Lizzy Aumeier

04. Mär

Lizzy Aumeier

"Ja, ich will"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 21,60/ AK 23 €

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Es lohnt sich nicht mehr Geld zu sparen - und aus den aktuellen Scheidungszahlen zu schließen, lohnt es sich auch nicht mehr zu heiraten, oder Kinder in die Welt zu setzen. Lizzy Aumeiers bizarre Gedankenwelt entführt Sie auf eine witzige und turbulente Reise, von der ersten Verliebtheit bis hin zum Witwentum.

Musikalisch abgerundet von Svetlana Klimova an der Violine und am Klavier, sowie Lizzy Aumeier am Kontrabass.

www.lizzy-aumeier.de

Sabine Asgodom

08. Mär

Sabine Asgodom

"Eigenlob stimmt"

Mi, 19.30 Uhr, Kulturfabrik
VVK 19,40 €/ AK 21 €

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Sie ist Deutschlands "Selbstvermarktungs-Expertin" Nr. 1 - und dementsprechend wie geschaffen für einen Vortrag am Internationalen Frauentag: Sabine Asgodom.

Produkte und Dienstleistungen ähneln sich immer mehr. Deshalb kommt es immer mehr auf die Menschen an, die eine Marke vertreten: Ihre Persönlichkeit, ihren Auftritt, ihre Kommunikations-fähigkeit, ihre Überzeugungskraft. Es gibt eine bewährte Strategie, um auf sich, seine Kenntnisse, Fähigkeiten, Erfolge und Ideen aufmerksam zu machen: Sabine Asgodom hat bereits 1996 den Begriff Selbst-PR geprägt. Selbstbewusste Mitarbeiter brauchen das Wissen um ihre Talente - das Know-how, ihre Stärken und Erfolge sichtbar zu machen, die Fähigkeit, auf sich aufmerksam zu machen, um Projekte und Ideen durchzusetzen und eine hervorragende Kommunikation, um dies alles intern und extern zu signalisieren.
In diesem humorvollen Vortrag werden Sie mit den Grundlagen des überzeugenden Selbst-Marketings bekannt gemacht:
1. Positionieren – was kann ich
2. Profilieren – was macht mich besonders
3. Präsentieren – wie werde ich sichtbar
4. Profitieren – wie schaffe ich Erfolge

Eine Veranstaltung von Kulturfabrik und Gleichstellungsstelle des Landratsamtes zusammen mit dem Frauenforum.

Bereits ab 18.30 Uhr lädt der ZONTA Club Fränkisches Seenland zum "Come together"

http://www.asgodom.de/

Michael Fitz solo

10. Mär

Michael Fitz solo

"Liedermaching"

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50 €/ AK 23 €

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Der leidenschaftliche Gitarrist, Sänger und Erzähler begeistert seit Jahren mit seinen Liedern, Geschichten und hintersinnigem Humor.

Es ist noch längst nicht alles gesagt, was gesagt werden muss. In seinen inzwischen sechs erfolgreichen Soloprogrammen hat Michael Fitz seine ganz eigene Nische gefunden. Mit den Jahren hat er viel erlebt, vieles aufgelesen, gesammelt und spontan umgesetzt. Er ist manchem so ernsthaft wie humorvoll auf den Grund gegangen, bis hinein in die letzte und oft ganz einfache Wahrheit. All das steckt in seinen so tief- wie hintersinnigen Songs Einige der alten Perlen sind auch im neuen Programm wieder enthalten und dürfen dort noch einmal glänzen. Souverän wechselt Michael Fitz zwischen bayerischen und hochdeutschen Texten. Er bleibt sich treu und erfindet sich dabei trotzdem laufend neu. Das tut er mit großem Vergnügen und viel Lebensfreude. Humor ist für ihn vor allem die Fähigkeit, über sich selbst lachen zu können. Wiederfinden kann sich jede/r in diesem Panoptikum der kleinen und großen menschlichen und vor allem männlichen Gefühle und Befindlichke

http://www.michaelfitz.de/ Foto: Karin Zeidler

Irish Spring 2017

16. Mär

Irish Spring 2017

Festival of Irish Folk Music

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 24,20 € / AK 25 €

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Seit der Premiere im Jahre 2001 hat sich das Irish Spring Festival schon längst vom Geheimtipp zum wichtigsten jährlichen keltischen Frühlings-Folk-Festival auf Tournee entwickelt und gehört heute für viele Musik-Fans zum Frühling wie die ersten warmen Sonnenstrahlen und die erwachende Natur.

Mittlerweile gastiert die Musiker-Karawane jedes Jahr in über 30 Städten, anders war der ungebrochenen Begeisterung des Publikums für das besondere Festival nicht beizukommen. Mit Nähe, Natürlichkeit und Feinheit stehen der Irish Folk und seine artverwandten Ableger einmal mehr vor einer Renaissance beim deutschen Publikum und in der Beliebtheit wieder ganz oben - eine klare Antwort auf zunehmende Kommerzialisierung und überproduzierte Mega-Events im Konzertgeschehe. Beim Irish Spring sitzt man selbst in den größeren Hallen den Musikern noch nahe und ist beteiligt. Das Festival mit seinem heißen Draht direkt in die keltische Musik-Szene ist ein Garant dafür,  den Besuchern neben Bewährtem auch aufregende andere Strömungen sowie neue Entwicklungen zu präsentieren. Es sind außergewöhnlich strahlende musikalische Frühlingsboten auf dem Festival zu erleben, dessen Programm jedes Jahr sorgfältig und abwechslungsreich zusammengestellt wird.
2017 wird Irish Spring mit unterhaltsamen Künstlern den Klangkosmos des keltischen Genres weiter erkunden und dabei verstärkt ins Heimatland des Irish Folk blicken. Der 17. Jahrgang stellt Künstler in den Mittelpunkt, die sich dem Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne verschrieben haben. Sie lernen aus dem Schatz des Vergangenen und formen das Kommende. Faszinierend, wie viele junge Musiker dem Folk wieder eine Zukunft geben. Sie bezaubern mit Jigs, Reels und Hornpipes, den typischen Tanzrhythmen, die man aus dem Irish Folk kennt und liebt. Dazu klingen die gesungenen Balladen, traditionell genauso wie im sich immer wieder erneuernden irisch geprägten Folk-Pop Gewand. Neben dem Gesang stehen 2017 Instrumente wie Uilleann Pipes (irischer Dudelsack), keltische Harfe, Geige (Fiddle), Knopf-Akkordeon, Gitarre sowie Holz- und Blechflöte im Fokus. Alle drei Musik-Gruppen sind in dieser Kombination das erste Mal in Deutschland zu erleben und haben ihre aktuellen CDs im Reisegepäck.

Eddie Sheehan & Cormac Doyle - Irish Songs
David Munnelly Trio - Dance Tunes
Connla - Modern Tradition from the North
Andrew Vickers - Funky Step Dance
Festival Finale Session

http://www.irishspring.de/

Ringsgwandl & Band

17. Mär

Ringsgwandl & Band

"WOANDERS" - Saubere Musik und dreckige Geschichten

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
AUSVERKAUFT

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"Ein Punk-Qualtinger, ein Valentin des Rock'n 'Roll, ein bayerisches Genie. Ein Mann wie ein Leuchtturm, Geheimtip der Verirrten. Der Oberarzt als Punk, verhauter Rock'n'Roller und intellektueller Robin Hood" - so treffend beschreibt die Wochenzeitung DIE ZEIT Georg Ringsgwandl.

Der Alltag ist ein geschmackvolles Großraumbüro, das deine Nerven ruiniert. Die Katastrophen schauen beim Fenster herein und hinter jedem Bildschirm lauert der Burnout. Dann hörst du Musik, jemand erzählt eine gute Geschichte, und du bist Woanders. Das ist noch immer das Unglaubliche an einem gelungenen Konzert: es trägt dich in eine andere Welt. Also, was braucht es, damit dein Helikopter abhebt? Amtliche Songs, ein paar verreckte Geschichten und Musiker, die das alles zum Klingen bringen. Die Musik dieses Mal mit feinen, leisen Stellen, wo nötig aber auch mit deftigem Schub. Es gibt alte Reißer zu hören und frisches Gewächs vom neuen Album. Songs von der Disco-Ekstase bis zur Beerdigung und teure Choreographien vom krummen Gestell. Man könnte aber auch sagen: Ein krimineller Musikantenstadl. Ein Raubzug durch dreißig Jahre musikalischer Missetaten mit Georg Ringsgwandl als Hauptverdächtigem in Komplizenschaft mit drei kriminell guten Musikern. Daniel Stelter, einem der paar besten Gitarristen des deutschsprachigen Raums, Christian Diener am E- und Kontrabass sowie Tommy Baldu am Getrommel. 

