Renate Schmidt - Internationaler Frauentag

09. Mär

Renate Schmidt - Internationaler Frauentag

„Ein Mann ist keine Altersvorsorge"

Mo, 19.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 9,50/AK € 11

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Viele Frauen stehen heute finanziell auf eigenen Füßen. Aber es gibt immer noch die, die sich auf einen Versorger verlassen und darauf vertrauen, dass die große Liebe schon hält. Doch nach einer Trennung verlieren häufig gerade Frauen, die ihren Beruf für die Familie aufgegeben haben, ihre finanzielle Basis. Auf lange Sicht droht ihnen sogar Altersarmut.

Zum Internationalen Frauentag liest Renate Schmidt aus ihrem zusammen mit Helma Sick verfassten Buch. Darin rufen die beiden Frauen dazu auf, die Notwendigkeit ihrer finanziellen Unabhängigkeit zu erkennen und entsprechend zu handeln. In dieser aktualisierten Ausgabe zeigen sie, was Politik und Wirtschaft – und die Frauen selbst – verändern müssen, damit diese Familie und Beruf besser vereinbaren können.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle des Landratsamtes, mit freundlicher Unterstützung von Zonta.

Irish Spring

10. Mär

Irish Spring

Festival of Irish Folk Music 2020

Di, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 29,70/AK € 31 - Freie Sitzplatzwahl

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Überbordende tanzende Lebenslust und Melancholie, Tradition und Moderne, Jigs, Reels und Hornpipe, Harfe, Trommel und Flöten und intensiver Gesang – kein anderes Festival überträgt die Stimmung und die Atmosphäre Irlands so sehr auf sein Publikum wie das Irish Spring Festival.

Auch zum zwanzigjährigen Bestehen trägt das wohl wichtigste Frühlings-Folk-Festival des Landes mit einem Highlight-Programm als bewährtes Hausmittel bei, den Winterblues zu vertreiben. Mittlerweile ein fester Termin für unzählige Irish Folk-Fans, hat sich das Festival mit seinem Anspruch, hohes Niveau mit bester Unterhaltung zu verbinden, konsequent in die Herzen der Zuschauer und Zuschauerinnen gespielt. Geboten wird ein Strauß bunter musikalischer Frühlingsboten:
Zwei der drei Gruppen kommen aus dem vom Brexit geplagten Nordirland. Der traditionelle Sänger Niall Hanna, begleitet von Stephen Loghran, präsentiert gefühlvolle eigene Stücke. Connla, ebenfalls aus Nordirland und weltweit gefragt, fasziniert mit modernem Folksound auf akustischen Instrumenten wie Dudelsack, Harfe, Trommel und Flöten und intensivem Gesang. Dritter im Bunde ist Akkordeon-Kraftwerk David Munnelly mit seinem Trio aus dem westirischen County Mayo mit tanzbaren Jigs, Reels und Hornpipes sowie der magischen Stimme von Anne Brennan. Immer wieder bieten perkussive Steptanzeinlagen visuelle Highlights, und zum Schluss hält es beim großen Finale mit allen Künstlern niemanden mehr auf den Sitzen aus!


Niall Hanna & Stephen Loghran - Fresh Trad Songs and Music
David Munnely Band feat. Anne Brennan - Powerhouse Folk
Connla - Modern Folk from Northern Ireland
Steptanz
Festival Finale Session

Wolfgang Buck

13. Mär

Wolfgang Buck

„Iech wär dann do“

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 20,50/AK € 22

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Der dialektische Songkünstler, Mundart-Lyriker und Geschichtenerzähler Wolfgang Buck kommt mit seinem neuen Soloprogramm "Iech wär dann do" auf die Konzertbühnen. Er wird teils neue, teils bereits bekannte Songs spielen und neu zum Klingen bringen.

Seit mehr als 30 Jahren spielt Wolfgang Buck seine dialektischen Songs auf den fränkischen Theater- und Konzertbühnen, aber auch im Rest der Republik. In all der Zeit hat er sich seine humane Haltung und seinen Witz bewahrt, seine sprachliche Süffigkeit, sein differenziertes Denken und sein wunderbares Gitarrenspiel. Auch in der Konzertsaison  2020/21 gilt deshalb: "Iech wär dann do". Er steht gelassen auf der Bühne, ohne aufdringliche Bier- und Klößseligekeit, ohne fränkisch-volkstümelndes Auftrumpfen, sondern weltoffen, präsent und tolerant, die Statur bridscherbraad, die Musike budderwaach, die Wörter blitzgscheid, der ganze Mensch einfach sümbaddisch.

