uhr, Schwanensaal
VVK 28 € / AK 29 € / ZAC 22,50 €

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Neun Jahre ist es her, dass „Britain’s National Blues Treasure“ Danny Bryant seinen Bluestage-Einstand feierte. In der Zwischenzeit hat der Brite den Geheimtipp-Status weit hinter sich gelassen.

„BIG“ ist die Erfüllung eines langgehegten Traums, die eigenen Songs mit einer neunköpfigen Bigband (mitsamt vierköpfiger Bläsersektion) ungeschminkt vor Publikum aufzunehmen. Das Ergebnis ist so fulminant, dass der Mitschnitt sogar mit einem Doppel-Live-Album gefeiert wurde, welches Nr. 1 Amazon Bestseller "Blues"  in Großbritannien, Irland und Deutschland wurde. Auf dem „BIG“-Programm stehen Titel aus seinen letzten drei Studioalben „Hurricane“, „Temperature Rising“ und „Blood Money“, alle umarrangiert für eine größere Band-Besetzung. Zudem feierten auch einige Titel ihre Live-Premiere, wie zum Beispiel der Springsteen-eske Titelsong vom 2014 erschienenen Album „Temperature Rising“. Zusammen mit einigen wenigen Blues-Klassikern wie dem emotionalen „As The Years Go Passing By“ (Otis Rush) ergibt sich eine hochspannende Mischung an Songs. 
Für dieses ganz besondere Konzert haben wir eine neue Bluestage-Location gefunden: den Schwanensaal, direkt am Marktplatz Roth. Feiern wir also zusammen mit Danny Bryant und seinen „BIG“-Musikern Alex Phillips [b], Dave Raeburn [dr), Stevie Watts [key], Marc Raner [guit], Lauren Young [alto sax], Mark Wilkinson [tenor sax], David Maddison [trumpet] und Alex Maddison [trombone] eine weitere Bluestage-Premiere!

„Ich kann ehrlich sagen, dass ich auf dieses Album stolzer bin, als auf alles andere, was ich zuvor gemacht habe.“ (Danny Bryant)

Präsentiert von Gitarre & Bass, Musik, Eclipsed

http://www.dannybryant.com/

Chamber Blues Trio [D]

24. Mär

Chamber Blues Trio [D]

Reinhold Engelhardt, Keili Keilhofer & Budde Thiem

Sa, 20.30 Uhr, Zur Linde
VVK 18,30 € / AK 19 € / ZAC 14,80 €

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Kammergroove vom Feinsten: Blues ganz pur nur mit Stimme, Gitarre, Piano präsentiert die NC Brown Blues Band-Auskopplung Chamber Blues Trio von und mit Reinhold Engelhardt, Keili Keilhofer und Budde Thiem.

Sie sind Kult, sie sind eine Institution. Nach hunderten von Auftritten und mehr als 35 Jahren Bühnenerfahrung mit der NC Blues Band büst auch unser Trio um NC Brown Gründer Lead-Sänger Reinhold Engelhardt keinesfalls an Frische ein. Im Gegenteil: Um das Rother Blues-Publikum auf die helleren und längeren Tage einzustimmen präsentieren die drei beim Linden-Wirt Theo ganz smoooth und entspannt Songs wie St. Louis Blues, Worksong, I'm guilty, It ain't necessarily so, Summertime u.v.a. ....Wir freuen uns auf eine fränkische Legende!

Naturally 7 [USA]

25. Mär

Naturally 7 [USA]

„Both Sides Now“ - CD-Präsentation

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 39,60 € / AK 42 € / ZAC 31,90 €

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Gitarren-Virtuosen, Weltklasse-Bassisten und Super–Drummer gehören zum Erfolgsrezept der Rother Bluestage. Auch das Finale der 27. Festival-Ausgabe macht da keine Ausnahme – mit einem kleinen, feinen Unterschied: Diese Band braucht dazu nur ein Instrument, nämlich die menschliche Stimme.

Die sieben New Yorker von Naturally 7 gelten bereits seit vielen Jahren als eine der besten A-cappella-Gruppen der Welt. Der volle Band- und Orchester-Sound, den sie auf der Bühne produzieren, kommt ausschließlich aus ihren Stimmen. „Vocal Play“ nennen Naturally 7 das Imitieren von Drums, Bass, Gitarren, Brass und Keyboards. Spätestens seit ihren drei Welt-Tourneen mit dem kanadischen Superstar Michael Bublé, bei der sie in 25 Ländern vor über 4 Millionen Menschen als ‘Special Guest‘ auftraten, sind sie in der Musikwelt ein Begriff. Ihre musikalischen Partnerschaften, sei es live oder im Studio, reichen von Coldplay, Quincy Jones, Herbie Hancock, Queen, Xavier Naidoo, Sarah Connor, Helene Fischer, Phil Collins, Diana Ross bis eben zu Michael Bublé, mit dem sie bereits vier Duette aufnahmen. 

BOTH SIDES NOW ist das 7. Studio-Album der Band und stellt eine weitere bemerkenswerte Entwicklung der New Yorker-Vokalgruppe dar. Es besticht vor allem durch ihre wunderbaren, von Wärme geprägten Harmonien und Stimmen-Arrangements in Verbindung mit NATURALLY 7’s einzigartigem Talent, den Klang von verschiedenen Instrumenten mit ihrem Mund zu imitieren. Das Album enthält eine Vielzahl von Klassikern, angefangen mit dem von Anton Dvorak beeinflussten „Going Home“, über Englands Hymne „Jerusalem“ zu Roberta Flack’s „The First Time Ever I Saw Your Face“, Sting’s “Shape of my heart“, Paul McCartney’s „Pipes Of Peace“, dem Titel-Song „Both Sides Now“ von Joni Mitchell bis hin zu einer ganz besonderen Version von Adele’s Mega-Hit „Hello“. 

http://www.naturallyseven.com/

Andreas Rebers

13. Apr

Andreas Rebers

Amen

Fr, 20.00 Uhr,
VVK 20,50 €/ AK 22 €

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Er ist ein streitbarer Geist, der sich mit erhellender Schwarzmalerei und heiligem Zorn gegen religiöse Dogmen, Doofheit und politische Manipulation zur Wehr setzt: Andreas Rebers.

