Helmfried von Lüttichau

12. Dez

Helmfried von Lüttichau

„Plugged“. Ein Soloprogramm - 16. Rother Kabarettherbst

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik

Der Staller aus „Hubert und Staller“ wollte schon immer Rockmusiker werden. Und irgenwo auf die Bühne gehen und sagen: „Good evening, Ladies and Gentlemen“.

Und nicht: „Guten Abend meine Damen und Herren“, wie Harald Schmidt sich das immer gewünscht hatte. Nie wollte das Helmfried von Lüttichau, schon als Kind nicht. Immer nur Rockmusiker. Das Blöde war nur, dass er nur Geige spielen konnte. Und das noch nicht mal gut. Hat sein großer Plan also nicht geklappt? Alles anders, als er wollte? „Er ist der beste Ungeschickte, den ich kenne“, sagt Christian Tramitz über seinen Serienpartner Helmfried von Lüttichau, den "Hubert und Staller"-Star. „Zwei linke Hände“, hat schon der Vater immer gesagt. Trotzdem ist er was geworden. Dichter? Und Schauspieler. Alles hat er sich abgeguckt. Das Ungeschickte beim Valentin, das Dichten beim Gernhardt, die E-Gitarre bei Keith Richards. Jetzt macht Lüttichau einfach, was ihm Spaß macht. Und das natürlich „plugged“. Mit E-Gitarre, mit Valentin, mit Gernhardt – und allem, was ihm sonst noch einfällt.

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Foto: Susie Knoll