Hot Boogie Chillun

21. Mär

Hot Boogie Chillun

mit Sascha Vollmer von The BossHoss

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Stehplatz: VVK € 34,10 / AK € 36 Sitzplatz: VVK € 42,90 / AK € 44 freie Platzwahl vom ZAC-Rabatt ausgenommen

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Wie viele gute Gründe braucht man eigentlich, um es so richtig krachen zu lassen? Hot Boogie Chillun, geliebtes Sideproject von The BossHoss-Frontman Sascha Vollmer, liefert dafür mehr als genug und vespricht zur Eröffnung des Festivals authentische, handgemachte Rock`n`Roll-Power - vom Blues beseelt.

John Lee Hookers Blues-Hymne „Boogie Chillun“ stand Pate für den Bandnamen von Sascha Vollmers allererster, bereits 1992 gegründeter Combo, deren Songs aus schnellem Blues, schneidigem Gitarrensound und Einflüssen aus der frühen Punk-Ära der 60er bestehen. Den Blues hat Vollmer als Fan von John Lee Hooker im Blut, soviel steht mal fest. Das hat der Musiker und Produzent als musikalisches Mastermind von The BossHoss in seiner bisherigen Karriere eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Weil sich The Boss Hoss seit ihrer Gründung vor knapp dreizehn Jahren als eine der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Formationen in den Olymp der Rockmusik gespielt hat, lag Saschas andere Band Hot Boogie Chillun viele Jahre lang auf Eis – aber blieb die ganze Zeit eine Herzenssache.
Kurzer Rückblick: 1998 zogen Sascha Vollmer [voc, guit] und Roberto Bangrazi [dr] nach Berlin, holten sich Michael Frick [b] dazu und bauten sich mit ihrem roughen Uptempo-Mix aus Blues, Rockabilly, 60s Rock und einem Schuss Underground-Trash eine riesige Fanbase weit über Europa hinaus auf. In der Folgezeit erspielten sich Hot Boogie Chillun durch Singles wie „I Wanna“, „Send Me Your Love“ oder das zur Rockabilly-Version umgebaute Highspeed-Cover des Fleetwood Mac-Klassikers „Oh Well“ einen globalen Underground-Kultstatus. Der 2005 veröffentlichte Longplayer „15 Reasons To Rock`n`Roll“ schlug seinerzeit in der Szene ein wie eine Bombe und bescherte dem Trio euphorisch abgefeierte Touren durch Europa und die USA mit ausverkauften Shows in London, Mailand, Barcelona, New York, Los Angeles, Oslo, Helsinki, Paris und vielen anderen Städten. Wegen des gleichzeitig einsetzenden, unerwarteten Erfolgs mit The BossHoss entschied sich das Trio schweren Herzens, Hot Boogie Chillun aus Zeitgründen vorerst auf Eis zu legen. „Wir sprechen schon seit Ewigkeiten davon, die Band für eine Weile zu reaktivieren und das Album als überarbeitete Neuauflage zu veröffentlichen. Bisher kam uns immer etwas dazwischen, aber jetzt ist die Zeit endlich reif!“ so Sascha kurz vor dem Erscheinen der 2018 liebevoll entstaubten, remixten, remasterten und um drei exklusive Bonustracks erweiterte Re-Release-Fassung.
„Die Songs sind einfach viel zu schade, um sie in der Schublade verschimmeln zu lassen und den Fans vorzuenthalten, die damals keine Gelegenheit hatten, Hot Boogie Chillun kennenzulernen. Ich war schon als Kind riesiger Elvis-Fan und habe mich dann langsam auch für die Künstler aus seinem Dunstkreis, wie den Bands auf
dem legendären Sun Records-Label in Memphis, die stark vom Blues inspiriert waren interessiert, deren Musik heute als eine Art Blaupause für den Rock gilt. Ich habe das alles in mich aufgesaugt und später in der Musik von Hot Boogie Chillun verarbeitet. Ich freue mich, diese Faszination heute weitergeben zu können. Wir haben die Original-Tracks ein wenig überarbeitet, ohne ihnen ihren spröden Charakter zu rauben. Und auch die drei neuen Songs fügen sich nahtlos in den Sound ein.“
Wir freuen uns sehr, dass sich nun auch Sascha Vollmer mit seiner Band Hot Boogie Chillun in den Kanon der großartigen Bluestage-Headliner einreiht.



https://hot-boogie-chillun.com/

Kinga Glyk

22. Mär

Kinga Glyk

29. Rother Bluestage - "Feelings"

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 33/AK € 35/ZAC € 26,60

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Diese Frau katapultiert mit ihrer frischen, unverbrauchten Art und geballten Jugendpower den Jazz in eine neue Umlaufbahn: Kinga Glyk.