Nach „Predigt erledigt” und „Rebers muss man mögen”, bildet „Amen” nun den vorläufigen Abschluss der Trilogie des Glaubens. „Amen” ist das Extrakt aus langjähriger Gemeindearbeit, aktuellen Studien und friedlicher Ökumene von München über Wien bis Bagdad, wo Reverend Rebers schon vor durchgeladenen Kalaschnikows Akkordeon gespielt hat. Das wird er natürlich auch in diesem Programm tun, also Akkordeon spielen, aber mit ohne Kalaschnikows.
Rebers benennt die Dinge, die eigentlich niemand hören will. Da kommt es abseits moralischer Selbstzufriedenheit und Besserwisserei auch schon mal zu Missverständnissen. Aber dieser Mann sagt sich: „Bevor ich überhört werde - werde ich lieber falsch verstanden!” In den letzten Jahren hat sich nämlich viel verändert. An den Peripherien westlicher Demokratien brennt die Welt und über das Wolkenkuckucksheim des Establishments, ist mit aller Macht die Wirklichkeit herein gebrochen. Jetzt stellt sich natürlich die Lieblingsfrage der Deutschen: WER IST SCHULD?? Und das in einer Zeit, in der wir vor Lügenpresse, Hass und Angst gar nicht mehr ein und aus wissen. Einige befürchten sogar schon ein viertes Reich. Aber davor steht Reverend Rebers und sein ultimativer Gottesdienst. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismus Kritik mit Frau Flüchtling, Frau Hammer und Gästen aus längst vergangenen Zeiten. Und so wird es sein wie immer. Im Kabarett der radikalen Mitte erkennt man immer etwas wieder, das meiste aber wird uns überraschen. Und so sagte neulich ein Zuschauer aus Boblowitz: „Bei Rebers lacht man gut”.

AMEN

http://andreasrebers.de/

HG Butzko

19. Apr

HG Butzko

Menschliche Intelligenz oder Wie blöd kann man sein?

Do, 20.00 Uhr,
VVK 20 € / AK 22 €

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Als Captain Kirk und Mr. Spock mal einen entfernten Himmelskörper besuchten, kamen sie anschließend zu dem Fazit: „Es gibt keine menschliche Intelligenz auf diesem Planeten.“ Das funkten sie zur Erde.

Einem Planeten, auf dem vor tausenden von Jahren ein paar Leute Stimmen hörten, über die anschließend Bücher geschrieben wurden, worin zu lesen war, dass man so leben muss, wie in diesen Büchern geschrieben steht, oder man kommt in die Hölle. 

Das Erstaunliche ist nicht, dass diese Bücher Weltbestseller wurden. Das Erstaunliche ist, dass bis heute Milliarden von Menschen ihr Leben nach diesen Büchern ausgerichtet haben. Die einen wollen dabei einen säkularen, die anderen einen Gottesstaat, die einen mit friedlichen Mitteln, die anderen mit AstroTV.

Aber ob Dschihadisten im Nahen Osten, oder Evangelikale im Wilden Westen, selbst CDU/CSU berufen sich in ihrem Namen auf einen Religionsstifter, und auch wenn sie sich in der Wahl ihrer Methoden unterscheiden, so haben sie alle etwas gemeinsam: Sie vermischen in übergriffiger und unzumutbarer Weise Religion und Politik. 

Wobei unterschieden werden muss zwischen Religionen und Religiosität. 

Religiosität ermöglicht dem Einzelnen eine Beziehung zum Ganzen. Religionen sind Kartelle zur Durchsetzung von Machtinteressen. Deswegen brauchen Religionen unbedingt religiöse Menschen, um ihnen Gottesfurcht einzuflößen. Während religiöse Menschen nicht unbedingt Religionen brauchen, um den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen.

Höchste Zeit also für einen gläubigen Atheisten. Und wer wäre da nicht besser geeignet, als HG. Butzko, Dauergast in allen Kabarettsendungen des deutschen Fernsehens und Träger des deutschen Kleinkunstpreises. Stets tagesaktuell kommt sein satirisch-politisches Kabarett ohne Gebetsmühlen und Moralpredigt aus. Er jongliert nicht mit Keulen, sondern mit Gedanken, und wenn er singt, dann ist es das Hohelied der Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten. Butzkos Argumente sind nicht immer bequem, aber dafür logisch statt ideologisch. Und manchen spricht er dabei ins Gewissen, vielen aus der Seele, doch vor allem immer Klartext. Im Namen des Geistes, des Herzens, und der heiligen Lust am Leben. Da weiß man, was man hat. Amen! 

Gankino Circus

20. Apr

Gankino Circus

Die letzten ihrer Art

Fr, 20.00 Uhr,
VVK 23,80 € / AK 25 € / erm. 16 €

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Wir befinden uns im Jahre 2018 n. Chr. Ganz Deutschland ist in der Hand von biederen Pop-Sternchen und einfallslosen Comedians ... Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Westmittelfranken bevölkertes Dorf namens Dietenhofen hört nicht auf, dem kulturellen Konformismus Widerstand zu leisten.

