Sabine Asgodom

10. Mär

Sabine Asgodom

"Gib dem Leben Leichtigkeit - Die Schlüssel zur Gelassenheit"

So, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 19,40 € / AK 21 €

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Vortrag zum Internationalen Frauentag In Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle des Landratsamtes Roth und dem Frauenforum

Schnell laufen allein reicht nicht, um ans Ziel zu kommen, sagt Sabine Asgodom. Fleiß, außergewöhnliche Leistung und voller Einsatz sind zwar durchaus erfolgsrelevant, aber in Zeiten, in denen das Prinzip höher, weiter, schneller gilt, sollte man auch einen kühlen Kopf bewahren. Die Fähigkeit Chancen und Risiken zu erkennen, dem eigenen Tun zu vertrauen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden führt zu mehr Gelassenheit. Das heißt, und das ist die gute Nachricht, Gelassenheit ist nicht angeboren, sie lässt sich erlernen. Sabine Asgodom gibt dafür zwölf Impulse – von Achtsamkeit über Dankbarkeit bis Vertrauen.

https://www.asgodom.de/

SÜDEN II

11. Mär

SÜDEN II

Schmidbauer, Pollina, Kälberer

Mo, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 39,60 € AK 42 € (nummeriert)

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Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet ha-ben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.
Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden ...weiterlesenThemen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit. Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.
Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.
Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in un-serem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.
Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.
Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjeni-gen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.
Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.
Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.
Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Fa-den wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.
Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.
Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10 000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende…                                                       

https://www.wernerschmidbauer.de/

IRISH SPRING 2019

22. Mär

IRISH SPRING 2019

Festival of Irish Folk Music

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 27,10 € / AK 28 €

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Das große Frühlingsfest der Folk Music ist wieder auf Tournee!

Das wohl wichtigste Frühlings-Folkfestival des Landes wird auf der mittlerweile 19. Tournee in einer fast dreistündigen Performance mit einer bunten Truppe exzellenter Musiker und Tänzer als bewährtes Hausmittel den Winterblues vertreiben:

Der erste Teil gehört ganz den Iren, die einen bunten Strauß musikalischer Frühlingsboten zwischen Tradition und Moderne, zwischen Melancholie und überbordender tanzender Lebenslust bieten.Die vier jungen Männer der Gruppe Boxing Banjo kommen aus dem traditionellen irischen Herzen im Westen Irlands. Sie stehen für den musikalisch selbstbewussten Ansatz, die Tradition, die bis in die 1920er-Jahre zurückreicht, wieder aufzunehmen und zu entstauben, aber nicht minder energievoll im heutigen Musikgeschehen als handgemachte Alternative zur elektronischen Musik zu verankern. Es darf natürlich auch getanzt werden.

Den Abend eröffnen mit Eddie Sheehan und Cormac Doyle zwei innige, reife und bewährte Sänger. Mit einem Spezialrepertoire aus Liedern über Auswanderung, einem jahrhundertealten Thema der Iren, das heute in anderen Teilen der Welt wieder brennend aktuell ist. Nach dem enormen Publikumserfolg beim vorletzten Irish Spring Festival bekommen diese zwei Entertainer sozusagen als Zugabe die Gelegenheit, nun auch eine andere Seite ihrer Kunst vorzustellen.

Für die Freunde des Klicks und Klacks der irischen Stepschuhe wird im Laufe des Abends Tanzvirtuosin Sandra Ganley aus Mayo mit rhythmischen Einlagen akustische und visuelle Highlights einstreuen.

Die wilden Schotten von Breabach verstehen es als die keltischen Brüder und Schwestern in der wichtigsten Liveband des Genres das Publikum mitreißen. Verdient wurden diese Stars kürzlich zur schottischen „Band des Jahres“ gekürt. Zu genießen sind den ganzen Abend über die schwungvollen Tanzrhythmen der Jigs, Reels und Hornpipes, den gesungenen Balladen, traditionell genauso wie im immer wieder zeitgemäß gefärbten Folk-Pop Gewand. Dabei setzen die Musiker auf handgemachte Klänge akustischer Instrumente wie Flöten, Akkordeon, Dudelsack, Geige, irische Trommel und Gitarre und lassen mit ihren Step-Schuhen perkussive Funken sprühen.