Präsentiert von Bayern2

http://www.ringsgwandl.com/

Wladimir Kaminer

18. Mär

Wladimir Kaminer

"Meine Mutter, ihre Katze und der Staubsauger"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 19,40 € / AK 21 €

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Mit einem neuen Buch über seine Mutter begibt sich Erfolgsautor Wladimir Kaminer im Winter 2016/17 erneut auf Lesereise und macht dabei erstmalig in der Kulturfabrik Station.

Er ist erfolgreicher Buchautor, feinsinniger Familienvater, regelmäßiger TV-Host, internationaler DJ und Frauenschwarm, war Club- und Labelbetreiber sowie Theaterdramaturg. Die Rede ist von Deutschlands Lieblingsrussen Wladimir Kaminer (WK). Nun ist es an der Zeit, dass eine, am Erfolg nicht ganz unbeteiligte Person, ein wenig Aufmerksamkeit bekommt. Diese Frau hat es längst verdient, dass ein Buch über sie geschrieben wird! Sie ist absolut furchtlos in Bezug auf schlechtes Essen oder nächtelanges Busreisen, spricht angeblich fließend Englisch, hat Maschinenbau und Festigkeitslehre in der Sowjetunion gelehrt und fährt gerne sowie billig in den Urlaub – und sie hat schon nahezu jede berühmte Treppe in Europa nicht bestiegen, aber fotografiert und samt Stufenanzahl in einem eigens dafür angelegten Album erfasst. Einzig dunkle Wälder und das Erklimmen der besagten Treppen selber machen ihr Angst ... Ihr Zuhause wird bestimmt von 120 TV-Kanälen, ihrer Katze und einem sprechendem Staubsauger. 

Wladimir Kaminers Geschichten entstehen beim Kauf mehrerer Handtaschen an Bord eines Kreuzfahrtschiffes ebenso wie in einem 700- PS-starken Lamborghini oder im ICE auf einer seiner unzähligen Fahrten in Metropolen und Provinzen. Wenn jemand pointiert den deutschen Alltag niederschreiben kann, dann ist es Kaminer. In seiner ihm eigenen Art, bringt er Leser, Kritiker und Publikum zum Schmunzeln, Nachdenken und immer wieder zum Lachen. Seine Kür ist der Liveauftritt. Wer Wladimir Kaminer noch nicht live auf der Bühne gesehen hat, sollte dies unbedingt nachholen. Er ist ein grandioser Entertainer und bestreitet jeden Abend anders, da das Publikum seine Show stets mitbestimmt.

http://www.wladimirkaminer.de/

Theater Die Bühne

19. Mär

Theater Die Bühne

"Humor am laufenden Band"

So, 11.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 20,50 € / TK 21 € (Vorverkauf startet demnächst)

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In Kooperation mit der Kulturfabrik präsentiert das THEATER DIE BÜHNE 2017 drei brandneue Produktionen. Den Anfang macht eine Matinee, die sich ganz dem großen Ephraim Kishon widmet.

Ephraim Kishon ist einer der beliebtesten Satiriker der Welt. In seinen Kurzgeschichten schildert er kenntnisreich, sowie mit Liebe und Ironie Geschichten aus dem Theaterleben. Man nennt ihn ein mit Pointen gewaschenes Schlitzohr mit schier unerreichbarem Einfallsreichtum. Selbst über seinen eigenen Tod konnte der Satiriker lachen: „Ich bedauere nur dass ich an meiner Beerdigung nicht teilnehmen kann. Man wird schöne Sachen über mich sagen: schade , dass ich das verpasse.“

Unter der Regie von Werner Hoffmann, der auch für das Konzept verantwortlich zeichnet, wechseln vergnügliche Situationen Schlag auf Schlag mit Melodien, die jeder kennt. Der Inhalt des Kishon-Programmes dreht sich rund um das Theater mit hinreißenden, humorvollen Anekdoten. Verbunden mit unvergänglichen Melodien wie "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern", "Heut ist der schönste Tag", "Guten Tag, liebes Glück", "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen", "Wir machen Musik" uvm.

Die Liste der Mitwirkenden ist beeindruckend:  Pius Maria Cüppers, Josephine Köhler,  Michaela Domes und Hannes Seebauer (allesamt Staatsschauspiel Nürnberg), Rainer Kretschmann (BR), Tajana Raj (Oper Stuttgart), Helen Jordan (Chanson) und Christian Reuter (Staatsoper Nürnberg) am Flügel.

Wer wieder einmal herzhaft lachen will, der ist am richtigen Platz. 

  

Rother Poetry Slam

23. Mär

Rother Poetry Slam

Literatur - Performance - Comedy

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Nur AK 6 €, erm. 4 €

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Genau sieben Minuten haben die Poeten von heute Zeit, um mit ihren vorbereiteten oder improvisierten Texten und einer möglichst ausdrucksstarken Performance das Publikum zu überzeugen. 

Poeten aus Nah und Fern treten unter der Moderation von Michael Jakob auf die Bühne, das Publikum kürt den Sieger des Abends. Jeder, der eigene Texte schreibt und sich rechtzeitig anmeldet, darf mitmachen. Auch Hobby- und Profi-Poeten aus der Region sind herzlich willkommen! Wer mit selbst verfassten Gedichten, Kurzgeschichten, Stand-up-Comedy, Rap- oder Songtexten mitmachen will, kann sich jederzeit unter 0160 94196597 anmelden. Für diese und alle kommenden Ausgaben sind noch einzelne Startplätze frei. Weitere Infos: www.frankenslam.de, www.michaeljakob.de  

 

Nächste Termine: 19. Januar, 23. März 2017

www.michaeljakob.de

Tedeschi Trucks Band

25. Mär

Tedeschi Trucks Band

Eröffnung der 26. Rother Bluestage

Sa, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Roth
Stehplatz VVK 59,40 € / AK 62 € Sitzplatz VVK 64,90 € / AK 67 € Kein ZAC-Rabatt

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Sie wird immer größer, die Tedeschi Trucks Band – sowohl, was die Zahl ihrer Mitglieder, als auch die ihre Anhänger betrifft. Wie passend, dass auch die stilistische Bandbreite zwischen fantasievollem Memphis Soul, Electric Rhythm & Blues, Country, Rock und klassischem Songwriting praktisch keine Grenzen kennt.

Im Frühjahr 2017 feiert die Kulturfabrik ihren 25. Geburtstag - folglich wollten und können wir unserem Publikum und uns selbst mit der Tedeschi Trucks Band um das Ehepaar Susan Tedeschi und Derek Trucks ein ganz besonderes Geschenk machen. Dass das erste Bluestage-Konzert der 12-köpfigen Formation, die als eine der virtuosesten und meistrespektierten Gruppen der Welt gilt, in der Mehrzweckhalle stattfinden wird, versteht sich im Hinblick auf die Bandmitgliederzahl und die Größe ihres begeisterten Publikums von selbst. 

Seit ihrer Gründung im Jahr 2010 haben TTB drei Alben veröffentlicht, für ihr Debütalbum Revelator erhielten sie einen GRAMMY, der Rolling Stone feierte es als Meisterwerk. Ihr im bandeigenen „Swamp Raga“-Studio in Florida aufgenommenes 2016er Album Let Me Get By ist ein fesselnder Beleg für ihre künstlerische Weiterentwicklung und steckt darüber hinaus voller Premieren: Nicht nur ist es das erste TTB-Album, das Trucks (der Jüngste und Platz Nr. 16 auf der Rolling Stone"-Liste der "100 Greatest Guitarists of All Time") selbst produziert hat und das erste, für das er und Susan Tedeschi alle Songs innerhalb der TTB-Familie geschrieben haben, es ist außerdem Derek Trucks’ erstes Album seit der Auflösung der Allman Brothers Band, deren Mitglied er 15 Jahre lang gewesen war. “Das höre ich diesem Album an, das Gefühl, dass wir jetzt alles in diese Band investieren”, betont Trucks. Das Besondere sei das Gemeinschaftsgefühl und jedes Mitglied leiste seinen Beitrag zu dem vielschichtigen und abwechslungsreichen Sound der Band; einen Sound, in den sich das Gitarrengenie Derek Trucks vollkommen uneitel einfügt. 