Angeführt wird dieser Widerstand von Gankino Circus: vier virtuose Musiker, begnadete Geschichtenerzähler und kauzige Charakterköpfe.Als „Die Letzten ihrer Art“ fackeln die fränkischen Ausnahmekünstler auf der Bühne ein furioses Feuerwerk ab, das Seinesgleichen sucht: rasante Melodien, schräger Humor und charmanter Unfug sind die zentralen Zutaten ihres einzigartigen Konzertkabaretts – ein Genre, das die vier Teufelskerle ganz nebenbei erfunden und mittlerweile zur kultverdächtigen Kunstform erhoben haben. Und mal ehrlich: Handgemachte Musik, ein hinreißend verqueres Bühnengeschehen und eine große Portion provinzieller Wahnsinn – wo gibt’s das heute noch? Ebenso unnachahmlich wie einmalig sind auch die vier Protagonisten, die das staunende Publikum durch den Abend begleiten. Da ist der Sänger, Saxophonist und begehrteste Junggeselle Dietenhofens: der elegante Arztsohn Dr. Simon Schorndanner junior. Maximilian „Knochenbrecher“ Eder ist der Mann fürs Grobe – dem Akkordeon vermag er dennoch Töne von zarter Anmut zu entlocken wie kein Zweiter. Der Bäckersbub und Percussion-Tausendsassa Johannes Sens begeistert mit wahrer Trommel-Akrobatik und heizt dem Publikum am Schlagzeug ordentlich ein. Nur Gitarrist, Kapellmeister und Dorfchronist Ralf Wieland scheint ein seltsames Geheimnis zu verbergen …

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Konzertkabarettabend – extravagant, originell, wunderlich! Oder mit den Worten des Münchner Merkurs: „Verrückt, das alles. Herrlich verrückt.“

BUCK 3 - Premiere

27. Apr

BUCK 3 - Premiere

Neues Trio von und mit Wolfgang Buck

Fr, 20.00 Uhr,
VVK 22,70 €/AK 24 €, freie Sitzplatzwahl

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Buck, Lauschus & Schellenberger - Die neue Trio-Besetzung von Wolfgang Buck

Der dialektische Songkünstler Wolfgang Buck kommt mit einer neuen Besetzung auf die Konzertbühne, ganz nach dem Motto „Klein aber fein“. BUCK 3 – so nennt sich das Trio – wird teils neue, teils bereits bekannte Songs des Bamberger Musikers und Songwriters spielen und neu zum Klingen bringen.

BUCK 3 – das sind:

Wolfgang Buck – dialektischer Songkünstler, Mundart-Lyriker und Geschichtenerzähler (Gesang, Gitarre, Moderation). Wenn er gerade nicht wohnt, kocht, Songs schreibt und das Leben genießt, ist er mit seinem Soloprogramm auf den Bühnen Süddeutschlands unterwegs. Wolfgang Buck lebt bei Bamberg.

Felix Lauschus – Multi-Instrumentalist und Vollblutmusikant (Trompete, Flügelhorn, Gesang, Percussions, Gitarre, Bass, Keyboards und vieles mehr, worauf man Musik machen und womit man Klänge erzeugen kann). Er ist Theatermusiker, Komponist und Schauspieler am Berliner Kabarett „Die Distel“ und spielte jahrelang bei der Berliner Soulband „Die Zöllner“. 18 Jahre lang war er festes Mitglied der Wolfgang Buck Band, vorher Gastmusiker.

Rupert Schellenberger – Klangprofessor und Sounddesigner (Keyboards, Gesang). Er betreibt im richtigen Leben das Tonstudio "ultramar labs" und entwickelt und gestaltet Soundkonzepte für Museen und Erlebnisausstellungen, z. B. das Klimahaus in Bremerhaven und das Nationalparkzentrum Königsstuhl auf Rügen. Er spielte 25 Jahre lang in der Wolfgang Buck Band, ist aufgewachsen in Unterfranken und lebt in Berlin.

Wer kommt bei BUCK 3 voll auf seine Kosten?

Genießer der Kuriositäten des fränkischen Dialekts mit all seinen skurrilen, zarten, gefühlvollen, hinterhältigen und witzigen Feinheiten (Text-Abteilung Wolfgang Buck), Liebhaber handgemachter Musik (Departement für Spielfreude Felix Lauschus), Musikhörer, die einen modernen, aber immer äußerst geschmackvollen Sound zu schätzen wissen (Klang-Labor Rupert Schellenberger) und alle, die einfach auf richtig gute Musik stehen.

www.wolfgang-buck.de

Akkordeonale

28. Apr

Akkordeonale

Internationales Akkordeon Festival

Sa, 20.00 Uhr,
VVK 23,80 / AK 25 €

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Rembetiko und Balkan-Jazz treffen auf leidenschaftlichen brasilianischen Forró, ägyptischer Indie-Folk begegnet Bandoneon-Magie aus Buenos Aires, niederländische Klangästhetik steht neben mit jazzigem Kontrabass aus Italien sowie kristallklarer portugiesischer Fado-Gitarre - das Akkoreon setzt sich über alle Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg.

Das Akkordeon ist ein wahrer Multikulti -Tausendsassa, es bereichert sich an kultureller Vielfalt und hat sich in sämtlichen musikalischen Stilrichtungen gemütlich eingerichtet - ob als Solist oder tragbares Orchester. Bei so viel Reichtum und Lebendigkeit ist es auch noch das Instrument, über das es die meisten Vorurteile gibt – viel Feind, viel Ehr’! Grund genug, auf der AKKORDEONALE diese eigenwillige kleine Wunderkiste zu feiern!
Zum zehnten Mal lädt der Drahtzieher des Festivals, Servais Haanen, zu einer reichhaltigen Portion "Kultur à la Welt". Herzstück der Akkordeonale ist die Begegnung und Interaktion zwischen den Musizierenden im pulsierenden Wechsel von Soli und Ensemblestücken. 
So verschieden die kulturellen Hintergründe und Persönlichkeiten, so unterschiedlich sind auch die Herangehensweisen und Stile der Musikerinnen und Musiker: die eine ist hoch studiert mit klassischer Ausbildung, der andere hat sein Instrument von frühester Kindheit an ganz selbstverständlich erlernt. Mit der gemeinsamen Sprache Musik schaffen sie eine Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert, dafür einen lebendigen Austausch kreiert. Mit Improvisationstalent, Spontaneität und Spaß am gemeinsamen Konzert verbinden sich die vielfältigen Klangmöglichkeiten zu etwas Neuem, bis jetzt noch nicht Gehörten.
Ein virtuoses und temperamentvolles Fest der Klänge! 