Zum großen Festivalfinale kommen alle Musiker und Tänzer auf die Bühne, um in einer gemeinsamer Session vor und mit dem Publikum den Abend wie im Rausch ausklingen zu lassen.

 


http://www.irishspring.de/

Walter Trout

29. Mär

Walter Trout

„We’re All In This Together“-Tour 2019 - 28. Rother Bluestage

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Steh: VVK 39,60 € / AK 42 € Sitz: VVK 49,50 € / AK 52 € (vom ZAC-Rabatt ausgenommen)

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Er ist einer, der den Blues zelebriert: Walter Trout gilt als einer der besten Gitarristen überhaupt. Seine Musik stellt eine gelungene Synthese zwischen Blues und Rock dar. Extra für die Burghausener Jazzwoche und die Rother Bluestage wird er nun eingeflogen… We proudly present the one and only WALTER TROUT!

Die Bühne und das Leben zurückerobert – das hat Walter Trout nach seiner schweren Erkrankung vor 4 Jahren auf ganzer Linie. Der Mann, der sprechen, gehen und Gitarre spielen wieder neu lernen musste, spielt den Blues wieder unendlich beseelt. Auf seinem 2017er All-Star-Album „We´re all in this together“ versammelte er das Who is Who der Blueszene, von John Mayall über Joe Bonamassa, Randy Bachman, Kenny Wayne Shepherd, Warren Haynes, Mike Zito bis Robben Ford. Sie alle demonstrierten: Walter Trout ist das Herzstück der modernen Bluesrockszene. Er wird von der alten Garde respektiert, von den Youngstern verehrt und von seinen Fans, denen er nach jedem Konzert die Hände schüttelt, hochgeschätzt. Nach 50 Jahren im Business gilt er gleichermaßen als Glücksbringer als auch als der Leim, der die Bluesgemeinschaft zusammenhält, besonders in einer Zeit, in der die Welt noch nie so gespalten war. Nur jemand wie Walter Trout hat die Vision, das Talent und das nötige mit Stars gespickte Adressbuch, um ein Projekt in der Größenordnung von „We’re All In This Together“ auf die Beine zu stellen. „Es war ein ziemliches Stück Arbeit, dieses Album aufzunehmen.“, gibt er zu. „Zum Glück habe ich viele Freunde.“

Nach wie vor wird das Mitglied der Blues Hall of Fame von der internationalen Presse gefeiert und in einem Atemzug mit Jimi Hendrix, Eric Clapton und Jimmy Page genannt. 2018 erhielt er den Blues Music Award der Blues Foundation. Doch nicht nur Heldentum an der Gitarre wird ihm bescheinigt – Walter Trout ist ein begnadeter Sänger und Songwriter. Dabei ist es dem Ausnahmemusiker schon immer völlig unwichtig, WIE man Musik bezeichnet, in welche Genres man sie einteilt. Für ihn sei das einzige Wichtige das, was man durch die Musik fühle. Begleitet wird unser Stargast von Sammy Avila [keys, backing vocals], Michael Leasure [dr, backing vocals], Danny Avila [b], Andrew Elt [acoustic guit, voc] und seinem Sohn Jon Trout [guit, voc].

„Wenn Trout in den Blues kommt, passieren magische Momente“ (Blues Revue)

Präsentiert von Mascot Provoque

www.waltertrout.com

Andrew Strong & Andreas Kümmert

30. Mär

Andrew Strong & Andreas Kümmert

The Commitments and more - 28. Rother Bluestage

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 38,50 € / ZAC 31 € / AK 40 €

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Man fragt sich wirklich, warum diese beiden Ausnahmesolisten nicht längst gemeinsam aufgetreten sind - 2018 haben Andrew Strong und Andreas Kümmert spontan beschlossen, eine „Rock’n Soul“ Sessions zu realisieren.