Am 17. März erscheint nun das zweite Livealbum und der allererste Konzertfilm der Band: "Live From The Fox Oakland". Für eine Band, die einen großen Teil des Jahres auf Tour ist, war es besonders wichtig, den richtigen Termin für ihr zweites Livealbum zu finden. Trucks erklärt: “Wir wollten schon lange die Entwicklung der Band dokumentieren und letzten Herbst hatten wir das Gefühl, dass wir in einer großartigen Verfassung waren und alle Register ziehen konnten.“ Die 15 energiegeladenen Tracks, unter denen sich Songs von Let Me Get By genauso wie Interpretationen von Leonard Cohens “Bird on the Wire” und Bobby “Blue” Blands “I Pity the Fool” finden, demonstrieren eindrucksvoll die atemberaubende Liveperformance der 12-köpfigen Band. Auf dem „Derek And The Dominos“-Track “Keep On Growing” steht vor allem Trucks Gitarre mit einem ausgedehnten Solo im Rampenlicht. Ein weiterer unvergesslicher Moment ist der Auftritt von Sarod-Virtuosen Alam Khan beim TTB-Song Song “These Walls”, wenn die Band alle Genregrenzen überwindet und ihre klassischen indischen Einflüsse ans Tageslicht bringt. 

Ob im Studio oder auf der Bühne: TTB stecken voller Energie und Überraschungsmomente und wir sind stolz und glücklich, sie unserem Publikum präsentieren zu dürfen.

Tourneeveranstalter: Shooter Promotions
Präsentiert von: Rocks, Kulturnews, Musix, Guitar

Veranstaltungsort: Mehrzweckhalle, Peter-Henlein-Straße 1, 91154 Roth

http://tedeschitrucksband.com/

Laurence Jones

26. Mär

Laurence Jones

"Take Me High"-Tour 2017

So, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
VVK 22,70 € / AK 24 € / ZAC 18,30 €

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Laurence Jones gilt derzeit als Englands heißester junger Gitarrist und wurde bei den British Blues Awards 2014 UND 2015 als „Young Artist of the Year“ ausgezeichnet.

Spätestens seit seinem Album „What’s It Gonna Be“, das 2015 auf Platz 18 der wichtigsten Alben landete, ist Laurence Jones beinahe pausenlos auf Tournee. Sein nunmehr viertes Studioalbum „Take Me High“ ist die  erste Zusammenarbeit des 24–Jährigen mit dem wohl legendärsten Produzenten der Bluesrock-Szene Mike Vernon (Aufnahmen von den Bluesbreakers With Eric Clapton bis hin zu Bowies Debut 1967). Gemeinsamer Anspruch war dabei, ein Album zu  aufzunehmen, dass die Energie einer Live-Show einfängt. Gemäß dem Ratschlag von Mike Verson „Stell dir vor, du stehst vor tausenden Menschen und gib alles“ spielten Jones und seine Band, bestehend aus Greg Smith [b], Phil Wilson [dr] und Ex-King King-Keyboarder Bennett Holland das Album ganz altmodisch „live“ ein. Das Ergebnis sind die bislang stärksten Songs in Laurence Jones´ Karriere und seine phänomenale Entwicklung als Sänger. Grandiose Gitarren-Riffs untermauern zusätzlich seinen Ruf als herausragenden Gitarristen. „Take Me High“ ist ein weiterer Schritt für einen Künstler, der das Beste des modernen Blues verkörpert, mit zehn neuen Songs, die unbedingt live gehört werden müssen.

http://www.laurencejonesmusic.com/Home.html

"Wo geht's denn hier zum Blues?" Ausstellung

28. Mär

"Wo geht's denn hier zum Blues?" Ausstellung

von und mit Peter Hümmer und Fat Subbie's Bloozeweek

Di, 18.00 Uhr, Kulturfabrik
Eintritt frei 28.März bis 7. April während der Kulturfabrik-Konzerte und der regulären Öffnungszeiten

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„Wo geht’s denn hier zum Blues?“ Unter diesem Motto hat sich Bluesmusiker Peter „Subbie“ Hümmer auf eine Reise in die USA begeben. Das Ergebnis zeigt er in 35 schwarz-weißen Aufnahmen – umrahmt von seinen Erzählungen und musikalischen Beiträgen seiner Band Fat Subbie’s Bloozeweek.

Subbie ist einer der Kulturfabrik-Künstler der ersten Stunde, da er schon zur Eröffnung der Kulturfabrik mit seiner Band aufgetreten ist. Umso mehr freut es uns, dass sich der Bluesmusiker aus Leidenschaft auf seiner Reise in die USA auch fotografisch auf die Suche nach dem Ursprung des Blues gemacht hat. Das Ergebnis sind Aufnahmen von subtilen Stimmungen, detail- und kontrastreich, Porträts, Landschaften und Gesellschaftsskizzen. Die Fotos bilden den idealen Rahmen zu seinem Diavortrag und dem begleitenden Band mit seiner Band. Ihr Stil: Tanzbarer Swamp-Blues in der Tradition von Muddy Waters, Johnny Winter, Elmore James, T-Bone Walker kombiniert mit rockigen Nummern. 

Joe Louis Walker & Band

28. Mär

Joe Louis Walker & Band

"Everybody Wants a Piece"

Di, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 26 € / AK 28 € / ZAC 21 €

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B.B. King war für ihn wie ein Vater, den Blues brachten seine Eltern von Cleveland, Mississippi, mit an die Westküste: Joe Louis Walker lebt den traditionellen Blues von Howlin‘ Wolf und B.B. King seit seiner Kindheit.

Seine Liebe zur Gitarre entdeckte er mit 14, schon mit 16 versuchte der jetzt in New York lebende Gitarrist, mit der Musik seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Nach Jahren in der Bluesszene der Bay Area in San Francisco spielte er in den 1960er Jahren mit Stars wie Steve Miller, Jimi Hendrix, Grateful Dead, Lightnin’ Hopkins, Magic Sam, Earl Hooker, Freddie King, John Lee Hooker, Muddy Waters, Fred McDowell und Lowell Fulson. Ausgebrannt zog sich Walker 1975 für zehn Jahre vom Blues zurück. Der Gospel wurde in dieser Zeit sein Steckenpferd, bis er 1985 zum Blues zurückkehrte. Seitdem veröffentlichte er mehr als 20 Alben und wurde mehrfach mit dem Handy Award und vier Mal mit dem Blues Music Award Winner ausgezeichnet. Sein letztes Album „Everybody Wants a Piece“, im Herbst 2015 bei Provoque erschienen, besticht durch eine feine Mischung aus modernem Blues, Rock, und Gospel. Stimmig und mitreißend – wir freuen uns auf Joe Louis Walker mit seiner eingeschworenen Band Lenny Bradford [b], Byron Cage [dr] und Philipp Young [keys, sax]. 

 

In Zusammenarbeit mit dem Concertbüro Franken

http://www.joelouiswalker.com/

Mungo Jerry

29. Mär

Mungo Jerry

Tour 2017

Mi, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 26 € / AK 28 € / ZAC 21 €

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Das Feeling der 70er Jahre ohne den einprägsamen Sound von MUNGO JERRY? Undenkbar! 2016 brachte die Band im Rahmen ihrer „45 Anniversary Tour In the Summertime“ zurück auf die Bühne. Wir sind bereit für einen Nachschlag.