Dimos Vougioukas  - Akkordeon vom Olymp

Dimos begann sein Akkordeon-Studium schon mit 11 Jahren am Konservatorium von Vólos, promovierte mit Auszeichnung und hat sich auf die Musik seiner Heimat Griechenland und den Balkan spezialisiert.
Er spielte mit erstklassigen Balkan-Akkordeonisten wie Petar Ralchev und Ionica Minune zusammen sowie mit diversen Koryphäen griechischer Musik (Nena Venetsanou, George Dalaras, Glykeria, Nana Mouskouri usw).
Neben seinen solistischen Tätigkeiten (u.a. beim Estoudiantina Orchestra und Philharmonischen Orchester von Vólos) hat Dimos zwei Bands: "Athens Tango" und das "Dimos Vougioukas Gypsy Ensemble". Außerdem arbeitet er als Komponist und Arrangeur.

João Pedro Teixeira - Feuriger Forró do Brasil

João Pedros musikalische Wurzeln erstrecken sich über eine breite Palette brasilianischer Musikgenres von den puren südlichen Xotes und Milongas bis hin zum Reichtum des nordöstlichen Forró Pé-de-Serra. João Pedro hat für sich eine außergewöhnliche Technik des Akkordeonspielens kreiert, die sich z.B. im Gebrauch der Bässe in einer bisher unbekannten Weise zeigt. Die Intimität zwischen ihm und seinem Instrument, seinen Arrangements und Improvisationen, sind berührend und mitreißend. Schon jetzt gehört João Pedro zu den legendären brasilianischen Akkordeonisten wie Hermeto Pascoal, Sivuca, Oswaldinho do Acordeão und Dominguinhos.

Youssra El Hawary  - Die Rose von Kairo

Youssra ist Akkordeonistin, Komponistin, Songwriterin, Sängerin und Schauspielerin. Ihr einzigartiger musikalischer Stil ist von verschiedensten Genres geprägt. Mit dem Akkordeon begleitet Youssra sich selbst bei ihren sozialkritischen politischen Liedern. In sehr kurzer Zeit wurde sie zu einer der ausgesprochenen Frauenstimmen in Ägypten, die besonders nach ihrem ersten Musikvideo "El Soor" oder "The Wall" (einem bissigen Kommentar zur Situation in Ägypten) viel Aufmerksamkeit erhielt. "El Soor" gewann den ersten Platz im weltweiten Fair Play Wettbewerb für Musikvideos gegen Korruption. Mit ihrer "Youssra El Hawary Band" ist sie auf Konzerten und Festivals in Ägypten und im Ausland unterwegs.

Omar Massa - Magie auf Bandoneon

Omar debütierte mit sieben Jahren im berühmten Tango-Haus "Café Tortoni" in Buenos Aires mit Musik von Astor Piazzola. Mit 12 begann er am Nationalen Konservatorium Bandoneon zu studieren, unterrichtet von renommierten Maestros wie Rodolfo Mederos, Marcos Madrigal, Julio Pane. und Alejandro Barletta. Obwohl Omar seine Wurzeln in der Tangomusik hat, widmet er sich der Konzertmusik, vor allem der Musik Astor Piazzollas und dem europäischen und lateinamerikanischen Barockrepertoire. Omar trat mit international bekannten Künstlern wie Placido Domingo auf, komponierte mehrere Ensemblewerke und ist als  Solist ein viel gefragter Musiker bei Symphonie- und Kammer-Orchestern in Amerika und Europa.

Servais Haanen  - Der Meister feiner Klänge

Als musikalischer Querdenker ist Servais Drahtzieher und Organisator der Akkordeonale. Er komponiert und arrangiert die Ensemble-Stücke des Festivals und führt durchs Programm. Seine mit knochentrockenem Humor gespickten Moderationen haben Kultstatus. Schon lange arbeitet Servais daran, die Grenzen der Ziehharmonika zu sprengen und Elemente aus neuer Musik, Minimalstrukturen und andere ausgefallene Klänge zu integrieren. Dank seiner vielfältigen Bandarbeit (u.a. Appellation Contrôlée, Quatro Ventos, KlangWeltenFestival) und Komponistentätigkeit für Musiktheater-Produktionen und Dokumentarfilm bringt Servais unterschiedlichstes Musikmaterial ins Spiel. Neben der Akkordeonale und seiner Dozententätigkeit für Akkordeon ist die Ensemblearbeit mit außergewöhnlicher bis unmöglicher Besetzung eine seiner liebsten Beschäftigungen.

Veronica Perego  - Kontrabass aus Italien

Als Veronica das erste Mal einen Kontrabass in einem Konzert erlebte, hat sie sich auf Anhieb in das Instrument verliebt. Nicht nur wegen dem “fetten“ Klang, aber auch wegen der Rolle, die ein Kontrabass in einem Ensemble einnimmt. Also studierte sie neben klassischem Klavier ihr neues Lieblingsinstrument am Konservatorium in Turin bei Meister Furio Di Castri und nahm an verschiedenen Jazz-Meisterklassen teil. Veronica spielte u.a. auf dem Open Jazz Festival Ivrea mit Alessandro Minetto und mit Giampaolo Casati bei TedxCrocetta. Sie ist eine gern gesehene Musikerin auf Jazz-Festivals und in Jazzclubs quer durch Italien. Neben Jazz interessiert sie sich für Folk und Popmusik.