Wenn es Schlagzeilen in der Jazzszene der letzten 24 Monate gab, dann hat sie diese junge Frau aus Polen gemacht: Hochtalentiert und ganz in ihrem Element sorgt Kinga Glyk mit unvorstellbaren Klickzahlen ihres „Tears in Heaven“-Videos für Furore. Innerhalb kürzester Zeit berichteten viele TV Stationen über die 20jährige Bassistin aus Polen, die Magazine wollten ihre Story, Fachblätter rissen sich um sie. Aus dem Liebling der Sozialen Medien wurde schnell ein Konzertpublikumsliebling. Kinga Glyk spielt mittlerweile auf allen Jazzbühnen Europas und kann auf über 100 Konzerte zurückblicken. Kein Wunder also, dass ihre erste CD bei einer Schallplatten Major Company „Dream“ hieß. Doch obwohl ihr Start in die Musikkarriere kometenhaft von statten ging, hört man doch in ihrem Spiel, dass ihr ganzes Leben im Schoss einer hochmusikalischen Familie durch die Musik geprägt wurde.
Nun erscheint bei Warner Music ihre neue CD „Feelings“, getränkt von Blues, Funk, Soul und Jazz. Auf der Bühne ist es dann Zeit, große Gefühle zu zeigen. Dort strahlt die Jazz-Sensation Natürlichkeit aus, wenn sie tief in ihrer Musik versinkt und ihr Publikum damit einhüllt. Wir sind überglücklich, sie unserem Publikum vorstellen zu können.

http://kingaglyk.pl/

San2 & his Soul Patrol

25. Mär

San2 & his Soul Patrol

"The Rescue"

Mi, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 24,90 / AK € 26 / ZAC € 20

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Ein Soulman auf seiner Mission: Der begnadete Rhythm & Blues-Sänger San2 katapultiert mit seiner Soul Patrol die schwarze Musik der 1960er und 70er Jahre ins 21. Jahrhundert.

San2 schreibt Songs, die er selbst gerne auf einer Party hören möchte. Vollkommen frei, ungezwungen und mühelos verbindet er Altes mit Neuem. Alles retro-Anmutende wird gleich wieder ins Hier und Jetzt befördert. Und nur einen Augenblick später findet man sich schon in einem anderen Soundjahrzehnt wieder. Der charismatische Münchner gehört darüber hinaus zu den besten Bluesharpspielern Europas und wenn er die Bühne betritt, dann immer auch als Entertainer. Neben zahlreichen Radio- und Fernsehauftritten wurden San2 & His Soul Patrol als Vorband von Jazz-Weltstar Jamie Cullum einem größeren Publikum bekannt. Das neue Album wurde von Geoff Gascoyne produziert, der bereits für Alben von Gregory Porter oder auch Jamie Cullum verantwortlich zeichnete. Klassische Bläsersätze werden mit einem stilechten Juno-60 Synthesizer ersetzt, Bluesharp und Gitarre spielen energiegeladene Unisono Riffs auf abgefahrene Boogie Rhythmen, dazwischen gibt es hingebungsvolle Balladen. Es ist erstaunlich, wie trotz – oder vielleicht auch wegen? – dieser extremen Experimentierfreude ein in sich so schlüssiges Album entstehen konnte. Live sind San2 & his Soul Patrol, bestehend aus Sebastian Schwarzenberger [guit], Matthias Bublath [p, org, synth], Sebastian Giek [b] und Peter Oscar Kraus [dr], eine Klasse für sich. Viel besser geht es nicht.

http://san2.de/

Norbert Schneider & Band

26. Mär

Norbert Schneider & Band

29. Rother Bluestage - "So wie's is"

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 33/AK € 35/ZAC € 26,60

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Blues, R'n'B und Soul ist nicht das alleinige musikalische Feld, auf dem sich der Wiener Norbert Schneider auskennt. Auch wenn er den Vienna Blues Award und den Amadeus in der Kategorie Blues gewann, weiß der quicklebendige Sänger und Gitarrist eine Brücke zwischen den verschiedensten Musikstilen zu schlagen.

"Einer der besten Liveacts Österreichs" meint das Hitradio Ö3. Norbert Schneider ist sehr wohl Perfektionist. Im Tun. Im Musizieren. Im Arrangieren. Falsche Töne gibt’s bei ihm nicht. Er lässt es aber nicht zu, dass die Perfektion die emotionalen Freiheiten glattschleift. Klänge so stehen zu lassen, Intonationen so klingen zu lassen, dass sich die ungeschminkte Lebendigkeit ungehemmt Bahn brechen kann. Das ist Norberts ‚Nicht-Perfektheit‘. Es swingt, es groovt, es kommen ebenso Folk- wie Country-Elemente vor. Der Blues kommt zu Besuch, eine messerscharfe Brass-Section tanzt mit der Seele im Gänserndorfer Motown-Mix. Es lebt – und wie!