Der Song, der am häufigsten mit Mungo Jerry und seinem Schöpfer Ray Dorset in Verbindung gebracht wird, ist der weltweite Hit “In the Summertime” – einer der meist gespielten Songs aller Zeiten, mit mittlerweile mehr als 30 Millionen Verkäufen. Rock, Blues, Boogie und Skiffle prägen den unverkennbaren Sound von Mungo Jerry.  In den 70er und 80er Jahren machte sich die Band nicht nur durch Singleerfolge einen Namen, vielmehr überzeugte sie auch durch großartige Liveshows und Festivals, bei denen sie sich die Bühne u.a. mit Jimi Hendrix, Elton John, Rod Stewart, Genesis und Status Quo teilten.
Auf “In the summertime” folgten viele weitere Hitsingles, wie "Lady Rose", “Baby Jump“, “Alright,Alright“, “Michty Man“, “You Don´t Have To Be In The Army To Fight In The War“ oder "Hello Nadine". In den Folgejahren experimentierten Mungo Jerry mit unterschiedlichen Rock- und auch Elektronik-Sounds, ohne dabei die Skiffle- und Blues-Wurzeln vollends zu verleugnen.
In den Achtzigern betätigte sich Dorset mit Erfolg als Produzent für andere Künstler, seine Komposition "Feels Like I'm In Love" feierte in der Disco-Interpretation von Kelly Marie europaweite Erfolge. Doch die Idee MUNGO JERRY stirbt nicht. Ray veröffentlichte unter verschiedenen Namen wie MUNGO JERRY Bluesband weiterhin stilistisch unterschiedlich angelegte Alben, dokumentiert auch in der Zusammenarbeit mit der FLEETWEOOD MAC Legende Peter Green. Das 2011 veröffentlichte "Cool Jesus" besinnt sich musikalisch stark auf die Anfänge der Band. 2016 wurde schließlich eine Doppel CD veröffentlicht, die das Gesamtwerk dieser Band betrachtet.
In erster Linie stehen Mungo Jerry für handgemachte Musik, die geschickt Elemente verschiedenster Musikstile verbindet. Die eingängig, aber nicht oberflächlich konzipierten Songs erhalten insbesondere aufgrund Dorsets Stimme und seinem Mundharmonikaspiel den unverwechselbare Mungo Jerry-Sound.

UM WARTEZEITEN BEI DER EINLASSKONTROLLE ZU VERMEIDEN, MÖCHTEN WIR SIE AUFFORDERN, AUF DAS MITBRINGEN VON RUCKSÄCKEN UND GRÖSSEREN TASCHEN ZU VERZICHTEN!

http://www.mungojerry.com/

Sari Schorr & The Engine Room

29. Mär

Sari Schorr & The Engine Room

"A Force of Nature"

Mi, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
VVK 21,60 € / AK 23 € / ZAC 17,40 €

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Mit mächtiger Stimme schickt sich die junge New Yorkerin Sari Schorr an, die Bluesrockszene aufzumischen. In Zusammenarbeit mit der britischen Produzentenlegende Mike Vernon hat die Powerfrau aus Brooklyn ein fabelhaftes Debütalbum vorgelegt.

Als der legendäre Produzent Mike Vernon (Fleetwood Mac, John Mayall) 2015 den „Keeping The Blues Alive“-Award erhielt, wurde er Zeuge des Auftritts einer der besten weiblichen Blues Sängerinnen, die er seit Jahren gehört hatte: Sari Schorr. Da Sari bereits eine perfekte Songschreiberin war, schrieb sie die meisten der Tracks auf ihrem Album selbst, bzw. wirkte daran mit. Außerdem sind Walter Trout, Innes Sibun und Oli Brown auf dem Album zu hören. Einige der Songs schrieb sie mit dem Produzenten/Komponisten Henning Gehrke (u.a. Udo Lindenberg) in Deutschland. „A Force of Nature“ liefert hart getriebenen Blues-Rock, der beeinflusst wurde von der 60er Blues-Bewegung in Großbritannien.

Sari, eine ausgebildete Opernsängerin, bringt den Mix aus Blues, Rock und Soul durch ihre greifbaren Melodien und poetischen Texte besonders zur Geltung. Durch jahrelanges touren mit u.a. Popa Chubby und Joe Louis Walker, konnte Sari sich einen Namen in der Blueswelt machen. Zudem wurde sie vor kurzem in die „New York Blues Hall of Fame“ aufgenommen. Bisheriger Höhepunkt ihres kometenhaften Aufstiegs: Anfang 2016 stand sie neben Eric Burdon, Buddy Guy, Edgar Winter und Walter Trout in der New Yorker Carnegie Hall auf der Bühne. In Roth ist sie zusammen mit ihrer Band The Engine Room, bestehend aus Ex-Robert Plant-Gitarrist Innes Sibun [guit], Anders Olinder [key], Mike Hellier [dr] und Kevin Jeffries zu erleben.

„Sari Schorr ist der Inbegriff dessen, was das Beste des Blues und darüber hinaus zu bieten hat. Sari ist definitiv die nächste große Blues Diva, die durch die Szene fegen wird.“ (DAVE FIELDS für BIG CITY RHYTHM & BLUES MAGAZINE)

http://sarischorr.com/

Pristine

30. Mär

Pristine

"Reboot"

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 24,90 € / AK 27 € / ZAC 20 €

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Tromsø, im Norden Norwegen und der Blues. Ein Widerspruch? Mitnichten. Pristine ist genauso ungezähmt und wild wie die Natur in ihrem Heimatland – allen voran Heidi Solheim, die mit wilden, roten Haaren und ihrer gesanglichen Power alle vom Hocker reißen wird.

Pristine, das sind fünf junge Musiker aus Norwegen, die sich um die alleinige Songschreiberin und Bandchefin Heidi geschart und sich dem psychedelischen Blues-Rock verschrieben haben. Im vergangenen Jahr als Vorband der BluesPills eroberten sie die Herzen des Publikums im Sturm, sodass es der Hauptact nicht leicht hatte. Jetzt dürfen sie sich ganz alleine austoben und die Bühne der KUFA rocken. Seit 2005 veröffentlichte Heidi 11 Platten, mit ihrer Band Pristine kam im vergangenen Jahr mit „Reboot“ das dritte heraus. Das Programm lebt neben seinem Songwriting von einem ungewöhnlichen Sound voller Leidenschaft und Energie, fernab jeglichen Produktionsfirlefanz‘. Dafür sorgen Espen Elverum Jakobsen [guit], Åsmund Wilter Eriksson [b], Kim Karlsen [dr], Anders Oskal [org, keys] and Benjamin Mørk.

 

UM WARTEZEITEN BEI DER EINLASSKONTROLLE ZU VERMEIDEN, MÖCHTEN WIR SIE AUFFORDERN, AUF DAS MITBRINGEN VON RUCKSÄCKEN UND GRÖSSEREN TASCHEN ZU VERZICHTEN!

http://www.pristinemusicproduction.com/

Ruby Turner / Ami Warning

31. Mär

Ruby Turner / Ami Warning

“All that I am” / “Seasons” - Doppelkonzert

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 32 € / AK 33 € / ZAC 26 €

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Newcomer trifft auf R&B-Queen: Ruby Turner bringt mit ihrer Erfahrung aus einer jahrzehntelangen Karriere geballte Live-Präsenz auf die Bühne, die junge Deutsche Ami Warning stellt dem ihre außergewöhnliche Intensivität gegenüber.

Ruby Turner ist zweifellos eine der bekanntesten R&B-Sängerinnen Großbritanniens. Ihre musikalische Karriere begann die Sängerin mit jamaikanischen Wurzeln bei Alexis Korner, seitdem arbeitete sie mit vielen internationalen Stars zusammen, darunter Steve Winwood, Mick Jagger und Jools Holland (mit dem sie vor ihrem Bluestage-Konzert auf ausgedehnte Europa-Tournee geht). So ist Ruby unter anderem auf den Hit-Alben „Labor of Love“ von UB40 und „From Luxury to Heartache“ von Culture Club zu hören. 1986 erschien ihr Debütalbum „Women Hold Up Half the Sky“, die Single „It’s Gonna Be Alright“ aus dem Album „Paradise“ schaffte es 1990 sogar auf Platz 1 der US-R&B-Charts. Daneben agiert Ruby Turner auch als Songwriterin für andere Künstler, sowie als Schauspielerin (u. a. in der britischen Komödie „Tatsächlich…Liebe“). Klassiker wie „I´d rather go blind“, “If you´re ready” und “Stay with me baby” finden sich nach wie vor in ihrem Live-Repertoire. 

Eine ganz besondere Ehrung wurde ihr übrigens 2012 zuteil, als Ruby Turner zusammen mit Jools Holland beim 60. Thron-Jubiläum der Queen neben Paul McCartney, Elton John, Robbie Williams, Kylie Minogue, Tom Jones, Shirley Bassey, Annie Lennox, Cliff Richard und vielen mehr vor dem Buckingham Palace auf der Bühne stand. 
Die Bühne der Rother Kulturfabrik ist zwar etwas kleiner, aber unser Publikum dafür mindestens genauso begeisterungsfähig.