Rafael  Fraga - Gitarre und Fado-Gitarre

Rafael studierte klassische Komposition in Lissabon und Amsterdam. Seine wichtigsten musikalischen Einflüsse sind Bossanova, portugiesische Volksmusik, Jazz und klassisch-zeitgenössische Musik. Als Komponist und Arrangeur ist seine Arbeit davon geprägt, diese vielfältigen musikalischen Zusammenhänge und Perspektiven ausgewogen zu vereinen. In diversen Projekten arbeitete Rafael als Gitarrist, Komponist und Orchestermusiker – in verschiedensten Ensembles, mit Fado-Sängern und allen möglichen anderen Künstlern. Und dann gibt es noch sein "Rafael Fraga Quartet" mit dem wunderschönen Programm “Fado meets Bossanova“. 2014 hat er bereits die Akkordeonale bereichert.

http://www.akkordeonale.de/

Christina Rommel: Schokolade - das Konzert

13. Mai

Christina Rommel: Schokolade - das Konzert

Das Event für alle Sinne

So, 19.00 Uhr,
VVK 36,30 € / AK 38 € / erm. 19 € (Kinder bis 14 Jahre) - inkl. Schokolade

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Zum Muttertag ein ganz besonderes kulinarisches Konzerterlebnis für alle Sinne:
Christina Rommel & Band präsentieren "Schokolade – das Konzert" 

Christina Rommel und der Chocolatier werden die Gäste musikalisch und kulinarisch verführen und verwöhnen. Während Christina Rommel facettenreich die Bandbreite ihres Könnens präsentiert, werden vom Chocolatier Köstlichkeiten aus Schokolade bereitet, die dann von den Schokoladenmädchen serviert werden. Ein Genuss für alle Sinne!
Christina Rommel spielt mit ihren Musikern eigene, melodisch eingängige Songs rockig oder sanft verpackt, kombiniert mit guten deutschen Texten. Besonderes Highlight im Tourkalender der sympathischen Musikerin sind allerdings die Schokoladenkonzerte und der Hit der sinnlichen Art ist der Song „Schokolade“. Er ist Tribut, Liebeserklärung und persönliches Geständnis an die wichtigste süße Nebensache der Welt.

https://www.christina-rommel.de/ www.schokoladenkonzert.de

Christian Springer

29. Sep

Christian Springer

"Alle machen, keiner tut was" - neues Programm

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50 € / AK 22 €

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Christian Springer steht auf der Bühne und erzählt. Und das haut rein, das sitzt. Seine lässige Art, Kabarett zu machen, ist nichts für Hardcore-Deppen. Er fordert uns zum Mitdenken auf, und er reißt mit, dabei ist er wütend, rotwangig, bös und höchst skurril. Ob Politik oder die Fallgruben unseres Alltags, der Gastgeber der BR-„schlachthof“-Sendung bleibt immer hochaktuell. Sein hohes Tempo auf der Bühne bringt ihm einen Spitznamen ein: der „Turbo-Bayer“.

Stillstand nervt ihn: „Wir staunen über Ameisenhaufen. Toll, wie es da wuselt. Völliger Unsinn. Vierzig Prozent der Ameisen tun nichts. Absolut nichts. Und wir sind schlimmer.“ Christian Springer zählt zu den engagiertesten Kabarettisten unserer Zeit und kann Wichtigtuer und Großmäuler nicht leiden. Seine Zielscheibe sind die „Gschaftlhuber“, und alle die, die nach unten treten.

Er geht selbst dorthin, wo größte Not herrscht – dahin, wo andere wegsehen. Denn er hilft mit seinem Verein „Orienthelfer“ seit Jahren den Opfern des Syrienkrieges, und ist alle paar Wochen selbst vor Ort. Wenn es sein muß, schreibt er einen 80-Seiten-Brief an seinen Ministerpräsidenten, spricht im Europarat vor den höchsten Entscheidungsträgern und zeigt auf, wo was im Argen liegt. „Alle machen, keiner tut was“ ist Kabarett, das man nicht so schnell vergisst.

Es macht Sinn. Es macht Laune. Es macht Mut.

Jochen Malmsheimer

11. Okt

Jochen Malmsheimer

Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50 € / AK 22 €

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Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je!

Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen.

Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem geradezu

enzephalen Unsinn in den Weg zu stellen, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime. Denn wie schon Erasco von Rotterdam wußte: Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.

http://www.jochenmalmsheimer.de

Weiberpower pur

19. Okt

Weiberpower pur

Sissi Perlinger, Lizzy Aumeier und Lisa Fitz

Fr, 20.00 Uhr,
VVK 32 € / AK 34 €

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Der Titel sagt alles. Die drei Bühnen-Powerweiber entzünden ein unglaubliches Feuerwerk an Pointen, dass die Lachmuskeln um Gnade flehen.

Kein Wunder, wenn drei der etabliertesten Kabarett/Comedy Frauen Deutschlands ihr vielseitiges und großartiges Material zusammen werfen und sich einen Traum erfüllen, für wenige Shows gemeinsam die Bühnen zu stürmen. Kabarett, Comedy, und Musik – einfach klasse Unterhaltung mit sprühendem Esprit und beißendem Witz.
So unterschiedlich und grenzenlos kann Humor sein ! Provokant und hintersinnig ist der wahnwitzige Abend, aber auch berührend und tiefgründig. Am Ende schreit das Publikum nach Zugaben und hat Tränen der Freude in den Augen, so haben die Shows bisher geendet, na, das wird gnadenlos heiter… !