Die Konzerte von Norbert Schneider in Bayern werden präsentiert von Bayern 2.

https://norbertschneider-music.com/

Aynsley Lister / Samantha Fish

27. Mär

Aynsley Lister / Samantha Fish

29. Rother Bluestage - Doppelkonzert

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 33/AK € 35/ZAC € 26,60

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Er ist mit seinem vierten Rother Auftritt absoluter Bluestage-Profi – sie schickt sich mit ihrem zweiten Bluestage-Gig an, es ihm gleich zu tun: Mit dem Briten Aynsley Lister und Samantha Fish aus Kansas City teilen sich zwei großartige Gitarristen, Sänger und Songwriter des Bluesrock die Kufa-Bühne.

Aynsley Lister muss man nach sieben Studioalben, drei Live-Alben und regelmäßigen, ausverkauften Tourneen nicht mehr groß vorstellen. Der britische Gitarrist, Sänger und Songwriter hat sich in der Blues-Rock-Szene in den letzten 18 Jahren einen exzellenten Ruf erspielt. Dem Bluestage-Publikum ist er nach seinem Debüt 1999 und den beiden weiteren großartigen Festival-Gastspielen über die Jahre mehr als vertraut. Sein letztes Studioalbum „Eyes Wide Open“ war ein wunderbares, kühnes und eingängiges Album zeitgenössischen Blues-Rocks, mit dem der 43jährige sowohl seine Fans begeisterte, als auch neues Publikum dazugewinnen konnte. „Für mich muss Musik nicht perfekt sein. Sie soll dich packen und bewegen, sowohl emotional als auch körperlich; sie muss sich mit dir verbinden“ so der Musiker. Momentan arbeitet Aynsley an seinem neuen Album, das Ende des Jahres erscheinen soll. Er selbst sagt dazu: "I’m in a very creative phase right now so we may be trying some of the new material on the next shows.“ Die Bühne teilt er sich dabei mit Jono Martin [b], Boneto Dryden [dr] und Andy Price [key].

Samantha Fish hat sich seit ihrem Karrierestart 2009 einen exzellenten Ruf als charismatische Sängerin, Gitarristin und Songwriterin und kraftvolle Live-Künstlerin erspielt. Selbst die altehrwürdige New York Times ist voll des Lobes.
Die Bluestage beehrte sie erstmals 2016 in einem umjubelten Doppelkonzert mit Royal Southern Brotherhood um ihren Mentor Mike Zito. Ihre Alben wurden von Kritikern und Fans gleichzeitig gefeiert; womit einmal wieder bewiesen wäre, wie ein ruheloser kreativer Geist  konstant in neue und aufregende musikalische Richtungen führen kann. So zu hören auf ihrem neuen Album „Kill Or Be Kind“, auf dem die 30-Jährige aus Kansas City ganz ungeniert und selbstverständlich mit dem traditionellem Blues ihrer Heimat flirtet, dabei aber die Grenzen des Genres hin zu ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Sound verschiebt, von Soul über County bis  Rockabilly und Blues Rock. Auf der einen Seite unterstreichen  die neuen Eigenkompositionen ihr Talent für klassisches Americana-Songwriting. Auf der anderen Seite hat Samantha Fish die Kompetenz des Coverns verinnerlicht.
Wenn es nach ihr geht, dann ist ihre musikalische Zukunft offen: „Als Muddy Waters und Howlin’ Wolf bekannt wurden, klang ihre Musik wie nichts aus der Vergangenheit des Blues. Man sollte diese Art von Antrieb und Mut beibehalten.“

www.samanthafish.com

www.aynsleylister.co.uk

Yasi Hofer / Ryan McGarvey

28. Mär

Yasi Hofer / Ryan McGarvey

Bluestage-Doppelkonzert

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 28,20 € / AK 30 € / ZAC 22,70

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Was für ein Doppel! Steve Vai-Protegé Yasi Hofer spielt schon jetzt in einer Liga mit den ganz Großen, und Crossroads-Gewinner Ryan McGarvey kreiert Blues-Sounds mit unerwarteten Strukturen und einzigartigen Melodien.

