Burlesque - Die Jubiläumsshow

01. Okt

Burlesque - Die Jubiläumsshow

Kufa im AbendROTH mit der roten Bühne Nürnberg

Fr, 21.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 28/ erm. (mit AbendRoth-Bändchen) € 18

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Nach vielen Terminverschiebungen aufgrund der Lockdown-Maßnahmen kann jetzt das AbendROTH endlich glühen! Und die vier Damen und ihr Conférencier des Burlesque-Ensembles des Theaters rote Bühne werden mit den Roaring Twenties, Glamour, Federboas, Temperament und Wiener Charme verzaubern und begeistern. Amüsant-erotisches Entertainment auf höchstem Niveau. Stilvoll, glamourös und immer wieder mit einem Augenzwickern.

Kulturfabrik im AbendROTH: Kunst, Kultur und Shopping wird in der Rother Innenstadt geboten, die sich zum jährlichen AbendROTH zu einer Erlebniswelt für Groß und Klein verwandelt. Für die Großen präsentiert die Kulturfabrik in diesem Rahmen erstmalig in diesem Jahr die gefeierte Burlesque-Show des Ensembles der roten Bühne. Hinein in ein Vergnügen für alle Sinne!
Seit 2008 verzaubert und begeistert das Burlesque-Ensemble des Theaters rote Bühne mit seinen stilvollen-erotischen Shows Zuschauende aus aller Welt.
Ein Highlight war die Jubiläumsshow 2018, die aufgrund der großartigen Resonanz nun mit Abwandlungen wieder aufgenommen wird.
Soviel sei verraten: Gil Tonic fesselt nicht nur ihr Publikum, sondern auch sich selbst und hat noch den ein oder anderen Knalleffekt im Gepäck, während sich Sweet Chili mehr oder weniger züchtig mit Federn bedeckt und neckt. Dixie Dynamites rasante Fußarbeit bringt so einiges zum Vibrieren, nicht nur die Bühne! Mit ihrem koketten Step- und Charleston-Tanz erweckt Sie die Roaring Twenties zum Leben. Und man macht wieder Bekanntschaft mit Irlands lustigstem steppenden und strippenden Schaf – Shauntal alias Fleur d´Amour. Als Patronin der roten Bühne wird die „Blüte der Liebe“ auch als Frau Professorin kompetent-wertvollen Nachhilfeunterricht in Sachen weiblicher Anatomie erteilen. Leopold Lobkowicz von Hassenstein bietet den vier temperamentvollen Damen mit seinem Wiener Charme einen perfekten Rahmen.

Foto: Tom Schrade

Markus Langer

02. Okt

Markus Langer

"Zeitmillionär" Bayerisches Typenkabarett - VORPREMIERE

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 26,40 € / AK 27 €

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Markus Langer ist überzeugt: Die Glücklicheren sind die, die sich nicht drum scheren, was andere denken. Die, die Rollen brechen und Erwartungshaltungen verweigern, die Trends ignorieren und Ihre Zeit für wirklich wichtige Dinge nutzen. Zeitmillionäre eben.

Es ist eine Botschaft, die ihm sehr am Herzen liegt! Weg mit den vielen „to do’s“! Besser das Leben in die eigene Hand nehmen, jeder auf seine Art und vor allem bitte mit mehr Humor! Markus Langers Kunstfiguren haben deshalb Ecken und Kanten und ihr absurder Alltag rührt fast zu Tränen, würde er nicht mit so viel Witz, Biss und schauspielerischem Talent von ihnen erzählen, bis dann doch Lachtränen fließen. Seine parodistisch fein modellierten Typen bringt er mit gutsitzenden Pointen auf die Bühne. Natürlich auch den berühmtesten von ihnen, den viralen Antiheld Sepp Bumsinger.  Der, der sich wirklich gar nix scheißt!
Oder gestandene Männer, die seelenruhig eine ausgewachsene Sau auf dem Rücksitz eines VW Polo zum Tierarzt fahren und sich auch von einer Polizeikontrolle nicht aus der Ruhe bringen lassen. Männer im besten Alter, groß geworden bei einer fürsorglichen Oma, die entspannt ihre Kilos in der Körpermitte als Gewinn vor sich hertragen, wie ein Fels in der starken Brandung des Fitnesswahns, den sie müde belächeln.
„Wer sich so überzeugend in die Lebenswirklichkeit eines einfachen, mit der Sprache und den Widrigkeiten des Alltags kämpfenden Menschen einfühlen und diese wiedergeben kann, der (...) muss ein sicheres Gespür dafür haben, wie sich Geschichten gut erzählen lassen und wann eine Pointe zündet“, staunt die Süddeutsche Zeitung. www.markuslanger.de


https://markuslanger.de/

Martin Frank

07. Okt

Martin Frank

"Einer für alle - Alle für keinen!"

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 24,90 € / AK 26 €

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Er schoss wie eine Rakete in den Kabaretthimmel: Der junge niederbayerische Kabarettist Martin Frank zieht dort als Komet durch den Satire-Orbit. Ganz Sohn eines Landwirts, lugt er zwar immer wieder Richtung Milchstraße, richtet seinen aufmerksamen Blick aber gezielt auf Stadt und Land, auf die Gesellschaft und deren Auswüchse.