LIZZY AUMEIER - großartige Kontrabassistin und Kabarettistin aus Neumarkt in der Oberpfalz. Sie ist vielen bekannt als Moderatorin und Gast der TV-Sendung „Kabarett aus Franken“ und dem „Schlachthof“ im BR und häufig unterwegs mit Kabarettgrößen wie Gerhart Polt und Otti Fischer sowie den Biermösl Blosn und mit Solokonzerten sowie zu Gast u.a. bei den Nürnberger Symphonikern, den Nürnberger- und Regensburger Symphonikern.  Ihr Körper ist ihr Kapital, („…und sie hat viel davon“ (Otti Fischer)) und das Markenzeichen der „Barbie-Fehlpressung“ und so entsteht daraus die wohl ansehnlichste Landkarte mit individuellen örtlichen Gegebenheiten, die man sich nur wünschen kann. Eine unvergleichliche Mischung aus: „..das Zwerchfell strapazierender, beißender Ironie, heißer Erotik, ausgefallenen Wortspielen und beispielhafter Musikalität“. Sie erhielt den AZ Stern des Jahres der Abendzeitung, 2010 den Deutschen Kabarettpreis:(…mit ihrer "musikalischen Körpercomedy" und "kaum zu überbietender Schlagfertigkeit" gehört sie zu den "witzigsten Frauen auf deutschen Kabarettbühnen". "Stand-Up-Comedy so wie sie sein sollte", befand die Jury) und 2012 Bayerischen Kabarettpreis.(…Lizzy Aumeiers voluminöse Präsenz kombiniert mit offenherzigem, selbstironischem Witz macht sie zu einer Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Komikerinnen. … Hemmungslos behandelt sie Themen wie Schönheitswahn, Männerträume, Sex und Macht. Eine Anti-Diva, die als „Sexgöttin aus der Oberpfalz“ nicht nur für, sondern auch mit ihrem Publikum spielt und mühelos jede Bühne erobert. Künstlerinnen ihres Kalibers wünscht man sich mehr!).

LISA FITZ - Stark, schauspielerisch und sprachlich auf höchstem Niveau. Eine Powerfrau, Kultfigur, sexy Rocklady, weiblicher Macho – das sind nur einige der Etiketts, die Lisa Fitz im Laufe ihrer Karriere als Kabarettistin, Schauspielerin, Autorin und Sängerin angeheftet wurden. Das Bayrische Fernsehen verlieh ihr 2015 den Kabarett-Ehrenpreis für ihr Lebenswerk. „Sie (…) provozierte das Establishment mit ihrem offensiven Auftreten und Eintreten für Themen, die ihr wichtig waren und bis heute sind. Ihre Gesellschaftsanalyse - mal derb, mal poetisch, aber immer politisch - ist getragen von tiefer Überzeugung." so hieß es in der Begründung der Jury. So wurde Lisa Fitz zum Inbegriff selbstbewusster und intelligenter Weiblichkeit. Seit 1985 ist sie wesentlich an der Entwicklung des deutschen Kabaretts beteiligt. Sie wurde u.A. mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und der Ludwig-Thoma-Medaille ausgezeichnet und hat die Frauenbewegung in Deutschland nachhaltig beeinflusst und unterstützt. Als Spross der Künstlerdynastie Fitz studierte Lisa Musik, Ballett, Schauspiel und klassische Gitarre und steht seit dem 10. Lebensjahr auf der Bühne. Als Freigeist bekannt für liberale Gesinnung, d.h. dafür, überparteiliche und überkonfessionelle Satire zu schreiben, bezog sie dennoch immer politisch Stellung. Eine Besonderheit ihres Kabarett-Stils ist, tiefe Weisheiten in einer volksnahen Sprache zu ver-stecken, so dass sie leicht verdaulich wirken, wenn der subversive Inhalt auch oft im Halse stecken bleibt. Und oft muss man genau zuhören, um die Wahrheit im Witz vor lauter Lachen nicht zu verpassen. LISA FITZ ist und bleibt, wie ihre Kollegin Sissi Perlinger sagt, die „Speerspitze des Frauenkaba-retts“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

SISSI PERLINGER - wechselt Rollen und Kostüme mit einer präzisen Leichtigkeit. Sie ist Kabarettistin und Musikerin aber auch Bühnenschamanin, „Comedy-Ikone“, „Die Kaiserin der gehobenen Lachkultur“ und wurde oft als die „Callas des Comedy-Pop“ bezeichnet. Sie ist außerdem vielgelesene Buchautorin, Kostümdesignerin, Moderatorin sowie die Stimme der Prinzessin Lilifee. Auch war sie als quirlig-intelligenter Gaststar in unzähligen TV-Formaten und Talkshows zu sehen. Sissi Perlinger hatte ihre eigenen Fernsehshows in ZDF und ARD und wirkte als Schauspielerin in über 40 Fernseh- und Kinofilmen mit. Seit 1986 steht sie mit ihren selbst geschriebenen „One Woman Comedy Shows im gesamten deutschsprachigen Raum auf der Bühne. Das Publikum liebt die vielseitige „Skurril Entertainerin“ für ihre ungeheuer pointiert erzählten, persönlichen Geschichten und ihre selbstkomponierten Lieder, die sie mit ihrer wandelbaren 3 ½ Oktaven-Stimme zum Besten gibt. Dazu spielt sie Djembe, Schlagzeug und begleitet sich auf der Gitarre. Ihre tänzerischen Einlagen und die unvergleichliche Wandelbarkeit mit der sie in unzählige wunderbare Kostüme schlüpft reißt das Publikum von den Stühlen. Dabei ist der „Allround-Derwisch“ auf ansteckende Weise bejahend in den Aussagen und zeigt auf poetische wie auch brüllkomische Weise viele Wege auf, wie wir uns den Schalter im Kopf umlegen und nach einem durch gelachten Abend in eine positive Zukunft starten können. Die in Paris, Wien und New York ausgebildete Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin bekam den Dt. Kleinkunst-Preis, den Bayrischer Kabarettpreis, den „Adolf Grimme Preis mit Gold“ und wurde von der Akademie für Film und Fernsehen zur besten Schauspielerin des Jahres gekürt.

www.lisa-fitz.de

www.sissi-perlinger.de

www.lizzy-aumeier.de/

Andreas Thiel

27. Okt

Andreas Thiel

"Der Humor"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 22,70 € / AK 24 €

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In Zeiten, in welchen Komiker unter Polizeischutz das Publikum zum Lachen bringen müssen, wird es lustig. Wenn Politiker die Satire als Sicherheitsrisiko sehen und vor humoristischer Betrachtung warnen, wird es interessant. Wie geht ein Satiriker mit dieser absurden Kombination von Terror, Angst und Humorlosigkeit um?