Den ersten Teil des Abends bestreitet eine blutjunge Deutsche: Ami Warnings Stimme ist etwas Besonderes; weil sie so vieles gleichzeitig ist: sie klingt rau und sanft, stark und zerbrechlich. Wenn man Ami begegnet, sieht man zunächst ein junges Mädchen, das gerade die Welt entdeckt. Hört man dann ihre Songs, spürt man eine kraftvolle Tiefe, die manch einer sein ganzes Leben lang nicht erreicht. Bei ihrer Performance erlebt man eine junge Frau, die sich mitteilt, weil sie es muss. Diese Dringlichkeit spürt man: Amis Musik hat keinen Moment lang etwas Unverbindliches. Ein Genre? Nicht nötig. Die Besetzung ihrer kleinen Band – Gitarre, Bass, Schlagzeug – zwingt sie nicht, sich festzunageln. Nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums „Part of me“ 2014 wurde Ami von den Feuilletons als eine der vielversprechendsten Newcomerinnen Deutschlands gehandelt. In den vergangenen zwei Jahren ist sie weiter gereift, beim Hören des neuen Albums „Seasons“ spürt man, dass Ami an einem anderen Punkt ihres Lebens angekommen ist. Die neuen Songs sind oft intensiv tanzbar, mit hypnotischen Beats, bei denen man nicht stillhalten kann. Dem gegenüber stehen soulige Balladen und entspannte Stücke mit leichter Reggae-Lässigkeit. „Seasons“ ist rund, es zeigt die Gefühle, die jeder kennt. Ami singt aus dem Herzen, mehr denn je.

 

UM WARTEZEITEN BEI DER EINLASSKONTROLLE ZU VERMEIDEN, MÖCHTEN WIR SIE AUFFORDERN, AUF DAS MITBRINGEN VON RUCKSÄCKEN UND GRÖSSEREN TASCHEN ZU VERZICHTEN!

www.rubyturner.com

www.ami-music.de

Ben Granfelt Band

31. Mär

Ben Granfelt Band

"Another Day"-Tour 2017

Fr, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
VVK 21,60 € / AK 23 € / ZAC 17,40 €

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Die Finnen kommen: Ben Granfelt & Band stehen für satten wie melodiebewussten Bluesrock. Jetzt geht das Powertrio auf Europa-Tournee und macht auch zu uns einen Abstecher.

Auf ihrer Finnland-Tour 2016 sorgte die Ben Granfelt Band bei den Fans für wahre Begeisterungsstürme. Kein Wunder, denn der finnische Ausnahme-Gitarrist ist ein wahrer Tausendsassa: 13 eigene Alben hat Ben Granfelt bislang veröffentlicht, darunter das Instrumental-Meisterwerk „Melodic Relief“ (Bluesnews attestiert: „Der Name Granfelt steht für die Fähigkeit, Instrumentals wie Songs zu behandeln und nicht für gitarristische Selbstdarstellung zu missbrauchen“), das 2014er Album „Handmade“, voll von einschlagendem Rock, packenden Gitarren-Balladen, mitreißendem Blues und einem Hauch von Progressive Rock und Fusion, und der erst kürzlich veröffentlichten Compilation Box „Time flies, when you´re playing the guitar“. Daneben war Granfelt jahrelang mit den Kultbands Wishbone Ash und Leningrad Cowboys weltweit unterwegs. Wieder in Powertrio-Besetzung mit seinen alten Band-Kumpanen Miri Miettinen an den Drums und John „Groovemeister“ Vihervä am Bass zu touren, führt den mittlerweile 53-Jährigen zurück zu seinen Wurzeln. „Playing live makes you feel alive“ aus dem Song „Confession Time“ ist genau das Motto, das sich die Ben Granfelt Band auf wehende Fahnen geschrieben hat. Wir dürfen auf ihren ersten Gig in Roth gespannt sein. 

http://www.bengranfelt.com/page.html

Wellbad / Jimmy Cornett & The Deadmen

01. Apr

Wellbad / Jimmy Cornett & The Deadmen

"Memphis Days Tour"/"Stand Up 'n Dance Tour" - Doppelkonzert

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 32 € / AK 33 € / ZAC 26 €

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Zwei Männer, zwei Hammer-Stimmen; und dazu zwei sensationelle Bands: Heute treffen die Stars von morgen der deutschen Bluesszene aufeinander. Wellbad, das ist aufs Wesentliche reduzierter Blues, der dadurch wild und ungebändigt daher kommt. Jimmy Cornett steht für power- und druckvollen Southern-Bluesrock aus der Biker-Szene.

Wellbad kommt von Welbat. So heißt Bandleader, Sänger und Gitarrist Daniel Welbat, der mit seinen Mannen Simon Andresen [keys], Stefan Reich [b], Lennard Eggers [guit], Basti Meyer [dr] und special guest Joachim Refardt [trumpet, keys] die German Blues Challenge gewann und am größten Blueswettbewerb in Memphis teilnahm. Großartigen Kritiken zu ihrer zweiten CD und diverse Primetime-TV Auftritten (ARD, ZDF, NDR, WDR, 3sat) gingen dem voraus. Sein Markenzeichen: eine markante Kratzstimme so staubtrocken wie der Boden im Death Valley. Die Atmosphäre seiner Songs erinnert an Filmszenen von Jim Jarmusch oder Quentin Tarantino. Der 27-jährige Hamburger Sänger ist im normalen Leben noch als Filmmusikkomponist und Synchronsprecher tätig und mischt derzeit die Szene auf, ist live ein leidenschaftliches Powerpaket und hinterlässt, wo er auch hin kommt, beeindruckte Kritiker und begeistertes Publikum. Jüngst spielte die Band im legendären Sun Studio (B.B. King, Elvis Presley) ihre neuen Songs für ihre „Memphis Days Tour“ ein.

 

Man sollte sich nicht auf die falsche Fährte locken lassen: Nein - Jimmy Cornett & The Deadmen machen keinen Rockabilly! Ihre Songs und Texte sind so vielschichtig wie das Leben und doch gibt es einen gemeinsamen Nenner: Es ist der Blues- und Southern Rock, der Sänger Jimmy und seine Deadmen kennzeichnet. Geboren in den 80ern im Nirgendwo des Weserberglandes, ließ er sich schon in jungen Jahren von Legenden wie Richie Havens, John Lee Hooker, Chuck Berry, Elvis oder Johnny Cash beeinflussen. Inzwischen hat er in sämtlichen Clubs der Republik, auf Biker- und Harley-Treffs und im legendären Viper Room in Los Angeles gespielt. Und wirklich! Seine Stimme, die manchmal an Elvis erinnert, und seine Musik transportieren das Freiheitsgefühl der Bikerszene wie keine andere Band. Rassige Riffs, knorrige Grooves, druckvoll, temporeich gespielt von und mit Kontrabassisten Frank Jäger und Leadgitarrist Dennis Adamus. Ein atemloser Beat, der den Puls in die Höhe treibt und körperlich spürbar ist. Ihr jüngstes, drittes Album kommt im Laufe 2017 heraus, für die jetzige Tour lassen Jimmy und Mannen schon mal einen Kracher raus: Dr. Jekyll & Mr. Hide. Wow!

 

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www.wellbad.de

www.jimmy-cornett.de

A Pocketful of Blues

01. Apr

A Pocketful of Blues

"20 Jahre Pocketful of Blues"

Sa, 20.00 Uhr, Zur Linde
VVK 16,50 € / AK 18 € / ZAC 13,40 €

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Als „Querhörer und Schrägdenker“ bezeichneten einst die Nürnberger Nachrichten die Musiker aus dem Raum Nürnberg, die heuer ihr 20jähriges Bandbestehen gebührend feiern.