Yasi Hofer, 25jährige Ausnahmegitarristin aus Ulm, kehrt nach ihrem umjubelten Auftritt vor zwei Jahren mit ihrem dritten Album „Freedom“ in die Kulturfabrik zurück. Bereits Yasis erste Alben „Yasi“ und „Faith“ wurden von der Musikfachpresse bestens rezensiert. Darüber hinaus teilt die Absolventin des Berklee College of Music in Boston die Bühne mit den Who is Who der Gitarristen. Mit Steve Vai, der Yasi als 14-jähriges Ausnahmetalent entdeckte, ist sie seit Jahren regelmäßig auf dessen Europatourneen mit von der Partie. Die neue Scheibe „Freedom“, teilweise instrumental, teils auch von ihr gesungen und eingespielt mit Steffen Knauss am Bass und Christoph Scherer an den Drums, klingt ehrlich, ausgereift und konzentriert sich aufs Wesentliche: erdige Gitarrenriffs und gefühlvoll komponierte Songs.

Der 32-jährige Gitarrist, Sänger und Songwriter Ryan McGarvey aus Albuquerque, New Mexico, legte den Grundstein für seine Karriere im Jahre 2010, als er von Eric Clapton eingeladen wurde, um bei dessen Crossroads Guitar Festival in Chicago aufzutreten – und prompt den Wettbewerb gewann. Es folgten diverse Auszeichnungen: Bestes neues Talent 2013 (Guitar Player Magazine); Bester Gitarrist 2014 + 2016 (European Blues Awards); Bester Solo/Akustik 2017 (European Blues Awards). Seit Jahren wird Ryan McGarvey bei Polls ganz vorne angeführt. Mittlerweile stand er mit den ganz Großen auf der Bühne, von Eric Clapton über Derek Trucks bis Joe Bonamassa. Von letzterem wurde er eingeladen, an dessen „Keeping the Blues alive at Sea“ teilzunehmen, gefolgt von Ryans zweitem, erneut umjubelten Auftritt bei Clapton`s Crossroads Guitar Festival im letzten September. Nach Roth kommt er mit seinem Power-Trio um Logan Miles Nix [dr] und Bowie-/Bonamassa-Bassist Carmine Rojas. Zu dritt entwickeln sie eine Schubkraft, die man nicht nur hört, sondern auch spürt.

Yasi Hofer und Ryan McGarvey – nicht nur für alle Gitarrenliebhaber ein absolutes Muss.

www.yasihofer.com

ryanmcgarvey.com

Eric Bibb

29. Mär

Eric Bibb

29. Rother Bluestage - "Global Griot" - Abschlusskonzert

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK € 33/AK € 35/ZAC € 26,60

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Er habe eine Stimme, für die es sich zu sterben lohne, so urteilt die TIMES. Das Lob gilt Eric Bibb, einem der einflussreichsten Blues-Musiker weltweit.

Ein Konzert von Eric Bibb ist mehr als nur gute Unterhaltung. Seine Songs und seine Präsenz rühren an etwas, das im Dröhnen des popmusikalischen Alltagsgeschäfts verloren gegangen ist: die spirituelle Dimension der Musik. Die Karriere des 1951 geborenen Sängers und Gitarristen begann im zarten Alter von 7 Jahren, als er - geprägt von der Musikalität seines Vaters Leon Bibb und seines Onkel John Lewis - zum ersten Mal eine Gitarre in die Hand nahm. Mit der Unterstützung von befreundeten Musikern wie Bob Dylan stand er schon mit 16 Jahren regelmäßig auf der Bühne. Die Nähe zu Dylan ist spürbar, versteht es Eric Bibb doch auf sensible und eigenständige Art, Folk, Blues und Songwritertum zusammenzubringen.
Seit nunmehr fünf Dekaden veröffentlicht er ein Meisterwerk nach dem Anderen. Nach „Bookers Guitar“ und „Troubadour Live” folgten wegweisende Alben wie „Bothers In Bamako“ oder „Migration Blues“. Sein neuestes Album „Global Griot“ (Globaler Barde) nahm der bekennende Weltbürger in 12 Studios weltweit auf, der Titel ist Programm: Musikalisch erdumspannend hat Bibb den Blues mit Elementen aus Gospel, Soul, Jazz, Reggae und verschiedenen afrikanischen Elementen gespickt.
Auf der Bühne ist und bleibt Eric Bibbs positive Ausstrahlung absolut unwiderstehlich. Begleitet wird er in Roth von Lamine Cissokho [Kora, voc], Christer Lyssarides [guit], dem in Jamaica verwurzelten Bassisten Neville Malcom und Schlagzeugikone Paul Robinson.

https://www.ericbibb.com/