In einer Welt von selbsternannten Rassismusexperten, Revolutionswächtern und Selbstmordattentätern, in welcher Menschen wegen ihres Humors angeklagt, eingesperrt und erschossen werden, verliert man leicht die Orientierung.

Was ist Humor? Der schwärzeste schweizer Satiriker erklärt in diesem unter Morddrohung entstandenen Bühnenprogramm, was überhaupt noch lustig ist und seziert einen Charakterzug des Menschen, der Kinder glücklich macht und Terroristen zu Blutorgien provoziert.

https://www.andreasthiel.ch/

Pam Pam Ida

04. Nov

Pam Pam Ida

Altmodisch 2018

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 23,80 €/AK 25 € Tickets in Kürze erhältlich

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Zufällig bayerisch. Weil man nicht beeinflussen kann, wo man geboren wird und welche Muttersprache man spricht, singen Pam Pam Ida in ihrem Dialekt.

Ihre Musik bedient sich bei Georg Ringsgwandl, Paul McCartney und Bilderbuch. Manchmal hört man 80er, manchmal 2017, oft funktioniert die Einordnung nicht. Zu groß ist die Freude am Neues-Entdecken und Sichüberraschenlassen. Das Ergebnis klingt nach Pam Pam Ida. Die Heimat von Pam Pam Ida ist der 700-Seelen-Ort Sandersdorf im Naturpark Altmühltal. Das junge Projekt mausert sich gerade zum Geheimtipp bayerischsprachiger Musik zwischen Pop und moderner Wirtshausmusik. Unter dem Tour-Titel „Altmodisch“ kann man die bisher nur über Funk und Fernsehen bekannte Band nun zum ersten Mal live erleben.

Rolf Miller

09. Nov

Rolf Miller

"Obacht Miller" - Se return of se normal one

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 24,90 € / AK 26 €

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„OBACHT MILLER“ – Se return of se normal one

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt - trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ - wo ist das Problem, ich bin mir genug - aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER - das neue Programm von Rolf Miller. Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken.... „Ball flach halten, kein Problem...ganz ruhig“, „alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt. Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. - Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose - in die Tüte. Und der Satiriker lässt wie immer nichts aus: die Notwendigkeit eines Atomkrieges, das unerlässliche Selfie beim Autobahngaffen, „äh, jaaaa, wieso denn nicht?“ - oder Jogis Jungs nach der Putin-WM. Und natürlich wie immer die „fleischfressende Freisprechanlage“ (so nennt Achim vorsichtig Millers Ex). Sie: „Und was ist wenn ich morgen sterbe?“ Er: „Freitag.“ Dabei fährt er weiter Cabrio durch die Welt, überzeugt im Diesel, denn Diesel ist Lebensgefühl.
Trefflicher als ein Fan auf Facebook: „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ kann man es nicht formulieren. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“

Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur einen endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei. 

www.rolfmiller.de

Herbert & Schnipsi

11. Nov

Herbert & Schnipsi

Best-of: Zeitreise mit Schlaglöchern

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 23,80 € / AK 25 €

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Bayerns bekanntestes Komödianten-Ehepaar geht auf Tour mit ihren schönsten Nummern aus 35 gemeinsamen Bühnenjahren!

1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich an ein Best-of-Programm zu wagen. Kein leichtes Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf 120 Minuten komprimiert werden. 

Doch die Auswahl wurde getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden,  quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“. Dabei wird umso klarer, welche Ausnahmeposition Meilhamer/Schlenger in der bayerischen Szene innehaben, in der sie von Anfang an ihr eigenes Genre prägten: die  Mischung aus grandios gespielten, pointierten Sketchen, intelligent und liebevoll gedichteten Liedern und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Dieser Mix passt in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst weniger als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten und Volkssänger in der Tradition z.B. Karl Valentins und Liesl Karlstadts.

Dabei gelingt es ihnen immer wieder Absurdes und Alltägliches zu verbinden. Sie erheben sich nie über andere, sondern lachen über sich selber und mit ihnen das Publikum, das sich nicht selten in den Bühnenfiguren wiedererkennt. Man erlebt zwei Vollblutkünstler in ihrem Element. Hier wird die Spielfreude und die Lust am Unperfekten zum Leitmotiv. Wo „Herbert und Schnipsi“ drauf steht, da ist nie was ganz perfekt, ganz grade, ganz harmonisch. Da stehen zwei auf der Bühne, die sich mit all ihren Schwächen präsentieren, sich dabei gern haben, nur eben nicht permanent. Passend hierzu auch der Titel „Zeitreise mit Schlaglöchern“. 

Die Zuschauer fühlen sich wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert & Schnipsi-Fans erklärt. 

Das Best-Of Programm vereint nun die großen Klassiker aus den 90er und 2000er Jahren, wie den „Silvester-Sketch“ mit Erfolgsnummern aus der Anfangszeit des Duos, z.B. dem Lied, das 1984 dem ersten Bühnenprogramm seinen Namen gab: „Muatta, i bin a Guckuck“. Doch auch die ein oder andere unbekanntere Perle hat den Weg ins Programm gefunden. Eingebettet werden die Lieder und Sketche durch biographische Anekdoten und Geschichten über die Zeit in der sie entstanden sind und gespielt wurden. Sowohl Fans, als auch Neueinsteiger kommen hier voll auf ihre Kosten. 

Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer nehmen ihre Zuschauer mit auf eine so komische, wie berührende Zeitreise durch die letzten 35 Jahre. 