Sie gelten als eine der bekanntesten und alteingesessensten Bluesbands der Region mit einem energiegeladenen Schmuckstück als Frontfrau, deren Namen eine Verheißung ist: „Chrissie the Cat“. 20 Jahre A Pocketful of Blues – das heißt 20 Jahre Liebe zum Blues in seiner ganzen stilistischen Vielfalt, von rockigen Songs bis hin zu feinen Balladen, 20 Jahre Songwriting über witzige und nachdenkliche Momente des Lebens, 20 Jahre Partymachen und die Kunst des Scheiterns. Vier CDs veröffentlichten seitdem Sängerin und Bluesharmonica-Spielerin Christine v. Bieren, Gitarrist Peter Pelnzer, Bassist Jonny Pickl und Drummer Horst Faigle. Regional, „erzfränggisch“ (plärrer) und dabei überregional unterwegs – die Nürnberger haben sich bei Tourneen und Auftritten wie beim Chicago Bluesfestival, Bluesfestival Triest, SWF Blues- Festival, Dresden Blues-Festival etc. längst einen Namen gemacht. Endlich kommen sie zum Heimspiel zu uns!

http://www.apocketfulofblues.de/

Bettye LaVette

02. Apr

Bettye LaVette

"And still I rise" - Abschlusskonzert

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 36,30 € / AK 39 € / ZAC 29,30 €

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Von ihren Fans wird sie „Lady des Soul“ genannt - sie selbst sieht sich einfach nur als jemand, der Rhythm ’n` Blues singt. „Das ist, was ich bin, Baby!“, sagt Bettye LaVette. Wir laden zum großen Finale mit einer echten „Grande Dame“!

Bettye LaVette, 70 Jahre jung, ungemein zierlich und dabei mit einer Power für drei gesegnet, besitzt eine der ausdrucksstärksten und emotionalsten Stimmen im Soul, die wie guter Wein mit den Jahren immer noch besser geworden ist. Nach vielen Höhen und Tiefen in ihrer 54-jährigen Karriere wurde sie für ihre jüngsten Alben gefeiert und mit Preisen überhäuft. Nach zwei Grammy-nominierten Alben - durch ihre fantastische 2010er CD „Interpretations“ wurden auch wir auf sie aufmerksam - meldete sich sie sich Anfang 2015 mit dem von Joe Henry produzierten Album „Worthy“ zurück und wurde für einen weiteren Grammy nominiert. Darauf interpretierte sie kongenial Songs bekannter Größen wie Mick Jagger, Keith Richards, Bob Dylan, John Lennon oder Paul McCartney.

Bettyes Stimme beinhaltet das ganze Spektrum von sanft bis wild. Stolz und Verzweiflung liegen nahe beieinander, überlagern sich zuweilen. Ihr raues Organ, dessen bitterer Grundton im weiblichen Soulgesang einzigartig ist, gerät in Glut, bricht dazwischen unvermittelt ab, als hätte das harte Leben Kerben in ihren Stimmbändern hinterlassen.

Die Sängerin aus der Automobil-Metropole Detroit greift auf ein reiches Repertoire aus Blues- und Soul-Songs zurück. Ihre nähere Heimatregion und der dort entstandene Motown-Sound der 1960er waren sicher der passende Platz für die Wiege einer zukünftigen Soul-Diva. Jedoch folgt sie, wie etwa mit „Nights In White Satin“, nicht nur ihrer persönlichen Vorliebe für Soul & Blues, sie findet auch Platz für Covers von Stücken von Pink Floyd („wish you were here“) oder Led Zeppelin („all of my love“ entstand nach Robert Plants Einladung, ihn 2010 auf seiner Tour zu supporten). Kein Wunder, dass „Worthy“-Produzent Joe Henry über sie sagte: "In jedem Song findet Bettye den Faden, mit dem sie ihn zunächst auftrennen kann. Dann näht sie alles wieder zusammen, bis die Geschichte jedes Songs auf wundersame Weise auch ihre eigene erzählt. `Worthy´ ist die herausragende Errungenschaft einer einzigartig talentierten Künstlerin."
Eine große Stunde schlug der Sängerin 2009, als sie gemeinsam mit John Bon Jovi zu Barack Obamas Amtseinführung die Hymne der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung „a change is gonna come“ vor mehr als 400.000 Menschen sang.
Die Zeiten ändern sich leider auch zum Schlechten – doch Bettye LaVette bleibt standhaft und proklamiert: „And still I rise“. Wir fühlen uns geehrt, mit dieser großartigen Persönlichkeit unser Festival beschließen zu dürfen.

„Bettye LaVette now rivals Aretha Franklin as this generation´s most vital soul singer.“ (The New York Times)

"Like all voices, mine has changed over the years. I'd like to think that the change has to do with wisdom. I'm far more selective about what songs I'll sing. If I can't re-sculpt them and, in many instances actually reinvent them to be part of my story, I can't make them come to life." (Bettye LaVette)

 

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http://www.bettyelavette.com/

Axel Hacke

27. Apr

Axel Hacke

"Tage, die ich mit Gott verbrachte"

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 18,90 €/ AK 20 €

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Schon immer, sagt Axel Hacke, sei Gott für ihn ein melancholischer alter Herr gewesen, der etwas Großes schaffen wollte, doch einsehen muss, dass ihm nicht wieder gut zu machende Fehler unterlaufen sind.

In „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“ schildert Hacke seine Begegnung mit diesem Schöpfer, der unglücklich ist über die Unvollkommenheit des eigenen Werks, nun aus seiner Einsamkeit flieht und ausgerechnet bei den Menschen Trost sucht: eine so großartige wie versponnene Geschichte voll seltsamster Ereignisse, heiter und sehr ernst zugleich – ganz das Richtige für unsere Zeiten, in denen eine Hacke-Lesung sowieso nie schaden kann. Weil jeder Abend mit diesem Autor eine Wundertüte voll verschiedenster Geschichten ist, trifft man hier nicht nur Gott, sondern auch den weißen Neger Wumbaba, den kleinen König Dezember und den traurigen Kühlschrank Bosch, man hört Weltbetrachtungen aller Art aus dem „Kolumnistischen Manifest“, man begegnet Paola, der Ehefrau des Erzählers, und Luis, seinem Sohn – und (weil vieles von dem, was Hacke vorträgt, aus dem eigenen Leben stammen könnte) vielleicht sogar sich selbst.

www.axelhacke.de

Frankenslam XI

28. Apr

Frankenslam XI

10 Jahre fränkische Meisterschaften im Poetry Slam

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 8,70 € / AK 9 € Ermäßigt VVK 6,50 € / AK 7 €

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Wer hätte das gedacht? Die Region Franken hat zusammen mit Hamburg die größte Poetry Slam-Dichte weltweit!

Von den 60 etabliertesten Poetry Slams in Deutschland, liegen neun auf fränkischem Boden. Doch nicht nur das: Bereits 2007 fand aufgrund einer Initiative von Michael Jakob die erste fränkische Poetry Slam Meisterschaft im Künstlerhaus Nürnberg statt und gilt damit als älteste Regionalmeisterschaft Deutschlands. Zehn Jahre danach kommt der Frankenslam nach Roth, wo bereits seit über sechs Jahren erfolgreich Poetry Slams in der Kulturfabrik stattfinden. Erstmals gibt es damit in Roth einen Dichterwettstreit mit Karten-VVK, der noch dazu überregionale Beachtung finden wird. Einem würdigem Jubiläum steht nichts im Wege und die 450 Plätze werden schnell vergriffen sein, fand doch die letztjährige Meisterschaft im Opernhaus Nürnberg statt, das Wochen vorher ausverkauft war und 1030 Zuschauer*innen eine grandiose Literatur-Show bot!
Wer nimmt am FRANKENSLAM XI teil? Wie jedes Jahr werden die besten Slammer*innen Frankens über die lokalen Poetry Slams nominiert und fordern Titelverteidiger Thomas Schmidt (Schwabach) heraus. Über Vorrunde und Finale wird durch eine siebenköpfige Publikumsjury die oder der neue Meister*in gekürt. Moderiert wird der Abend von der Slam-Ikone Michael Jakob höchstpersönlich. 

Alle Infos (Rahmenprogramm, Line-up und Regularien sind immer aktuell auf folgenden Seiten einsehbar: www.frankenslam.de und www.facebook.com/frankenslam

 

 

https://slamfranken.wordpress.com/

Akkordeonale 2017

03. Mai

Akkordeonale 2017

Internationales Akkordeon-Festival

Mi, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 22,70 € / AK 24 €

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Bei der Akkordeonale 2017 treffen bayerische Bandoneon-Grooves auf temperamentvollen Jazz aus La France, alte russische Volksweisen begegnen den melodiösen Rhythmen Madagaskars, begleitet von atmosphärischem Folk aus Schottland mit Geige, Harfe und Gesang.