Was er da sieht hat er im Titel seines dritten Soloprogramms zusammengefasst. „Einer für alle – Alle für keinen“, so beschreibt Martin Frank sein momentanes Bild einer Gesellschaft, in der individuelle Luxusprobleme den gesunden Menschenverstand zu überschatten scheinen. Eine Welt, in der Männer sich beim Anblick von Frauenparkplätzen ebenso „diskriminiert“ fühlen wie Mädchen, die nicht im Knabenchor singen dürfen. Letzteres kann Martin zwar sehr gut verstehen, wollte er als Junge doch auch gern Mitglied im Frauenbund werden. Bis seine Mutter ihm die Krampfader gezeigt hat und meinte: „Ohne die geht es nicht!“. Dann war die Sache für ihn erledigt. Und dann kam dieses Virus, dieses Corona und nichts ist mehr so wie vorher. Erst stand alles still und jetzt wird vieles anders – heißt es zumindest. Das wäre doch die optimale Gelegenheit für einen Relaunch – wie man in Niederbayern stehts zu sagen pflegt. Noch einmal alles auf Anfang, mit Blick auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens? Martin Frank sinniert gewohnt frech, hintersinnig und gespickt mit noch mehr Arien über unser teils doch recht absurdes Leben auf dieser Erde.

https://martinfrankkabarett.de/

Bruno Jonas

09. Okt

Bruno Jonas

"Mein Rede"

Sa, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 31,90/AK € 33 - Vorverkauf startet in Kürze

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Auf ein Neues: „Ein herrschaftsfreier Monolog für Fleischesser und Dieselfahrer - Vegetarier und Veganer willkommen", so der nicht unwesentliche Untertitel, mit dem der Kabarett-Oberligist sein neues Programm beschrieben hat.

„Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit sich zu besinnen.“ so Mark Twain. Doch Besinnung ist nicht angesagt. Für Innehalten und Nachdenken fehlt uns die Zeit, denn in spätestens zehn Jahren, so die Vorhersagen der Experten haben wir den Point of no return erreicht und dann wird die Erde unbewohnbar. Panik ist die angemessene Reaktion. Besser fühlt man sich deshalb bei der besinnungslosen Mehrheit aufgehoben. Die Mehrheitsmeinung bestimmt in Demokratien den Fortgang der politischen Entwicklungen. Bei sinkender Wahlbeteiligung allerdings kann eine Minderheit die Mehrheit überstimmen. Das ist normal und passiert immer wieder.

Bruno Jonas wählt in seinem neuen Programm die Form der Rede. Er lässt sich dabei gedanklich von Ambrose Bierce leiten, der gesagt hat: „Redekunst ist die Verschwörung von Sprache und Handeln, um den Verstand zu hintergehen.“ Das Angebot, um sich das Hirn vernebeln zu lassen, ist vielfältig. Wer achtet schon auf sprachmanipulative Strategien, wenn sie unterhaltsam sind? Kant hat fälschlicherweise geglaubt, der Mensch müsse sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit befreien. Heute befinden wir uns in einer Phase, in der sich der Mensch freiwillig in die Unmündigkeit aufmacht, weil es für ihn bequemer ist und mehr Spaß bringt. Bruno Jonas wurde von der „Gesellschaft zur Rettung der Welt“ engagiert, die diesmal im „Hegelsaal“ der MS Deutschland auf hoher See einen Galaabend veranstaltet. Vor dem Nudelgangerl treten Illusionisten auf. Jonas ist nach dem Hauptgang dran. Thematisch ist alles erlaubt. Nach dem Dessert gibt es noch Sintflut für alle. Der Abend endet mit einem gemeinsamen Absaufen. Das kann nur heiter werden! 

http://www.bruno-jonas.de/

"Der gestiefelte Kater"

17. Okt

"Der gestiefelte Kater"

Familienmusical der Musikbühne Mannheim

So, 16.30 Uhr, Kulturfabrik
Kinder VVK 13,90 € / AK 15 € Erwachsene VVK 18,30 € / AK 19 € - Vorverkauf startet in Kürze

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EIN ZAUBERHAFTES MÄRCHENMUSICAL nach den Gebrüdern Grimm über den wohl schlausten Kater der Welt und eine außergewöhnliche Freundschaft für Menschen ab fünf Jahren und nicht nur für Katzenfans!

Mit viel Witz, kleinen und manchmal großen Tricks kämpft unser cleverer Kater für seinen Besitzer Heiner und benutzt dabei die Geltungssucht und Gier der Menschen, um sie zu täuschen. So verhilft er seinem
armen Müllersburschen zu Reichtum und Ansehen.


https://www.musikbuehne-mannheim.de/

Django Asül

21. Okt

Django Asül

"Offenes Visier" - neues Programm

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 28,80 € / AK 29 € - Vorverkauf startet in Kürze

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Kaum ist das Visier offen, hat Django Asül urplötzlich einen ganz anderen Blick auf die Dinge. Raus aus der Filterblase, rein in den Weitwinkel. Und vor allem: Raus in die weite Welt. Django Asül treibt sich herum von Marseille über Malta bis in den Nahen Osten.

Und schon hagelt es Erkenntnisse auf die drängendsten Fragen: Wieso ist Malta das ideale EU-Land? Ist der Klimawandel eine Gefahr oder doch eher die Lösung wofür auch immer? Oder gilt das eher für die Digitalisierung?  
Und: Ist der Einzelne in der Gesellschaft tatsächlich ersetzlich oder eher entsetzlich?
Denn mit offenem Visier sieht man nicht so sehr sich selbst, aber umso mehr andere und anderes. Ganz gegen den Trend ignoriert Django Asül die Selbstoptimierung und setzt auf Fremdoptimierung. Dabei lernt er vor allem Verständnis und Verständigung und wird so zum Mediator zwischen den Fronten.
Wie das alles funktioniert?
Ganz einfach: Django zahlt sich selber ein Grundeinkommen. Und ist damit seiner Zeit weit voraus. Dieses Programm ist daher ein Muss für alle, die den Weitblick nach innen und nach außen haben.