Django Asül

15. Nov

Django Asül

Letzte Patrone

Do, 20.00 Uhr,
VVK 22 24,90 € / AK 26 € / erm. 19 €

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Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Und jetzt ist es richtig schön. Doch das Schöne ist: Eigentlich ist es schöner denn je. Also macht Django Asül weiter.

Denn endlich kehrt Ruhe ein. Die Zeit der Ungewissheiten ist vorbei. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Bundesregierung hat die Implosion Deutschlands auf der Agenda. Und auch der Allerletzte hat kapiert: Europa gibt es nicht.
Django Asül zieht daraus den richtigen Schluss: Raus aus dem Makrokosmos. Rein in den Mikrokosmos. Wo andere in die Midlife-Crisis schlittern, verirrt sich Django Asül zurück ins wahre Leben. Doch die Realität verzeiht nichts. Da muss jeder Schuss sitzen. Und irgendwann hat man nur noch eine Patrone. Die letzte Patrone. Im Visier: Das Wesentliche. Doch wer oder was muss in Deckung gehen? Und so bleibt zu befürchten: Es wird ein furioses Finale statt eines geordneten Rückzugs.

http://www.django-asuel.de/

Carolin No

17. Nov

Carolin No

11 years of november - Die Jubiläumstour

Sa, 20.00 Uhr,
VVK 20,50 € / AK 22 €

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11 Jahre Carolin No – ein Anlass zum Innehalten, Staunen, Zurückblicken auf eine Singer-Songwriter-Karriere, die sich sehen lassen kann.

Man ist versucht, aufzählen, dass die beiden Ausnahmemusiker Carolin und Andreas Obieglo in diesen elf Jahren elf Alben komponiert, produziert und Hunderte von Konzerten im In- und Ausland gespielt haben. Dass sie darüber hinaus mit so unterschiedlichen aber allesamt großartigen Künstlern wie Suzanne Vega, Konstantin Wecker, Axel Prahl, David Knopfler (Dire Straits), John Helliwell (Supertramp) und Pippo Pollina aufgetreten sind und zusammengearbeitet haben. Man könnte all die Preiseauflisten, die sie gewannen, oder die Auszeichnungen ihrer Alben aufführen – auch würde man gerne die begeisterten Pressestimmen aus dem Stern oder dem Kulturspiegel zitieren oder die Lobeshymnen der Fachpresse, die die beiden auf „absolutem Spitzenniveau“ (Musikwoche) oder als „audiophile Größe“ (Stereoplay) sehen. Das alles würde sich großartig anhören und könnte ein richtig starker Werbetext zum Jubiläum sein. Aber es wäre nur die halbe Wahrheit ...
Denn da sich Carolin und Andreas auf der Bühne und im Leben gerade durch ihre Authentizität und Gradlinigkeit auszeichnen, sollte man nicht verschweigen, was dieses Musiker(ehe)paar vor allem ausmacht: dass sie seit elf Jahren im gnadenlosen Musikbusiness wie David gegen Goliath kämpfen; sich seit elf Jahren erfolgreich behaupten und nicht verbiegen lassen; dass sie ihre Musik leben und das Leben besingen – und dadurch auf der Bühne und in ihren Songs so unglaublich ehrlich, emotional und echt sind. Und dass es dem Duo überhaupt nicht in den Sinn kommt, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Denn die beiden Multiinstrumentalisten, die mit ihren Stimmen Herzen berühren, strotzen vor Ideen und können es nicht erwarten, auch die nächsten elf Jahre mit ihrer sehr besonderen und nicht in eine Schublade passenden Musik zu füllen.

https://www.carolin.no/

VIVA VOCE

23. Nov

VIVA VOCE

20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Jubiläumsshow

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 28,20 € / AK 30 € / erm. 22 €

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VIVA VOCE wird 20 - und die Fans bekommen die Geschenke! 

Andere brauchen ein Schlagzeug, Soundeffekte oder gar ein ganzes Orchester, um richtig groß zu klingen. Bei VIVA VOCE ist das alles völlig überflüssig. Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen ein ganzes Orchester. Sie sind die „Band ohne Instrumente“ und gleichzeitig die Pop-Stars der deutschsprachigen a cappella Szene.
Modern, mitreißend, originell, witzig, charmant und hochmusikalisch: Das alles vereinen die Träger des Bayerischen Kulturpreises in ihrer beeindruckenden Bühnenperformance.
Anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums lassen es die Stimmen-Künstler mit einem Best-Off Programm wieder einmal so richtig krachen, wenn es heißt: 
20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte VIVA VOCE a cappella History.
Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen, kurzweiligen und stimmgewaltigen Abend mit a cappella Entertainment erster Klasse!

http://www.viva-voce.de/

Michl Müller

04. Mai

Michl Müller

Müller...nicht Shakespeare

Sa, 20.00 Uhr,
Mehrzweckhalle Peter-Henlein-Straße 1. Kat VVK 34,10 € / AK 36 € 2. Kat VVK 29,70 € / AK 31 €

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Scharfsinnig nimmt Michl Aktuelles aus Politik oder Gesellschaft aufs Korn, dabei ist der Humor des  fränkischen Kabarettisten gewohnt lebensnah und authentisch. Der selbsternannte „Dreggsagg“ (Fränkisch für „Schelm“) aus Bad Kissingen spricht alles an, für ihn gibt es keine Tabus.

Michls Kabarettprogramm ist packend und mitreißend bei seiner Reise durch den alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit. Mit seinem fränkischen Dialekt und seinem spitzbübischen Charme hat er dabei das Publikum schnell auf seiner Seite. Nach einem Abend mit dem energiegeladenen Michl Müller möchte man ihm am liebsten mit Shakespeares Worten zurufen „Gut gebrüllt Löwe“!

„Von den Bayern 1 –Hörern wurde er 2011 auf Platz zwei der lustigsten Bayern gewählt. (…), vor dem großen Karl Valentin.“ Augsburger Allgemeine

http://www.michl-mueller.de