Das Ganze wird zusammengewebt Servais Haanens niederländischer Klangästhetik und seiner Moderation, bei der man sich glatt ein eigenes Kabarett-Programm wünscht. So entfaltet sich auch in diesem Jahr der besondere Charme des Akkordeons im prallen musikalischen Reichtum von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, klassisch und jazzig. Im Mittelpunkt der Akkordeonale steht die Begegnung zwischen den Musikern im lebendigen Wechsel von Soli und Ensemblestücken. Improvisationstalent, Spontaneität und die Lust am gemeinsamen Konzert lassen die Musiker wie von selbst zu einer Einheit werden.
Multiinstrumentalist Stefan Straubinger aus Deutschland beschäftigt sich mit mit traditioneller Musik aus Bayern und Österreich, dem Balkan und dem Orient als genauso wie mit Funk, Rock, Latin und Jazz. Die Russin Alevtina Nikitina hat mit ihrem Stilmix aus Russischer Volksmusik und Klassik bereits bei vielen internationalen Wettbewerben einige erste Preise abgeräumt. Laurent Derache aus Frankreich fand seine musikalischen Inspirationen u. a. bei Keith Jarrett, Miles Davis, Dire Straits, Supertramp, aber auch bei Bach und Ravel. Der Autodidakt Rinah Rakotovao spielt die Musik seiner Heimat Madagaskar genauso wie traditionelle Musik aus Südostasien. Die beiden schottischen Begleitmusikerinnen Catriona Price und Esther Swift vervollständigen das diesjähre Line-up. 
Als musikalischer Querdenker ist Servais Haanen Akkordeonale-Festivalschöpfer, Drahtzieher, Organisator und Komponist der Ensemble-Stücke. Erwartet werden darf ein virtuoses und temperamentvolles Fest der Klänge, Adrenalin und Seelenbalsam, ein Ereignis der besonderen Art.

http://www.akkordeonale.de/

Beau Pluto

05. Mai

Beau Pluto

"The Liberation" - CD-Präsentation

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Eintritt frei

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Die Klassik hat ein neues Gesicht, und es kommt aus Roth: Beau Pluto präsentiert seine CD "The Liberation".

Seine CD-Vorstellung im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der Kulturfabrik war Beau Pluto eine Herzensangelegenheit: Hier stand er im Alter von 8 Jahren zum ersten Mal auf der Bühne und wurde prompt von der Presse zum “Kleinen Mozart” ernannt. Neben unzähligen Klavierwettbewerben und Konzerten national sowie international kehrte er auch immer wieder in die Kulturfabrik zurück, wie zuletzt beim Benefizkonzert zugunsten Kindern mit Herzerkrankungen im Februar 2016 und zur 100-Jahresfeier des Lions Clubs im Januar 2017.

So trifft es sich optimal, dass am 05. Mai dieses Jahres seine erste CD erscheint, welche im Londoner Tonstudio Air-Edel aufgenommen wurde. Das Album, welches den Titel “Liberation” trägt, steht ganz im Zeichen der Befreiung und setzt ein spannendes neues Zeichen in der Klassischen Musik. Pluto wird zum Erzähler und nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise, die viele persönliche Elemente enthält und gleichzeitig eine Einladung ist, sich seiner eigenen Vergangenheit zu stellen und Erlösung zu finden.
Das Album enthält sorgsam ausgewählte Juwelen der Klassik, geschrieben von den besten Komponisten aller Zeiten, darunter Bach, Rachmaninoff, Chopin und Beethoven, und wird - wie der Künstler bei seinen zahlreichen Konzerten unter Beweis gestellt hat - sowohl Klassikliebhabern gefallen, als auch bei denjenigen Anklang finden, die bisher noch nicht in den Genuss dieser Musik gekommen sind.

www.beaupluto.com

Konstantin Wecker

23. Mai

Konstantin Wecker

"Solo am Flügel"

Di, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 47,30 € / AK 49 € (nummeriert)

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Sein Konzert im Jahr 1994 markierte einen großen Meilenstein in der Geschichte der jungen Kulturfabrik. Anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums kehrt der großartige Konstantin Wecker erstmalig nach Roth zurück.

"Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen." Dies ist und bleibt der Wunsch des Liedermachers Konstantin Wecker. Die Gäste seines Solo-Programms erleben einen
Abend, der geprägt sein wird von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und
immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Es bei Konstantin Wecker zu finden, ist nicht schwer. Der Münchner setzt sich kraft- und gefühlvoll für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein. Neben Stücken wie "Der alte Kaiser" und "Genug ist nicht genug", die längst einen Stammplatz in der deutschen Liedermacherszene haben, präsentiert der bekennende Pazifist allein am Flügel auch neue Songs wie
"Der Krieg", "An meine Kinder" und "Heiliger Tanz", die auf seiner CD "Ohne Warum" zu hören sind.

Tourneeveranstalter: Meistersinger Konzerte GmbH

www.wecker.de

Günter Grünwald

21. Jun

Günter Grünwald

"Deppenmagnet"

Mi, 20.00 Uhr,
VVK 26 € / AK 27 € / erm. 20 €

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Ist das Kabarett? Ist das Comedy? Ist das ein Einbauschrank? Am Ende des Tages ist Günter Grünwalds neues Programm eine Mischung aus allem.

Für eine adäquate Ankündigung des neuen Grünwald-Programms "Deppenmagnet" wird es wohl das Beste sein, den Autor selbst zu Wort kommen zu lassen:

"Ich fühle mich dem Kabarett ebenso verpflichtet wie dem absurden Theater eines Jacques Sacques, der im Jahre 1924, um der Enge seines südserbischen Heimatkaffs Popovic zu entfliehen, in seinem nordserbischen Wahlheimatkaff Czschischzpczc Theaterstücke ersann, die zwar von der Politik gehasst, dafür aber von der Bevölkerung verabscheut wurden. Im Prinzip wollte den Dreck keine alte Sau sehen. Na gut, wenn ich mir es recht überlege fühle ich mich dem absurden Theater eines Jacques Sacques dann doch nicht verpflichtet. Aber dem Kabarett! Und der Comedy! Und dem Einbauschrank! Denn nur in dieser Trinität kann man Dinge von bleibendem Wert erschaffen. Falls Sie der Infotext zu meinem Programm “Deppenmagnet“ verwirrt - verzagen Sie nicht, kaufen Sie eine Eintrittskarte und dann setzen Sie sich ganz vorne hin und lassen sich verzaubern von 2 Stunden Kabarett, Comedy und Einbauschrank."

www.guenter-gruenwald.de

Hagen Rether

25. Jun

Hagen Rether

"Liebe"

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
Kat 1 27,10 € / AK 29 € Kat 2 22,70 € / AK 24 €

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25 Jahre wird die Kulturfabrik im Mai 2017 alt - und mit dem allerersten Gastspiel von Hagen Rether in Roth erfüllen wir uns und unserem Publikum einen jahrelangen Herzenswunsch. Der wahrhaft unbequeme Kabarettist steht für die ganz bitterbösen Wahrheiten, die man hinter dem immer gleich bleibenden Titel seines Erfolgs-Programms "Liebe" nicht vermuten würde.

Die Welt wird täglich ungerechter, das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten immer dichter: Vor diesem Hintergrund lässt Hagen Rether Strippenzieher, Strohmänner und Sündenböcke aufziehen. Den so genannten gesellschaftlichen Konsens stellt er vom Kopf auf die Füße und die Systemfragen gleich im Paket: Von der Religions„freiheit“ über das Wirtschaftswachstum bis zur staatlichen „Lizenz zum Töten“ kommt alles auf den Tisch. Doch die Verantwortung tragen nicht „die Mächtigen“ allein – wir, ihre mehr oder weniger willigen Kollaborateure, müssen uns wohl am eigenen Schopf aus unserer Komfortzone ziehen, um nicht in den Abgrund zu stürzen, den wir gemeinsam geschaufelt haben. 
Der wahrhaft unbequeme Kabarettist entlarvt so manchen Volkszorn samt seiner auf „Die da oben“ zielenden Empörungsrhetorik als Untertanentum – den Unwillen, unsere eigenen, fatalen Gewohnheiten zu überwinden. Kabarett verändert nichts? Rethers ebenso komisches wie schmerzhaftes, bis zu dreieinhalbstündiges Programm infiziert das Publikum mit gleich zwei gefährlichen Viren: der Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und der Erkenntnis, dass wir alle die Kraft zur Veränderung haben. 
LIEBE, so der seit Jahren konstante Titel des ständig mutierenden Programms, kommt darin nicht vor, zumindest nicht in Form von Herzen, die zueinander finden – und romantisch kommt allenfalls einmal die Musik des vielseitigen Pianisten daher. Was aber in seinem fulminanten Plädoyer für das Mitgefühl sichtbar wird, ist die Menschenliebe eines Kabarettisten, der an Aufklärung und an die Möglichkeit zur Umkehr noch am Abgrund glaubt.