Andrew Strong spielte in dem Kultmusikfilm „The Commitments“ den Sänger Deco Cuffe. Mit seiner charakteristischen, unverkennbaren Soulstimme prägte der damals gerade 18jährige den gesamten Film. Der Soundtrack wurde 12 Millionen Mal verkauft. Danach tourte Strong mit vielen Großen der Szene u.a. mit Elton John, Rolling Stones, ZZ Top, Prince, Brian Adams, Ray Charles, Deep Purple, Meat Loaf u.v.a. Andreas Kümmert ist Millionen Menschen dieses Landes als der Aussteiger beim Eurovision Song Contest in Erinnerung. Der Mann, der den deutschen Ausscheid überlegen gewann und anschließend das Ticket zum Finale weitergab. Kümmerts TV-Karriere begann allerdings schon vorher, als er „The Voice Of Germany“ gewann. Drei Alben, davon eine Goldene, und einige hundert erfolgreiche Konzerte später gehört Andreas Kümmert zu den erfolgreichsten Musikern in Deutschland. Zweimal war er bereits bei den Rother Bluestagen zu Gast und spielte jeweils vor ausverkauftem Haus. Die Zusammenarbeit mit Andrew Strong wäre für uns bereits Grund genug, ihn erneut in unserem Festival zu präsentieren. Doch die grandiose Allstarband, die beide um sich geschart haben, schießt in diesem Paket den sprichwörtlichen Vogel ab: Drummer Mario Garruccio tourt mit Laith Al Deen, Glashaus, Edo Zanki und ist fester Drummer bei „Sing Meinen Song“, Bassist Willy Wagner spielte mit Rio Reiser, Sabrina Setlur, Xavier Naidoo, Moses Pelham, Edo Zanki, Keyboarder Maze Leber greift regelmäßig bei Söhne Mannheims, Sabrina Setlur, Saga und Xavier Naidoo in die Tasten, Thorsten Skringer ist Saxophonist von The Heaveytones und Gitarrist Alex Auer wirbelt bei Xavier Naidoo über die Saiten.

 

Andrew Strong und Andreas Kümmert sind zwei unglaubliche Charakterköpfe, keine Haare auf dem Kopf, aber mit gigantischem Rock & Soul in der Stimme.  Sie röhren dem Zuschauer ihre Stimmen unter die Haut. Grandios, fabelhaft, einzigartig, brillant – der Spirit von Rock´n & Soul ist der Garant für ein großartiges Konzerterlebnis.       

 

 

NINA ATTAL BAND

31. Mär

NINA ATTAL BAND

CD-Präsentation “JUMP”–Tour - 28. Rother Bluestage

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 29,70 € / ZAC 24 € / AK 32 €

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Diese Frau ist unglaublich: 27 Jahre jung und schon alles gespielt, was in der europäischen Jazz- und Bluesszene Rang und Namen hat. Im Gepäck hat die Blues- und Jazzgitarristin und Sängerin Nina Attal ihr neues Album „JUMP“.

Schon mit 12 wusste die Französin ganz genau, was sie wollte, und war dementsprechend schon als Schülerin in den Bluesclubs rund um Paris unterwegs. Dass sie vom Mississippi-Delta-Blues und Künstlern wie B.B. King, Sharon Jones, Larry Graham, Prince und Lenny Kravitz beeinflusst ist, wird schnell klar, wenn sie sich die Gitarre umhängt und ein Feuerwerk der Extraklasse abbrennt. Bereits 2009 gewann sie Preise auf dem Nachwuchswettbewerb Blues sur Seine, einem der größten französischen Bluesfestivals in Paris. Zahllose Auftritte bei europäischen Blues- und Jazzfestivals folgten, darunter das Europe Jazz Festival, Cahors Blues Festival, Jazzfestival in St. Germain de Près und dem Montreux Jazz Festival (2012). In Deutschland sorgte sie zuletzt 2017 beim Elbjazz und Reeperbahn Festival für Furore. Mit „JUMP“ erscheint Nina Attals viertes Album. Es ist eine ruhige Platte, bei dem ihre Singer- Songwriter-Qualitäten voll zur Geltung kommen. Ihre Stimme hat noch an Ausdruck und Stärke dazugewonnen. Live wird sie dennoch nicht zu bremsen und auch mal laut sein. Den Blues in die Zukunft tragen: Nina Attal ist die wahrgewordene Transformation in die Moderne.

www.ninaattal.com