 

Foto-Copyright: Klaus Reinelt

http://www.hagen-rether.de/

Wolfgang Krebs

23. Sep

Wolfgang Krebs

Die Watschenbaum-Gala

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 21,60 € / AK 22 €

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Der Preis, den keiner haben will: der „Watschenbaum“ in Bronze, Silber oder Gold. Wer schießt den größten Bock, verzapft den aberwitzigsten Unsinn, redet das dümmste Zeug?

An diesem Abend werden verschiedene Kandidaten gesammelt und präsentiert - wie bei einer Oscar-Verleihung in festlichem Rahmen. Nachdem alle Kandidaten hinreichend geschmäht wurden, stimmt das Publikum ab, und der Ministerpräsident des ehemaligen Bayern schreitet zur Anti-Laudatio und Überreichung in (geistiger) Abwesenheit.

Wolfgang Krebs, der Meister der geschliffenen Pointe und genialen Perücke, wächst über sich selbst hinaus: Er verdoppelt die Anzahl der Stimmen aus dem vorhergehenden Programm und spricht nun mit 20 verschiedenen Zungen.

Selbstverständlich kommen die gewohnten Figuren aus dem Krebs’schen Universum zu Wort: Seehofer, Stoiber, Söder, der Schorsch Scheberl und der Meggy Montana. Aber darüberhinaus bereichern den Abend weitere Figuren – bekannte und unbekannte, seriöse und unseriöse, reife und unreife.

Sichern Sie sich Ihre Karten für die „Watschenbaum-Gala“! Erfahren Sie, bei wem er umfallen könnte, und entscheiden Sie mit, bei wem er umfallen müsste!

Bis bald im feierlichsten Theater Ihrer Stadt! 

http://wolfgangkrebs.com/

Wolfgang Ambros Duo

18. Nov

Wolfgang Ambros Duo

AMBROS pur! Vol. 5 – das Konzert 2017

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 35,20 € / AK 37 €

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Dass die Musik des Wolfgang Ambros Seele hat, ist unbestritten. Ihn so zu erleben - musikalisch reduziert auf die akustische Gitarre dazu das Spiel von Günter Dzikowski an den Tasteninstrumenten und Roland Vogl am Bass, hat eine besondere Faszination.

Am 13.07.2015 wurde Wolfgang Ambros im Bundeskanzleramt in Wien von Bundeskanzler Werner Faymann mit dem Großen Ehrenzeichen für seine großen Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet. Die Renaissance eines der wichtigsten Musikers und Sängers, des großen Johnny Cash, wurde durch die im Grunde nahe liegende Idee ausgelöst, ihn nur mit einer akustischen Gitarre hinzusetzen und ihn einfach spielen zu lassen. Ganz ohne „Unplugged“-Getue: Die Reduktion auf das Wesentliche, die Suche nach der Essenz ihrer Musik hat schon vielen Künstlern gut getan, sofern ihre Musik überhaupt eine Essenz, eine Seele hat.
Dass die Musik des Wolfgang Ambros Seele hat, steht außer Zweifel. Eine kratzbürstige vielleicht, eine große ganz sicher. Die musikalischen Verdienste dieses Mannes sind Legion, kaum jemand hat über urwienerische und österreichische Befindlichkeiten solche Worte gesungen so wie er, so treffend, dass sie als Kommentare zu einer Welt, die in ihrem Kern doch immer gleich bleibt, Jahrzehnte überdauern. Kaum jemand hat die Kombination von Existentiellem (die Liebe, der Tod und der ganze Rest) und Leichtigkeit, vollmundigem Schmäh so hingebracht wie er, denken wir nur, als eines von zahllosen Beispielen, an „Es lebe der Zentralfriedhof“. Und niemand hat sich der Arbeit von so großen Künstlern wie Bob Dylan, Hans Moser, Tom Waits oder Neil Young so angenommen wie er, ohne dabei je Peinlichkeiten zu produzieren oder das schale Gefühl zu hinterlassen, sich auf die Schultern von Riesen zu stellen.
Es ist eine Schatztruhe, die sich knarrend öffnet und die nach und nach ihre Schätze preisgibt, wenn man diesen Wolfgang Ambros, nur mit seiner Stimme, einer Gitarre und den Musikern Günter Dzikowski und Roland Vogl an seiner Seite auf eine Bühne setzt. Dzikowski, langjähriger Musiker der No. 1 vom Wienerwald und Roland Vogl, seit Jahren mit Ambros auf Tour, kennen den umfassenden Ambros-Songkatalog (fast) genauso gut wie ihr Chef, und dennoch ist es auch für die drei Ausführenden eine anregende Entdeckungsreise viele dieser Lieder im intimen Rahmen neu und wieder zu entdecken. „Auch große Nummern wie der 'Zentralfriedhof' oder 'Heit drah I mi ham' werden dabei plötzlich wieder ganz unmittelbar greifbar“, erzählt Ambros.
Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen "Ambros pur!"-Abende entsprechend begeistert. Wann hat man sonst auch schon Gelegenheit so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.

http://www.wolfgangambros.at

Stephan Zinner

16. Dez

Stephan Zinner

“Relativ simpel"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 19,40 €/ AK 21 €

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Eigentlich wäre das Leben doch ganz einfach: Geburt, Pubertät, Fortpflanzungspartner finden, wenns klappt Kinder, gutes Bier trinken, in Würde alt werden, dann Sterben. Und bei all dem möglichst keinen Scherbenhaufen hinterlassen ... relativ simpel eben! Aber immer, wenn das einer sagt, mit diesem „relativ simpel“, z.B. beim Regal-Aufbau, bei der Wegbeschreibung oder bei der Samenspende, immer dann gibt es irgendwo einen Haken – und es ist Vorsicht geboten.

Denn das Leben ist ein Hürdenlauf: Seien es nun die schnellen Besuche beim Münchner Kreisverwaltungsreferat, bei denen man schon an der Eingangstür scheitert, oder die kurzen Elternabende, die nur drei Stündchen Lebenszeit kosten. Man muss sich gar nicht so weit in fremdes Territorium wagen, die Probleme warten schon im Treppenhaus: Der Weg zur Biorestmülltonne ist vom Kampfhund des Nazi-Nachbarn versperrt („des is a ganz a Braver“), und über kurz oder lang wird der erste Freund der Tochter vor der Tür stehen. Aber das ist längst nicht alles: Dann sind da noch vegane Shrimps, das Dschungelcamp, der FC Bayern mit seinem depperten Katar-Deal, Schöfferhofer-Alkoholfrei, die Steuer, Lebkuchen im Oktober, die Musik aus dem Radio, Lemmy ist tot, Bowie ist tot, alle sind tot. Tja, ein paar Stolpersteine hält das Leben immer parat ... trotzdem: Attacke!! Weg finden.
Von seinem eigenen, eigentlich ziemlich einfachen Lebensplan und den vielen Hürden berichtet Stephan Zinner in seinem neuen Programm „relativ simpel“. Locker plaudernd und an der Gitarre spielend erzählt der Kabarettist, auch bekannt als Nockherberg-Söder und aus Filmen wie „Dampfnudelblues“, Geschichten vom Leben und seinen Fallstricken. Der gebürtige Trostberger und Wahlmünchner Stephan Zinner hat einen guten Blick für die schrägen Momente im Leben. Er überspitzt sie zu irrwitzigen Szenen. Lügen muss er dabei kaum – jeder kennt diese Situationen im Alltag, bei denen man nicht weiß, ob man nun lachen oder weinen soll.
Musikalisch unterstützt wird der dreifache Familienvater Stephan Zinner auf der Bühne von Andy Kaufman, der für sich ein ganz anderes Daseinskonzept gewählt hat und in wilder Ehe lebt. Die beiden wollen – relativ simpel – einen humorvollen und auch optisch ordentlichen Abend bieten.

http://www.zinners-seite.de/